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  21.Juli 2018 01:48:24

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 Thema: Namibia+Malariaprophylaxe  (Gelesen 13296 mal)
Dermashaver

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Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 00:26:53 »
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Hallo an alle Forumsteilnehmer,

da wir im Januar nach Namibia fliegen wollen und unter anderem auch Etosha besuchen (2 Tage) werden, stellt sich natürlich die Frage nach einer Malariaprophylaxe.

Hat jemand von euch hierzu spezielle Informationen??

Vielen Dank

Pewi
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beate2

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 09:23:55 »
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Da gehst Du am besten in ein Tropeninstitut und lässt Dich beraten. Der Hausarzt weiss es nämlich auch nicht.
Hier im Forum, und in jedem anderen Forum auch, gehen die Meinungen total auseinander.

Gruss Beate
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Katja

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 17:36:20 »
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Es kommt auf die Reisezeit an, die Region und wie risikobereit ihr seid, oder wie gut ihr die Prophylaxe vertragt.
Gruß
Katja
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Dermashaver

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 17:57:18 »
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Hallo Katja,

zunächst Danke für Deinen Beitrag.

Hast Du selbst Erfahrung hinsichtlich der Prophylaxe in Namibia, speziell die Region Etosha ? Vermutlich wird man Malarone oder Doxicyclin nehmen.

Viele Grüße
Pewi
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M@rie

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 18:00:29 »
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Zitat von: beate2 am 06.November 2012 09:23:55
Da gehst Du am besten in ein Tropeninstitut und lässt Dich beraten. Der Hausarzt weiss es nämlich auch nicht.


damit ist Alles gesagt wink
lG M@rie
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BikeAfrica

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 20:03:01 »
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Hallo Pewi,

als ich das erste Mal in Namibia war, bin ich weiter nach Norden gekommen als ursprünglich gedacht. Ich habe mich in der Luisen-Apotheke in Windhoek (man spricht Deutsch wink ) erkundigt, wie die aktuelle Situation in Etosha ist. Die entsprechenden Medikamente habe ich dann dort (ohne Rezept) bekommen und zwar ganz genau abgezählt für meine Reisedauer plus die entsprechende Zeit danach. Die öffneten dort die Packungen und teilten die einzelnen Blister auch. Der Preis wurde dann anteilig berechnet. 

Ansonsten würde ich auch zu einem fachkundigen Arzt raten. Hier zur Information noch zwei Links mit Erklärungen, wie eine Malaria "funktioniet".

http://www.youtube.com/watch?v=mAIimuVOvoI&feature=player_embedded

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=szlfndj0TFE

Gruß
Wolfgang
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Katja

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 08:01:56 »
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Wir haben bisher vorsichtshalber immer Prophylaxe genommen. Die letzten Male war es Malarone.
Haben uns von Tropenärzten beraten lassen. Der Hausarzt schaut nur in sein schlaues Buch. Vor Ort gibt es aber auch noch mal Unterschiede je nach Reisezeit und Region. Da kommt es darauf an, wie gut sich der Arzt auskennt.
Gruß
Katja
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@nna

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 09:57:32 »
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Da wir auch unsicher waren, haben wir uns in Windhoek beraten lassen. Zu unserer Reisezeit (Ende April) war die Wahrscheinlichkeit, gestochen zu werden, nicht sehr hoch und wir haben auf die Prophylaxe verzichtet. Allerdings waren wir auch nur eine knappe Woche im Norden bzw Etosha.

Bei nur 2 Tagen würde ich mir das gut überlegen und ggf entsprechende Kleidung und Repellents vorziehen. Aber entscheiden mußt du letzlich selbst  wink
Liebe Grüße
@nna
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Shumba

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 11:36:11 »
Antwort mit Zitat nach oben
Etoscha wird als Grenze angegeben, das heißt alles was nördlicher ist ist defenetiv ein erhöhtes Risiko. Etoscha selber, darüber streiten sich die Geister. Aber im end effeckt muss das jeder für sich entscheiden. Wenn ihr euch entscheidet eine zu nehmen, dann fragt bei eurer Krankenversicherung nach ob sie die Kosten übernehmen. Die Techniker Krankenkasse hat meine Malaria Prophylaxe (stand Juli 2011), übernommen. Einfach mal informieren, dadurch kann Geld gespart werden.

Zur disskusion Prophylaxe Ja oder Nein, da gehen die Meinungen wirklich auseinander. Einige sagen absoluter Müll, wenn man krank wird dann können die Sypmthome nur bedingt erkannt werden. Anderer Argumentieren, dass sie die medis dazu beitragen ein Risiko zu minimieren. Beide Argumente haben hand und Fuß. Da kann euch wirklich keiner helfen.

MFG
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beate2

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 11:41:27 »
Antwort mit Zitat nach oben
Zitat von: Shumba am 07.November 2012 11:36:11
Einige sagen absoluter Müll, wenn man krank wird dann können die Sypmthome nur bedingt erkannt werden.


Ja. das sagen einige. Nur finde ich, dass das absolut nicht "Hand und Fuss" hat. Denn welche Malaria wird denn nur aufgrund der Symptome festgestellt und behandelt? Da muss immer eine Blutprobe her, und die zeigt dann eine Malaria auch, wenn man Prophylaxe genommen hat. Aber, und das ist ganz wichtig, wenn man trotz Prophylaxe sich eine Malaria einfängt, dann verläuft die auf jeden Fall wesentlich leichter als ohne.

Gruss Beate
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Katja

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 14:59:28 »
Antwort mit Zitat nach oben
Die Frage, ob man Malariamedikamente als Stand-by mitnehmen sollte, ist strittig. Denn als Laie kann ich die Sympthome sicher nicht gleich erkennen, um im Krankheitsfall vor Ort dann doch noch schnell die Tabletten einzuwerfen.

Und Mückenschutz und entsprechende Kleidung hilft auf jeden Fall als Prävention. Aber ich habe es noch nie geschafft, in einem Mückengebiet jeden Mückenstich zu vermeiden. Und wenn es dann gerade diese eine Mücke war??

Andererseits, wie groß ist das Risiko im Etosha auf eine malariaübertragende Mücke zu treffen wirklich? Das würde mich mal interessieren. Bei z.B. nur einer von 10.000 Mücken und wenn außerhalb der Regenzeit so gut wie keine Mücken vorkommen, würde ich mir die Prophylaxe nämlich überlegen.

Oder kann Malaria inzwischen so gut behandelt werden, dass man zu 100% wieder gesund wird?? Es gibt ja verschiedene Varianten je nach Region. Danach kann sich auch die Frage Prophlaxe ja oder nein richten, die letztendlich jeder für sich persönlich beantworten muss.

Gruß
Katja
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« Letzte Änderung: 07.November 2012 15:03:34 von Katja » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
BikeAfrica

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 18:46:23 »
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Zitat von: Katja am 07.November 2012 14:59:28
Die Frage, ob man Malariamedikamente als Stand-by mitnehmen sollte, ist strittig.

... die Frage ist für 99% der Touristen überflüssig. Wer innerhalb von 1-2 Tagen einen Arzt erreichen kann, kann sich Stand-By sparen.

Zitat:
Andererseits, wie groß ist das Risiko im Etosha auf eine malariaübertragende Mücke zu treffen wirklich?

... das hängt von der Anzahl der Personen ab, die in dieser Region gerade Malariaerreger im Körper haben  _und_  der Zahl der Mücken, die diese dann verbreiten.

Zitat:
Oder kann Malaria inzwischen so gut behandelt werden, dass man zu 100% wieder gesund wird??

... das geht schon seit etlichen Jahren und funktioniert in den allermeisten Fällen. Die üblichen Medikamente, die auch jeder Reisende so kennt, bekämpfen die Erreger in der Phase, in der sie die Blutkörperchen befallen. Das ist auch die Phase, in die Malaria für den Menschen spürbar ist. Die Erreger, die sich gerade in der Leber munter vermehren, werden nicht bekämpft. Wenn genügend Erreger die Leber verlassen, tritt das auf, was unter "Malariaschub" bekannt ist und dafür sorgt, dass viele Leute glauben, dass man mit Malaria sein ganzes Leben zu tun haben muss.
Wenn man zusätzlich zur "Blutform" auch mit entsprechenden Medikamenten die "Leberform" bekämpft und die Erreger auch dort ausrottet, ist Ruhe.

Gruß
Wolfgang
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@nna

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 19:17:56 »
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Danke Wolfgang für die super Erklärung !

Ich hab da ja schon immer meine Zweifel, ob das Malaria-Problem in Touristengebieten nicht auch aufgebauscht wird. Schließlich verdient die Pharma-Industrie gut damit. Was allein an Stand By Medikation im Müll landet, möchte ich lieber nicht wissen.

Ach ja, Fragen zur Malaria-Prophylaxe in Griechenland werden sicher auch bald gestellt  wink  Damit der Müllberg oder der Gewinn - je nach Sichtweise - größer wird  tongue
Liebe Grüße
@nna
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Dermashaver

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 22:20:54 »
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Danke für die vielen aufschlussreichen Beiträgezum Thema  Malariaprophylaxe Namibia.

Ich denke bei einem zweitägigen Aufenthalt in Etosha und der sachgerechten Anwendung von Repellentien sowie entsprechender Bekleidung sollte eine Standby-Medikation genügen.

Gruß
Pewi
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BikeAfrica

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 22:23:49 »
Antwort mit Zitat nach oben
... den Unfug mit Stand-By will offenbar nie jemand kapieren.    huh

Aber wie heißt es so schön?  Jeder ist seines eigenen Glückes Metzger ...

Gruß
Wolfgang
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 22:35:49 »
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Zitat von: BikeAfrica am 07.November 2012 22:23:49
... den Unfug mit Stand-By will offenbar nie jemand kapieren.    huh

Aber wie heißt es so schön?  Jeder ist seines eigenen Glückes Metzger ...

Gruß
Wolfgang


Das kannst Du laut sagen  wink 

Und ich jetzt sag ich noch laut: Stand-By Medikation ist in derartigen Fällen Umweltverschmutzung  sad  Und dürfte nicht von den Kassen bezahlt werden.

In diesem Zusammenhang fällt mir gerade ein, dass Ebay den privaten Verkauf von Medikamenten untersagt. Warum  wink  huh

Wenn ich mir z. B. für eine Reise ein Medikament gekauft und nicht benötigt habe, muß ich es entsorgen. Es wäre ja eher Zufall, dass im Bekanntenkreis Bedarf besteht.  Da habe ich mich schon oft gefragt, warum ? Es ist im Blister verschlossen, das Haltbarkeitsdatum ist aufgedruckt.

Die Pharma - Lobby ist einflussreich und arbeitet effektiv.....
Liebe Grüße
@nna
« Letzte Änderung: 07.November 2012 22:56:46 von @nna » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 23:17:58 »
Antwort mit Zitat nach oben
Zitat von: @nna am 07.November 2012 22:35:49
In diesem Zusammenhang fällt mir gerade ein, dass Ebay den privaten Verkauf von Medikamenten untersagt. Warum  wink  huh



Also das verstehe ich ja noch: Du weisst ja nicht, wo dieses Medikament die letzten Wochen verbracht hat?
Evtl. in einem heissen PKW, in der Sonne? Dann können sich die Bestandteile schon verändern.

Aber ich stimme Euch zu: Stand By ist Blödsinn. Schon, weil niemand sagen kann, ob er jetzt nur eine Erkältung hat oder Malaria, oder irgendein anderes Fieber. Es gibt ja auch noch andere Erreger.

gruss Beate
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@nna

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 23:26:35 »
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Zitat von: beate2 am 07.November 2012 23:17:58
Also das verstehe ich ja noch: Du weisst ja nicht, wo dieses Medikament die letzten Wochen verbracht hat?
Evtl. in einem heissen PKW, in der Sonne? Dann können sich die Bestandteile schon verändern.



Das Risiko trage ich privat auch. Und es bleibt ja jedem selbst überlassen, ob er es kauft.
Liebe Grüße
@nna
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Dermashaver

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 08.November 2012 00:45:30 »
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Hallo an alle Standby - Kritiker,

als Mediziner möchte ich doch noch zu o.g. Thema einige Worte in eigener Sache verlieren.
Ich bin zwar kein Tropenmediziner, kann aber die Symptome einer beginnenden malariainfektion vermutlich etwas besser einschätze als ein Laie.
Davon abgesehen, dass ich selbst Ärztemuster verwenden würde, sehe ich für mich hinsichtlich der Entsorgung kein Problem, da man  sie einem tropenmedizinischen Institut oder einem auf Reisemedizin spezialisierten Arzt zur Verfügung stellen kann, der sie dann ggf. weitergibt.

Berücksichtigt man die Millionen Packungen von Medikamenten, die in Deutschland jedes Jahr ungenutzt im Müll verschwinden, ist so eine Packung  Malarone sicherlich auch zu vernachlässigen.
Gruß
Pewi
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@nna

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 08.November 2012 09:30:31 »
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Zitat:
da man  sie einem tropenmedizinischen Institut oder einem auf Reisemedizin spezialisierten Arzt zur Verfügung stellen kann, der sie dann ggf. weitergibt.


Da müsste ich sie nach Frankfurt fahren  wink

Zitat:
Berücksichtigt man die Millionen Packungen von Medikamenten, die in Deutschland jedes Jahr ungenutzt im Müll verschwinden, ist so eine Packung  Malarone sicherlich auch zu vernachlässigen.


Ich rede auch nicht von einer Packung Malarone. Aber wenn ich z. B. in den Printmedien oder den Apotheken die Werbung für die "Reiseapotheken" sehe, geht mir die Hutschnur hoch.

Da Du vom Fach bist, wirst Du mir sicher zustimmen, dass es in einem Land wie Namibia sinnvoller ist, als Laie bei entsprechenden Sympthomen zu einem Arzt zu gehen.
Liebe Grüße
@nna
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