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  19.September 2020 04:35:55

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 Thema: Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien  (Gelesen 4755 mal)
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Re:Reisebericht: Rhinos und roten Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 19.Dezember 2019 20:45:45 »
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Burapahar Zone ist über eine Stunde vom Infinity Resort entfernt und war zu unserer Zeit wohl gesperrt.
"Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
« Letzte Änderung: 19.Dezember 2019 20:46:25 von adMjM » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Reisebericht: Rhinos und roten Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 19.Dezember 2019 20:49:11 »
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Fortsetzung folgt mit roten Pandas in Singalila.



Jetzt wünsche ich Euch erst einmal schöne Weihnachten, ein tolles Sylvester und einen guten Start ins neue Jahr.
Elisabeth
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Känguru

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Re:Reisebericht: Rhinos und roten Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 21.Dezember 2019 14:43:51 »
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Hallo Elisabeth,

Danke für die Weihnachtsgrüße und Deinen Bericht.

Ich habe ihn bisher nur überflogen, aber ich hoffe, dass ich zwischen Weihnachten then und Neujahe ein paar ruhige Stunden haben werde und ihn dann gemütlich lesen kann.

Ich wünsche Dir auch Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und Alles Gute für 2020!

LG Karin
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Katja

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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 27.Dezember 2019 17:59:14 »
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Hallo Elisabeth,
hoffe, du hattest schöne Weihnachtstage!
Indien hatte ich für Wildbeobachtungen eigentlich noch gar nicht so auf dem Schirm bzw. eigentlich ist es so gar nicht unser Reiseland, auch wenn ich es gerne einmal besuchen würde.
Dein Bericht macht auf jeden Fall Lust darauf, gerade auch für Tiere!
Liebe Grüße
Katja
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 27.Dezember 2019 20:12:34 »
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Liebe Karin, liebe Katja

schön, dass Ihr auch bei dieser Reise mit dabei seid. Ich weiß schon, Indien ist nicht für jeden etwas. Es ist trubelig und in den meisten Nationalparks kann man nicht alleine herumfahren. Sich einfach ein Auto mieten und losfahren ist auch nicht so einfach. Auf der anderen Seite kann es auch sehr schön sein, sich nicht um das Auto und das Fahren kümmern zu müssen.
Indien steht für mich für einen super Mix aus Kultur, interessanten Menschen, Tiere, lecker Essen und häufig sehr schönen Unterkünften.

Viele Grüße
Elisabeth
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Volker2005

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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 09.Februar 2020 10:07:08 »
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Och, ist der Bericht schon fertig? Oder kommt da noch was?

Ich vermisse noch die roten Panadas - ohne Weihnachtsmütze!

Ein interessanter Einblick in eine für mich fremde Ecke unserer Erde.
Davon lebt doch ein Reiseforum, dass man auch mal über den Tellerrand schaut.
Grand Canyon kann jeder...  grin


Volker
Besser 1x selbst gesehen, als 100x über Dritte davon gehört.
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 09.Februar 2020 21:27:26 »
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@Volker
ohh, Dein Warten auf die Fortsetzung nehme ich als Kompliment.

Leider bin ich immer noch nicht ganz mit dem Bearbeiten der Panda und den Vogelbilder fertig, aber ich starte mal mit Singalila.

Viele Grüße und einen schönen Restsonntag
wünscht Elisabeth
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 09.Februar 2020 21:28:22 »
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Mitten in der Nacht lassen wir uns an den Flughafen von Guwahati fahren. Halb vier aufstehen, Nescafe (besser als nichts), um vier sich ins Auto setzen und weiterschlafen  grin . Um sechs werden Christian und ich wieder wach und um sieben hat das erste Restaurant (für Touristen geeignet) auf und wir bekommen leckeren Marsala-Tee. Das Chaos in Guwahati ist groß, aber wir kommen gut durch. Nach der Security im Flughafen ist Zeit sich ein Snickers zu kaufen, dass ich mit Heißhunger esse (auf ein packed breakfast mit viel Verpackung und englischen Sandwiches hatten wir verzichtet).
Noch am Flughafen lernen wir Avi kennen, der energiegeladen auf uns zugestürmt kommt und uns so unglaublich sympathisch anlächelt. Und dieser erste Eindruck wird bleiben.
Der Flug nach Bagdoghra „verfliegt im Flug“ und vom Flieger aus, sehen wir zum ersten Mal den Kangchendzönga. In Bagdoghra ist es unglaublich heiß, über 30C. Die Straße windet sich in unendlichen Kurven immer höher. Wir fahren durch ein paar Dörfer und entlang von Teeplantagen.





Bei jedem Höhenmeter wird es kühler und bald sind wir froh um unsere Fleecejacken.
Da man spätestens um 2 Uhr am Eingang des Parks sein muss, was wir mit diesem Flug nicht geschafft hätten, werden wir in der ersten Nacht in der Nähe des Parkeinganges in Manebhanjan auf ca 1700m übernachten. Die Fahrt dorthin dauerte etwa 4 Stunden.
In Manebhanjan



haben wir die Möglichkeit nach nachtaktiven Tieren zu suchen. Viel Erfolg haben wir nicht, obwohl wir bis halb zwölf nachts unterwegs sind. Und das wo der Tag um halb vier gestartet hatte. Auch Avis Tag war nicht kürzer gewesen. Aber wir sind ja nicht im Urlaub, sondern auf Safari…. Immerhin sahen wir ein paar flying squirrels.
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« Letzte Änderung: 09.Februar 2020 21:29:08 von adMjM » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 09.Februar 2020 21:29:51 »
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Während Zimmer und „Bad“ der Singalila Jungle Lodge gewöhnungsbedürftig sind, ist die Lage der Unterkunft traumhaft. Inmitten von großen Bäumen und direkt an einem steilen Bachlauf über viele Felsen und das Essen ist so lecker. Zum Frühstück gibt es ein Kartoffelcurry, von dem sich mein Mann eine große Portion nachnimmt. Er, der morgens eigentlich nur süß isst! Ich hätte mir den Rest am liebsten einpacken lassen  wink  So gestärkt geht es in den Singalila Park auf 3000m hoch.



In Meghma vertreten wir uns ein wenig die Füße.



In der Nähe von Tumling haben wir Ausblick auf den Kangchendzönga (um es uns einfacher zu machen, nennen wir ihn einfach K3), die Spitze ist leider von einer Wolke verdeckt.


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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 09.Februar 2020 21:30:46 »
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Aber in einer der nächsten Nächte fahren wir um halb vier los, um den Sonnenaufgang dort zu erleben und diesmal ist der „Sleeping Buddha“ frei zu sehen.







Der Mount Everest allerdings zeigte sich uns leider nicht.


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« Letzte Änderung: 10.Februar 2020 18:35:17 von adMjM » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
Bärbel

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Jeder Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag!

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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 09.Februar 2020 21:53:58 »
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Toll, es geht weiter!  cool kiss grin

Schöne Fotos von einem tollen Land! Danke fürs Teilen.

Bärbel 
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@nna

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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 10.Februar 2020 00:04:28 »
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Danke für's weiter Schreiben ! Ic bin ebenfalls gerne mit dabei  cheesy
Liebe Grüße
@nna
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 10.Februar 2020 18:28:14 »
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Hallo Bärbel und hallo Anna

schön Euch auch auf der "Zielgeraden" dabei zu haben.

Gestern habe ich bis spät in die Nacht rote Pandafotos durchforstet und bearbeitet, diesmal musste ich einige aus RAW entwickeln, um bei dem Gegenlicht noch was rauszuholen. Ein paar nette Erinnerungen für uns sind es geworden.

Viele Grüße und einen schönen Abend
Elisabeth
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 10.Februar 2020 18:30:43 »
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Nachtrag: ein Panorama (muss ich auch noch einmal nacharbeiten), das einmal die gesamte Bergkulisse von Tumling aus zeigt.



4 Nächte übernachten wir in einer Wanderhütte. Gairibans Trekkers Hut, eine etwas spartanische Unterkunft für uns.





Der Holzboden war im besten Fall gefegt worden. Im winzigen Bad befindet sich eine indische Toilette (sauber und für uns völlig in Ordnung), die indische bucket shower ist für uns ziemlich gewöhnungsbedürftig. Diese hat nichts mit einer afrikanischen oder australischen bucket shower zu tun, bei der ein Beutel/Eimer erhöht aufgehängt wird. Hier stehen wir beim Duschen halb über der Toilette und schöpfen mit einem Becher Wasser aus einem Eimer, um dieses über uns zu gießen. Die Kopfkissen haben Stockflecke und stinken. Das Bettlaken ist übersät mit zahlreichen toten Insekten. Zum Glück haben wir eine weiche, saubere Bettdecke und eine saubere kuschelige Überdecke im Schneeleopardenlook von Habres Nest. Und wir haben unsere eigenen Schlafsäcke dabei! Diese legen wir auf die Kuschelüberdecke und das Problem ist für uns gelöst.
Strom für Licht gibt es erst kurz nach Dunkelheit und nur bis ca 10 Uhr (eine große Taschenlampe ist sehr hilfreich). Erstaunlich aber wahr, wir gewöhnten uns so schnell an diese Unterkunft, dass wir tatsächlich zögerten, als wir die Möglichkeit hatten, die letzte Nacht in Habres Nest zu verbringen. Avi überredete uns mit dem Argument vor Sonnenaufgang den Bird Hide besuchen zu können. Und wir genossen es dann sehr unter einer heißen Dusche zu stehen.  kiss  Die Zimmer in Habres Nest (habresnest.com) sind zwar klein, aber sehr intelligent konzipiert. In einem Gestell unterm Bett kann der Koffer verstaut werden und das Regal bietet sehr viel Stauraum. Außerdem schmeckte der Masala Chai super lecker hier, er wird mit ganz viel Ingwer zubereitet. Saft, gefiltertes Wasser, Obst, Schokolade steht den ganzen Tag im Aufenthaltsraum. Bestimmungsbücher und Heizung helfen bei schlechtem Wetter.
Auch in der Zeit, in der wir nicht in Habres Nest übernachten, bekommen wir das Mittagessen dort. Wenn ich es richtig verstanden haben, hätten wir auch das Frühstück dort bekommen, aber da wir morgens immer unten unterwegs waren, fiel dieses aus bzw. wir bekamen Toast, Omelett, Porridge und Masala Chai im Gairibans Trekkers Hut. Für uns absolut richtig, schließlich hat Tierbeobachtung Priorität 1 bei uns.
Da es verboten ist, bzw. man ein Permit braucht, um nach Dunkelheit Auto zu fahren, wird das Abendessen von Habres Nest zum Gairibans Hut geliefert. Und nachdem Avi angibt, dass wir gerne scharf essen und Nick Garbud sich für seine Gruppe sofort anschließt, wird hervorragend gekocht. Abnehmen oder wenigstens nicht zunehmen, in diesem Urlaub-schier ein Ding der Unmöglichkeit, dass wäre eine unverzeihliche Sünde gewesen.
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« Letzte Änderung: 10.Februar 2020 19:06:00 von adMjM » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 10.Februar 2020 18:38:09 »
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Avi hat in seinen 30 Jahren es noch nie erlebt, dass im November 5 Tage Nebel in Singalia herrscht. Er war halt noch nie mit uns dort  grin









Es ist sehr schwierig die tolle Landschaft auf einem Foto einzufangen, da wir uns nur auf der Straße aufhalten dürfen (zum Schutz der Natur) finde zumindest ich keine Fotomotive.
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« Letzte Änderung: 10.Februar 2020 18:40:24 von adMjM » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 10.Februar 2020 18:39:30 »
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Wir sind glücklich, dass es nicht regnet und morgens haben wir Sonnenschein









und was soll ich sagen, die Landschaft sieht dann fast ein bisschen langweilig aus. Der Nebel zwischen den tollen Rhododendrenbäumen, Eichen



und Bambus gefiel mir viel besser.
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 10.Februar 2020 18:41:35 »
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Bei guten Wetter bzw. wärmeren Temperaturen wären die Pandabären sicherlich aktiver gewesen und wir hätten bessere Lichtbedingungen zum Fotografieren gehabt, aber was soll´s. Wir haben drei dieser Kerlchen gesehen und beobachten können beim Fressen, in den Zweigen herumhängen, Baumstämme rauf und runter laufen und in den buschigen Schwanz eingekuschelt auf dem Ast liegend. Leicht zum Fotografieren waren sie nicht, immer war irgend ein Blatt oder Zweig dazwischen. Ich weiß Fotos werden nicht besser je mehr man zeigt, aber in diese kleinen Raubtiere (man sehe sich die Marderaugen an) habe ich mich wegen ihrem Plüschfell einfach verguckt.














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man reist nicht um anzukommen sondern um zu reisen

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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 11.Februar 2020 08:43:13 »
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Tolle Aufnahmen und Landschaften!
Ein ganz anderes Indien als man es üblicherweise kennt und so gar nicht mein Interesse weckt. Aber so kann man sich täuschen.
Der Weg ist das Ziel ... https://meine.flugstatistik.de/CA1
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botswanadreams

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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 11.Februar 2020 12:13:03 »
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Liebe Elisabeth

Danke für die Fortsetzung. Die kleinen Pandas sind so toll. Foto Nr. 3 +4 sind doch super, super schön.
Bitte verrate mir mal, mit welchen Aufwand Ihr die drei gefunden habt. Wie muss man sich das vorstellen? Du schreibst, dass Ihr Euch nur auf der Strasse aufhalten durftet?

Besten Dank im Voraus.

LG
Christa
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Re:Reisebericht: Rhinos und rote Pandas in Indien
« Antwort #60 am: 11.Februar 2020 19:06:38 »
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Hallo Christian
Jetzt habe ich mehrfach Deine Sätze gelesen und hoffe die richtig zu interpretieren. Gehe ich Recht in der Annahme, dass das „üblicherweise“ Indien Dich nicht reizt, diese schöne Bergwelt aber schon?
Übrigens wer nicht unbedingt auf Pandasuche festgelegt ist, für den ist März/April sicherlich eine ganz tolle Zeit, wenn dort eine Rhododendrenart nach der anderen anfängt zu blühen. Dies wird vermutlich das Ziel unserer nächsten Indienreise werden…..

Hallo Christa
Mir fehlen noch ein paar hochgeladene Fotos, sonst hättest Du bereits die Antwort auf deine Fragen.
Jetzt schon mal vorab. Wir sind 5 Nächte = 4 volle + 2 halbe Tage durch die Gegend gelaufen. Teilweise haben wir uns aufgeteilt, dann ist Avi mit uns auf Suche gegangen und zwei lokale Guide haben eine andere Region abgesucht. Wenn man nicht so viel Bewegung braucht oder es nicht mehr schafft, wie zum Beispiel Nick Garbutts Gruppe, kann man auch in der Unterkunft warten bis ein Panda gefunden wird. Allerdings empfehle ich dringend einen guten Guide, die den „Pflicht“-Guides (die sehr gute Augen haben) klare Anweisung gibt. Ansonsten spielen die auch mal gerne Fußball oder rauchen und kommen nicht auf die Idee in weiter entfernten Gebieten zu suchen.
Das man nicht mitten durchs Gebüsch darf ist schade, aber eben notwendiger Naturschutz. Außerdem würde man nicht weit kommen, da das Terrain steil und verbuscht ist. Es gibt einen Wanderweg bis nach Sandakpuh, da ist mir nicht ganz klar wo der Weg entlang geht, häufig auf der Straße, aber nicht immer. Um einen möglichst großen Bereich abzuscannen ist es sowieso sinnvoll auf einem Weg zu laufen, auf den man gut vorankommt und man nicht darauf achten muss wo man die Füße hinsetzt. Ich hoffe, dies beantwortet Deine Frage.

Zu den Pandafotos. Ich habe absichtlich viele versteckte Pandas gezeigt, da dies die Realität abbildet. Natürlich haben wir noch andere Fotos. Und bei den Panda im Baum sieht man die Pranken und Zähnchen. Bild 3 ist verrauscht und auf Bild 4 hat der Panda eine „Serviette“ um, vermutlich durch irgendein Blatt. Das könnte man retuschieren, aber das möchte ich nicht.

viele Grüße von Elisabeth
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« Letzte Änderung: 12.Februar 2020 17:42:10 von adMjM » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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