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  20.Juli 2018 12:42:00

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 Thema: Namibia+Malariaprophylaxe  (Gelesen 13292 mal)
Dermashaver

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Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 00:26:53 »
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Hallo an alle Forumsteilnehmer,

da wir im Januar nach Namibia fliegen wollen und unter anderem auch Etosha besuchen (2 Tage) werden, stellt sich natürlich die Frage nach einer Malariaprophylaxe.

Hat jemand von euch hierzu spezielle Informationen??

Vielen Dank

Pewi
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Dermashaver

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 06.November 2012 17:57:18 »
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Hallo Katja,

zunächst Danke für Deinen Beitrag.

Hast Du selbst Erfahrung hinsichtlich der Prophylaxe in Namibia, speziell die Region Etosha ? Vermutlich wird man Malarone oder Doxicyclin nehmen.

Viele Grüße
Pewi
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Dermashaver

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 07.November 2012 22:20:54 »
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Danke für die vielen aufschlussreichen Beiträgezum Thema  Malariaprophylaxe Namibia.

Ich denke bei einem zweitägigen Aufenthalt in Etosha und der sachgerechten Anwendung von Repellentien sowie entsprechender Bekleidung sollte eine Standby-Medikation genügen.

Gruß
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 08.November 2012 00:45:30 »
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Hallo an alle Standby - Kritiker,

als Mediziner möchte ich doch noch zu o.g. Thema einige Worte in eigener Sache verlieren.
Ich bin zwar kein Tropenmediziner, kann aber die Symptome einer beginnenden malariainfektion vermutlich etwas besser einschätze als ein Laie.
Davon abgesehen, dass ich selbst Ärztemuster verwenden würde, sehe ich für mich hinsichtlich der Entsorgung kein Problem, da man  sie einem tropenmedizinischen Institut oder einem auf Reisemedizin spezialisierten Arzt zur Verfügung stellen kann, der sie dann ggf. weitergibt.

Berücksichtigt man die Millionen Packungen von Medikamenten, die in Deutschland jedes Jahr ungenutzt im Müll verschwinden, ist so eine Packung  Malarone sicherlich auch zu vernachlässigen.
Gruß
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 08.November 2012 12:28:09 »
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Hallo Anna,

da hast Du absolut Recht, vorausgesetzt natürlich, dass ein Arzt mit entsprechenden diagnostischen Möglichkeiten innerhalb von 24 Std. aufgesucht werden kann.

Gruß
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 08.November 2012 16:16:25 »
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Hallo Ali,


damit ist aus  ärztlicher Sicht eigentlich alles gesagt.

Die Argumentationen der einzelnen Krankenkassen bzgl. bestimmter Leistungsübernahmen sind eben im Einzellfall so vielfältig wie unverständlich. Dies gilt nicht nur für o.g.Problem.

Gruß
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 08.November 2012 23:49:37 »
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@ Wolfgang;

als Mediziner, übrigens Dermatologe, würde ich in j e d e m Fall bei Auftreten hohen Fiebers und weiterer Begleitsymptome, auch wenn es sich möglicherweise n u r um Dengue handelt, zur Einnahme von Malarone in therapeutischer Dosierung raten.

Es ist absolut unproblematisch dieses Medikament möglicherweise zwei Tage "umsonst" als zwei Tage zu spät eingenommen zu haben.

Gruß
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 09.November 2012 16:51:25 »
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darauf habe ich eigentlich schon gewartet: Warum stellt ein Mediziner im Forum eine Frage, die im Nebenschluss auch ein medizinisches Problem tangiert?

Vielleicht deshalb, weil es zunächst nur um eine Einschätzung geht, ob Malaria ü b e r h a u p t ein Thema in einem bestimmten Bereich Namibias, nämlich Etosha, ist.

Hier findet man auch in Reiseführern kontroverse Aussagen und die Topeninstitute stufen ein Malariagebiet als ein solches ein, wenn dort in den vergangenen Monaten  auch nur ein Fall aufgetreten ist.
Daher ist es vielleicht auch ganz sinnvoll die Meinung von Reiseerfahrenen zu hören, die schon vor Ort waren und ggf. die Meinung von Einheimischen widergeben können.
Eigentlich sollte man meinen, dass in einem so speziellen Forum wie diesem auch nur derjenige seine Meinung kundtut,  welcher zu der Fragestellung eine wirklich weiterführende Aussage machen kann.

Und nochmal zum leidigen Thema Standby. Es gibt für jede Erkrankung sog. Leitlinien und die lauten für die Malaria, dass bei jedem plötzlich auftretenden hohem Fieber in einem potentiellen Malariagebiet und f e h l e n d e r Möglichkeit innerhalb von 24 Std einen Arzt aufzusuchen, unverzüglich mit der Einnahme von z.B. Malarone zu beginnen ist. Und nur hiervon reden wir !!!
Sollte sich die Diagnose im Nachhinein nicht bestätigen, wird der Organismus durch die Einnahme dieser paar Tabletten sicherlich nicht mehr belastet, als wenn er sich ein paar Stunden den Verkehrsemissionen z.B. in  Bankgok aussetzt.

Der Vorwurf, ich würde nur posten, um "Einträge" zu sammeln ist so absurd, dass ich ihn erst gar nicht kommentieren will.
Vielleicht ist mir aber etwas entgangen und es gibt für eine bestimmte Anzahl von Einträgen Prämien.

Sollte dies so sein, werde ich natürlich in den nächsten Tagen jede Menge neuer Threads eröffnen.

Gruß
Pewi
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Dermashaver

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 09.November 2012 21:50:41 »
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@ Beate

Als Forumlaie finde ich es wirklich intereressant, welche Wendung eine einfache Fragestellung nehmen kann.

Die primäre Frage lautete eigentlich nur, gibt es Malaria in Etosha oder nicht. Es war keine Rede von Prophylaxe oder irgendeiner Form der Therapie einer beginnenden Malaria.

Diese Kiste wurde eigentlich von anderen Forumsteilnehmern eröffnet, ohne der Antwort auf meine Frage auch nur ein Jota näher zu kommen.
Daraus ergibt sich für mich die Frage, welchen Sinn es eigentlich hat ein Forum zu befragen, wenn Nebenschauplätze diskutiert aber die eigentliche Frage nicht oder nur ansatzweise beantwortet wird, den einen oder anderen Teilnehmer vielleicht ausgeschlossen.

Gruß
Pewi
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Dermashaver

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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 09.November 2012 22:43:10 »
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Hallo Wolfgang,

das ist genau die Antwort, die ich mir auf meine Frage erhofft hatte. Kein Satz zuviel und keiner zuwenig.
Danke!!
Auch wenn es über einige Umwege ging sehe ich die Eröffnung dieses Threads (zumindest für mich smiley ) als Erfolg an.

Viele Grüße
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 09.November 2012 22:53:43 »
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@ Katja,


auch diese Links sind absolut hilfreich und nützlich für mich.

Gruß
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 10.November 2012 15:17:13 »
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Hallo Shumba,

klar, aber manchmal werden die Beiträge dann eben unsachlich.
Aber egal, Haupsache der eine oder andere profitiert von der Diskussion.

Gruß
Pewi
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Re:Namibia+Malariaprophylaxe
« am: 10.November 2012 16:31:13 »
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@ Shumba und Tweety

leider ist unser Aufenthalt vorgegeben, da wir eine organisierte ( ich weiss, shame on me) Rundreise machen durch Namibia.
Daher ist mir der Übernachtungsort in Etosha auch noch nicht bekannt.

Gruß
Pewi
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