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  16.Januar 2019 04:46:30

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 Thema: Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien  (Gelesen 803 mal)
@nna

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Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 29.Dezember 2018 20:34:31 »
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Unsere letzte Reise mit dem Landcruiser von Broome bis Melbourne ist 2 Jahre her. Jetzt wollen wir den letzten weißen Fleck auf unserer Australien-Karte mit Leben füllen und endlich Tasmanien besuchen. Auslöser war ein Britz Überführungs-Special von Melbourne nach Hobart. Dafür nehmen wir uns 6 Wochen Zeit. Zwei Wochen möchten wir in Victoria ein paar lieb gewonnene Orte besuchen, z.B. zum 3. Mal die Grampians. Danach werden wir in Melbourne meine Schwester treffen und zusammen weiter reisen.

Nach den Erfahrungen vom kalten November 2016 verzichten wir dieses Mal auf die 4WD-Vorzüge und haben zum ersten Mal ein richtig großes Wohnmobil - den Britz Explorer. Die Heizung ist doch zu verlockend. Meine Schwester wird uns mit einen Hightop begleiten.

Die Fähre nach Devonport am 3. November haben wir zum Glück bereits Mitte Juli gebucht. Denn neulich habe ich festgestellt, der ganze November ist mittlerweile komplett ausgebucht. Unsere spontanen Entscheidungen werden immer öfter konterkariert.....

17.10.

Nach einem sehr angenehmen Flug mit Singapore Airlines – wir hatten auf jeder Teilstrecke eine 3-Reihe für uns – sind wir kurz nach 7 Uhr in Melbourne angekommen. Zoll und Immi gingen ratzfatz, herzliche Begrüßung, als die Dame unsere vielen Australien-Stempel im Pass sah.

Noch Geld ziehen und schon sind wir im Taxi zur Britz Station. Diese ist gut 20 Minuten Fahrt vom Flughafen entfernt und hat uns 58 $ gekostet.

Da wir bereits online „eingecheckt“ haben, geht alles flott über die Bühne. „Unser“ Explorer ist erst 2,5 Jahre alt und hat 112.000 km auf dem Buckel. Auf dieser Reise haben wir zum ersten Mal über den Vermittler eine Versicherung zur Erstattung der Selbstbeteiligung abgeschlossen. Bisher hatten wir immer die 0 Liability über den Vermieter. Daher wurden uns erst mal 7.500 $ Kaution von der KK abgebucht. Man hat bei Britz wohl schon eine Ahnung gehabt, was wettermäßig auf uns zukommt. Denn im Alkoven fanden wir 4 dicke Bettdecken, zwei davon sind schon in Gebrauch ....  grin








Zweihundert Meter von Britz entfernt ist ein Shopping Center mit einer Aldi Filiale. Ideal für Ersteinkauf und SIM Karte. Im Vorfeld hatte ich mich schon per Mail erkundigt, ob es überhaupt möglich ist, als Non-Resident eine Karte zu bekommen, ich hatte unterschiedliche Infos. Alles was man benötigt, ist eine australische Adresse und seinen Pass. Wir haben Freunde hier, also war das kein Problem. Die Adresse der Campervermietung oder eines Caravanparks wird genauso akzeptiert.

Zwecks Aktivierung der Karte war uns der Jüngling an der Kasse so gar keine Hilfe. Sein Kollege meinte nur, man könne sich telefonisch registrieren. Irritiert hat uns, dass der Sim Karte keine Telefonnummer zugeteilt war, einzig einen Aktivierungscode. Man sollte eine 4-stellige Telefonnummer wählen. Das haben wir auch gemacht und uns 2 mal durch das komplette Menü gewurschtelt. Das Projekt ist neben dem Slang der Ansage daran gescheitert, dass wir eine Telefonnummer angeben sollten. Trotz 5 $ Guthaben auf der Karte war die Online Registrierung nicht möglich.

Daher sind wir zu Britz zurück gefahren und haben deren Internet Gastzugang genutzt. Aber auch hier kam man ohne eine Telefonnummer nicht weiter. Mit der Telefonnummer von Britz Melbourne und der Anschrift unserer Freunde hat dann alles wunderbar geklappt. Wir bekamen eine Mail, dass die Aktivierung bis zu 4 Stunden dauern kann, in Ausnahmefällen bis zu 2 Tagen. Während wir das lasen, kam schon die Mail mit unserer Telefonnummer und eine weitere, der Anschluss sei verfügbar. Es hat also keine 2 Minuten gedauert. Super ! Für 30 $ haben wir uns 6GB nachgekauft. Diese verfallen nach 30 Tagen. Wir können also sehr großzügig Daten nutzen …

Derart gut ausgerüstet machten wir uns auf den Weg nach Torquai, knapp 100 km Fahrt. Hier hatte ich den Foreshore CP ausgesucht, ein riesiger Platz an der Küste. Der Platz war ok, aber mit 50$ bezüglich Preis/Leistung zu teuer. Die Amenities waren eher basic, Duschen auf 6 Minuten begrenzt. Uns war es ziemlich egal, nach Räucherlachs und einem Glas Wein wollten wir nur noch schlafen.

18.10.

Es hat die ganze Nacht geregnet und morgens entsprechend kalt. Nach einer weiteren Shopping Tour sind wir die etwa 50 km zum Hammond Road Campground im Otway NP gefahren.



Dieser kostenlose Platz hat uns gleich begeistert, wir hatten 2 freie Plätze zur Auswahl. Insgesamt gibt es 12 Plätze, davon 4 für Campervans. Alles ist sehr gepflegt, es gibt ein Buschklo und Feuerstellen. Und man hat recht guten Internet Empfang.



Das Wetter war anfangs einigermaßen, man konnte draußen sitzen. So hörten wir auch einen Koala im Wald brüllen, später entdeckten wir ihn dann im Baum am Campground. Zwei Flötenvögel erhofften sich mit ihrem Gesang eine milde Gabe. Sie waren immer um uns rum. Mehrere Kookas in den Bäumen haben uns Australien-Feeling beschert.








Am späten Nachmittag hat es dann angefangen zu regnen. Mittlerweile sind immer mehr Autos eingetroffen, alles europäische Backpacker. Abends war der Platz komplett voll. Da der Regen immer stärker wurde, waren wir happy mit unserem WoMo. Zu sehr ist uns noch die letzte Reise mit dem Dachzelt in Erinnerung…

Für den nächsten Tag war gutes Wetter angesagt und wir beschlossen, noch einen Tag zu bleiben. Morgens war der Platz wieder leer – die Karavane zieht weiter. So hatten wir einen relaxten Tag. Die grauen Riesen haben sich auf dem schönen Grasplatz getummelt – Idylle pur. Abends war der Platz wieder voll, es ging aber sehr zivilisiert zu. Überall waren Campfire, auch wir haben unsere Lammkoteletts auf dem Feuer gegrillt. An unserem Platz lag ein dicker Stamm, der gut gebrannt hat bis es gegen 22 Uhr vom Himmel her wieder nass wurde.



Am nächsten Morgen hatten wir Frühstück mit Kängurus:




20.10.

Leider ist der Campground beim Wye River zur Zeit geschlossen, deshalb sind wir auf den Wye River CP. Als ich einen Platz ausgesucht habe, saß ein Koala auf einem Stein im Flüsschen und war am Trinken. Konnte mangels Kamera leider nicht dokumentiert werden. Dieser Big4 bietet was fürs Geld. Recht neue Sanitäranlagen, gut ausgestattete Campküche. Wir haben gleich 2 Nächte gebucht, die erste für 50 $, die nächste für 38 $. Den ganzen Tag haben sich Sonne und Regen abgewechselt.



22.10.

Heute ist ein richtig warmer Tag mit 27° und wir starten recht früh. Kurzer Stop in Kennett River, um den CP anzuschauen, auf dem wir 2009 waren. Es hat sich nichts verändert, außer dass seitlich jetzt ein Weg vorbeiführt und überall Häuser stehen. Vorher war da Wald. Im Baum sitzt ein Koala.





Auf der Strecke liegt Maits Rest. Man kann da auf präparierten Wegen und Holzstegen in etwa 45 Minuten einen Rundweg durch üppigen Regenwald gehen.










Unser Ziel ist Blanket Bay im Cape Otway NP ( 26,80 $) . Vorsichtshalber hatten wir am Vorabend reserviert, da es nur 2 größere Sites gibt. Der Platz gefällt uns gut, zum Strand sind es nur ein paar Schritte.






Direkt auf dem Weg sitzt ein Koala. Ich gehe in die Hocke, um ein Foto zu machen. Da kommt der kleine Kerl gemächlich auf mich zu – ich dachte, er will mich angreifen ....  shocked  Er streift mein Knie, ignoriert mich komplett und läuft weiter wie ferngesteuert. Es ist schon seltsam, dass es mit diesen Tiere keinerlei Interaktion gibt.





Heute kommen die Shorts zum Einsatz. Aber sobald die Sonne weg ist, wird es wieder kalt und wir essen drinnen. Nachts regnet es.
Liebe Grüße
@nna
« Letzte Änderung: 30.Dezember 2018 23:53:57 von @nna » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
@nna

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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 29.Dezember 2018 21:51:55 »
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23.10.

Es regnet immer noch und uns tun die Wanderer des Great Ocean Walk leid, die hier in Minizelten übernachten. Deshalb verlängern wir auch nicht, sondern schauen uns zwecks Stromanschluss den Bimbipark an. Die Powered Sites gefallen uns überhaupt nicht. Sieht aus wie auf einer Weide und alles sehr eng...  Zum Bushcamping kann ich nichts sagen, sah zumindest aus der Entfernung besser aus.

Eigentlich wollten wir danach zum Aire River Campground, aber Google schickt uns zu weit. Zum Umkehren hatten wir keine Lust. Bei den 12 Aposteln war ein irrer, eisiger Wind, wir wurden fast weg geblasen.









Zwischendurch regnet es immer wieder und es ist verdammt kalt. Deshalb steuern wir in Warrnambool den Big4 Figtree an ( 36$ mit Britz Discount) - ein schöner Platz mit Hallenbad und Gym. In der top ausgestatteten Camp Küche grillen wir uns ein Rinderfilet. Die Heizung im WoMo ist notwendig, denn es ist soooo kalt.

24.10.

Morgens wieder Shopping, wir kaufen uns eine kleine Teflon-Pfanne und ein Stabfeuerzeug. Beim WoMo geht der Brenner für das warme Wasser nicht an. Es klickt permanent, aber die Flamme springt nicht an. Immer dieses Eiswasser zum Spülen oder Zähneputzen, da friert man noch mehr. Manuell mit dem Feuerzeug haut es hin und endlich haben wir warmes Wasser.

2009 waren wir im Mount Eccles NP und hatten schöne Erlebnisse mit Possums. Trotz der unverhältnismäßig hohen Fee möchten wir noch mal hin. 48 $ ist ein stolzer Preis für einen Campground ohne jeglichen Komfort. Es gibt zwar eine sehr spartanische warme Dusche und WC mit Wasserspülung, aber das war es dann auch. Der Platz als solcher ist sehr schön. Der hohe Preis hat einen Vorteil, außer uns war nur 1 weiteres Zelt da. Zum Glück haben wir wieder Netz, denn die Site, die ich ausgesucht hatte, war mit dem WoMo nicht zu erreichen. Der schmale Weg dahin war zu steil.

Insgesamt ist diese Politik des Online-Buchens bescheiden, denn die Angaben über die einzelnen Sites sind äußerst dürftig. Man wird zwar über die Größe informiert, aber das hilft nichts, wenn da Bäume stehen und die Höhe nicht hinhaut.

Holz lag genügend rum und wir haben uns zum Aufwärmen ein schönes Feuer gemacht. Auf der Grillplatte haben wir Drumsticks gebraten und bis 22 Uhr auf die Possums gewartet. Denen war es wohl auch zu kalt. Schade, darauf hatten wir uns gefreut. Außer einem Koala im Baum kein Wildlife.






25.10.

Eigentlich wollten wir heute eine Wanderung machen, aber wir waren so durchgefroren, dass wir uns erst mal während der Fahrt aufgewärmt haben. Heutiges Ziel sind die Grampians, der kostenlose Wannon Crossing CG. Leider liegt er direkt neben der Straße, für eine Nacht wäre es total ok gewesen, aber es war erst 11 Uhr. Daher sind wir nach Halls Gap zum Lakeside CP. Wir waren schon 2 mal da – 1999 und 2009. Leider war er fast voll, der einzige freie Platz hat uns nicht gefallen. Auf dem Big4 Grampians Parkgate Resort ( 37,50 $ ) haben wir einen schönen Platz, bisher ohne direkte Nachbarn. Alles ist sehr gepflegt, persönliche Waschräume mit Dusche und WC. Toller großer Pool, aber nicht für uns …    shocked Obwohl es heute mit 22°schön warm ist.

26.10.
Man merkt, das Wochenende steht vor der Tür. Am Nachmittag füllt sich der Platz. Es ist immer noch warm und wir machen einen längeren Bummel durch Halls Gap. In der Stadt ist ein Laden mit Homemade Icecream, 1 Kugel 4 $, 3 Kugeln 7 $. Statt Abendessen gibt es also ein großes leckeres Eis. Der Weg vom CP geht durch einen Wald, wo wir auf dem Rückweg viele Känguruhs sehen.










27.10.

Prima Wetter und wir machen einen Stop bei den MacKenzie Falls. Vor 6 Jahren sind wir nach unten gelaufen, heute wählen wir die Sicht von oben:






Über Horsham fahren wir in den Little Desert NP in der Nähe von Dimboola. Auf dem Campground Horseshoe Bend (28$) begrüßen uns Kookas.









Auch hier bestes Netz und wir buchen den Platz online. Den restlichen Tag vertrödeln wir mit einem Spaziergang und sitzen in der Sonne. Der Campground liegt sehr schön in der Schleife des Wimmera River.









Abends machen wir ein Feuer, plötzlich kommt aus der Dunkelheit ein riesiges Possum. Erst später erkennen wir das Jungtier auf dem Rücken. Die beiden sind sehr scheu, tauchen noch 2 mal und verschwinden.

28.10.

Unser nächstes Ziel auf dem Weg nach Melbourne ist der der Kara Kara NP. Die Teddington Camping Area ist ein riesiger, kostenloser Platz. Die vielen Vögel sind sehr unterhaltsam und das Netz wieder bestens. Auf den meisten Plätzen sind Feuerstellen und so ist uns wieder ein Abend im Freien gegönnt.



29.10.

Zwischendrin muss mal wieder geduscht und das Wasser im WoMo aufgefüllt werden. Deshalb verbringen wir die nächste Nacht in Ballarat auf dem Big 4 Windmill ( 40 $ ) , ein sehr schöner CP mit leider sehr engen Plätzen. Es ist auch recht voll.

30.10.

Deshalb fahren wir doch noch mal in die Natur. Da wir am 31. In Melbourne sein müssen, hab ich einen Campground in den Brisbane Ranges ( Fridays CG 28$) ausgesucht, schnelles LTE Internet. Von da sind es nur knapp 90 km zu Britz. Die Straße dahin ist recht wellig, aber ok. Die 2 beiden Stellplätze für Camper sind eng nebeneinander, aber da außer uns niemand da ist, stört uns das nicht. Die Feuerstelle ist für beide Plätze. Holz für ein schönes Feuerchen ist wie immer ausreichend vorhanden.




31.10.

Gegen 10 Uhr sind wir mit meiner Schwester bei Britz verabredet. Sie wird uns mit einem Hitop Camper nach Tasmanien begleiten. Wir hatten ein paar Beanstandungen am WoMo, die schnell behoben werden konnten.



Schon vor ein paar Monaten hab ich 2 nebeneinander liegende Ensuite Sites auf dem Big4 in Coburg reserviert. Sie waren nur 5 $ teurer wie eine Powered Site. Das hat sich wirklich gelohnt. Alles recht neu und modern, sogar mit Heizung. Auch die Küche ist super ausgestattet. Wir bleiben hier 3 Nächte, bevor es mit der Fähre nach Tasmanien geht. Dieser Platz eignet sich hervorragend zum „Ankommen“.

01.11.

Heute ist große Wäsche, Putzen und Relaxen angesagt. Es hat über 30 Grad und ausnahmsweise keinen Wind. Später fahre ich mit meiner Schwester zum Northgate Shopping Center.

02.11.

Die Nacht war fürchterlich heiß, entsprechend schlecht der Schlaf. Auf die Idee, die Klimaanlage anzustellen, sind wir leider nicht gekommen....  rolleyes Mit der Straßenbahn bin ich mit meiner Schwester ins Zentrum gefahren. Da hat mich mit voller Wucht der Kulturschock getroffen. Dazu kamen durch den starken Wind verteilte Blütenpollen. An allen Ecken und Enden wurde gerotzt. Man hatte eher den Eindruck, in einer asiatischen Metropole zu sein. Speziell die vielen Chinesen haben permanent lautstark ihre Körperflüssigkeiten in die Menschenmenge abgegeben. Es war für mich der reine Horror. Wir haben dann noch die Circle Rundfahrt in der prallvollen Tram gemacht, aber aufgrund der im Überfluss verteilten Nieseinheiten vorzeitig abgebrochen. St. Kilda haben wir vor lauter Erschöpfung gestrichen und sind zurück zum CP gefahren.









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Liebe Grüße
@nna
« Letzte Änderung: 31.Dezember 2018 00:13:08 von @nna » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
@nna

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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 29.Dezember 2018 23:04:57 »
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03.11.

Die Fähre nach Tasmanien geht um 21 Uhr, ab 18 Uhr ist Boarding. Wir können bis 11 Uhr auf dem CP bleiben und shoppen danach noch mal bei Aldi. Später fahren wir nach St. Kilda an den Strand, die Parkgebühr kostet um die 5 $/h    shocked

Danach warten wir auf dem Parkplatz der Spirit of Tasmania, was aber auch mit 3,80 $/h zu Buche schlägt. Das Boarding geht relativ flott, die Kontrollen sind mit einem Blick in den Kühlschrank und Fragen nach unerlaubten Sachen easy.



















Der Wind ist sehr stark und wir sind auf eine turbulente Überfahrt eingestellt. Zuerst bringen wir unsere Taschen in die Kabine, wir haben zu dritt eine Vierer Kabine mit Du/WC für 139 $ gebucht. Dann schauen wir uns auf dem Schiff um und landen bei einem Draft Beer in der Bar, essen mittelmäßige Fertig-Pizza. Noch ein paar Gläser Wein und wir schlafen selig in den bequemen Betten bis kurz vor der Ankunft in Devonport.



04.11.

Nach einem ausgiebigen Frühstück holen wir uns in der Tourist Info ein paar Informationen , kaufen Obst und Gemüse. Obwohl es leicht nieselt möchten wir nach Arthur River an die Westküste. Es ist vergleichsweise warm. In Burnie kaufen wir einen Nationalparkpass, der für 2 Monate 60 $ kostet. Übernachtet wird auf dem tollen NP Campground Manuka für 12 $. Überall hüpfen kleine Pademelons herum. Bei einem Campfire lassen wir den Tag ausklingen und gegen 23 Uhr schnuffelt ein großer Spotted Quoll ganz langsam vorbei.







05.11.

Es regnet immer wieder und nach einem Stop bei Edge oft the World fahren wir den Tarkine Drive, eine etwa 90 km lange geteerte Straße durch die beeindruckenden Wälder mit vielen Stops.





Bei uns stehen 2 Wanderungen auf dem Programm. Uns beeindrucken die vielen Regenwälder.



















Zum Übernachten haben wir den CP in Stanley ( 35 $) ausgewählt, vorher gibt es Fish&Ships. Der Platz ist direkt am Strand, mit großer gut ausgestatteter Küche. Mittlerweile hat es ziemlich abgekühlt und wir sind wieder einmal  froh über unsere komfortable Unterkunft.





06.11.

Heute sind es nur ein paar km bis zum Peggs Beach und dem Black River Campground. Der Platz ist riesig, die Stellpätze weit auseinander. Die NP Campgrounds kosten für 2 Personen meist 12 $. Da das Holz nass ist, dauert es lange, bis wir ein Feuer für unsere Lammkoteletts hin bekommen.




Manche Dinge erfordern spezielle Maßnahmen  grin



07.11.

Nach dem Faulenzer Tag geht es über die A2 nach Latrobe zum Warrawee Forest Reserve. Dort wandern wir entlang des Mersey River zu einem Teich, in den es Schnabeltiere geben soll. Es hat sich leider keines gezeigt. Auch die Riesenkrebse im Mersey River haben sich nicht blicken lassen.








Am späten Nachmittag kommen wir auf dem Narawntapu Campground an. Hier kosten die Sites mit Strom 16 $. Der Platz ist toll - viele Pademelons, auch 2 weiße Känguruhs sehen wir. Wombats gibt es nach der Räude Krankheit keine mehr.















Leider sieht das Wasser so eklig braun aus, wir bleiben nur eine Nacht. Nach 2 Nächten auf Campgrounds ist unser Wassertank leer und wir müssen auf einen CP.

08.11.

Daher ist unser nächstes Ziel der Kelso Sands CP ( 34 $ mit Big4 Rabatt). Vielleicht hatte ich zu hohe Erwartungen, ich war total enttäuscht  cry  Die Dame an der Rezeption war sehr kühl, man hatte das Gefühl sie kontrolliert alles. Dusche und Grill kosten extra. Die sanitären Anlagen waren ok, die Küche minimal ausgestattet. Und außer einem kranken Wombat haben wir ganz weit weg nur ein kleines Känguruh gesehen.

09.11. und 10.11.

Über den landschaftlich schönen Tasman Highway fahren wir an die Bay of Fires. Die Campgrounds sind da alle kostenlos und viele Plätze bieten einen tollen Blick auf das Meer. Cosy Corner North und South sind voll (Freitag !!! ) und wir finden einen schönen windstillen Platz am Jeanneret Beach. Der strahlend weiße Sand, die orangen Felsen und das türkis- bis dunkelblaue Wasser sind schön anzuschauen. Das Wetter spielt ebenfalls mit, es hat 21°. Wir sind alle Drei begeistert. Und als am späten Abend dann auch noch ein Possum auftaucht, bin ich happy  cheesy























11.11.
Zum Wasser-Auftanken sind wir heute nach Bicheno auf den East Coast Holiday Park ( 33 $) gefahren. Außerdem hatte ich im Reisebericht von den besten Fish & Ships auf Tassie gelesen. Das müssen wir natürlich testen. Wir haben uns den Seafood Basket bestellt, eine große Portion und total lecker. Es ist richtig heiß heute !





Liebe Grüße
@nna
« Letzte Änderung: 30.Dezember 2018 00:31:24 von @nna » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 10:22:10 »
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Hallo @nna
ganz begeistert habe ich Deine ersten Reisetage gelesen. Gleich soviele Koalas und andere Beutler. Eure Sichtungsfee ist einfach wie immer großartig.
Vielen Dank für Deinen Bericht, bin sehr gerne dabeiund die schönen Fotos machen Lust sofort loszudüsen.  smiley
Schon mal jetzt guten Rutsch und ein tolles 2019.
herzliche grüßt
Elisabeth
"Viele sagen, man soll gehen, wenn es am schönsten ist, aber ich finde, man soll lieber dahin gehen, wo´s am schönsten ist." Das Känguruh
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traveline

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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 10:22:56 »
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Sehr schön - ich kann gleich zwei Urlaube nacherleben smiley. Wir waren zwar mit SUV unterwegs, aber ich hab alles wiedererkannt (außer Tarkine, der war gesperrt wegen Bränden, aber Edge of the world ging noch). Bin gespannt, ob Cradle noch kommt - wegen der Routenführung? Zur Korrelation/Kausalität von Marianne und Wetter äußere ich mich mal nicht tongue.
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 10:24:51 »
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Hallo Anne,

Deinen Reisebericht bis hierher habe ich jetzt in einem Rutsch gelesen.
So schöne Bilder!!!

Nachdem wir im Februar ja auch 4 Wochen auf Tasmanien waren, hat mich natürlich dieser Teil sehr interessiert. Wir haben fast dieselben Punkte angefahren, allerdings ab Hobart und in der entgegengesetzten Richtung.

Wie seid Ihr denn mit diesem grossen Wohnmobil dort zurechtgekommen? Wir hatten einen kleinen Allrad-Camper und fanden das toll. Damit konnten wir fast überall wild und ganz einsam campen.

Von der Wineglas Bay waren wir genauso enttäuscht, obwohl wir besseres Wetter hatten. Ich denke, da übertreibt die Werbung gehörig. Es gibt wirklich schönere Buchten.

So, jetzt bin ich auf die Fortsetzung gespannt.

LG
Beate
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@nna

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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 11:19:11 »
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Zum Freycinet kommen heute Abend noch Bilder. War dann gestern zu müde.

@ traveline

Wir hatten keinen festen Plan und uns nach dem Wetter gerichtet. Dafür wurden wir belohnt .....  cool In der ersten Woche hat es im Cradle Mountain NP noch geschneit.

@ Beate

Es war für uns mit WoMo das erste Mal, man gewöhnt sich schnell daran. Für uns war es optimal, denn wir konnten abends sehr bequem sitzen. Wir waren auch nur etwa jede 3. Nacht auf einem CP. Die Campgrounds konnten wir alle locker anfahren.  Es war ja selbst in Victoria teilweise sehr kalt, bzw der Wind war eisig. Da war man um ein geschütztes Plätzchen sehr froh.

Liebe Grüße
@nna
« Letzte Änderung: 30.Dezember 2018 12:19:03 von @nna » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 12:02:30 »
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Huhu Marianne,

habe jetzt auch alles in einem Rutsch gelesen und freue mich wenn's weiter geht.

Ich glaube, dass mit dem großen Womo war eine gute Entscheidung, bei schlechtem Wetter sind die Allrad-Fahrzeuge nicht so das optimale.

Nach dem letzten Urlaub bin ich gespannt, ob Australien uns nochmals sieht  rolleyes

Liebe Grüße
Gerd
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 12:28:50 »
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Zitat von: rookie am 30.Dezember 2018 12:02:30
Nach dem letzten Urlaub bin ich gespannt, ob Australien uns nochmals sieht  rolleyes


Warum? Ich hätte schon Lust, weiß aber nicht wohin (Nordwesten passt im Oktober/November nicht so richtig).

Die Wineglass Bay gehört für mich zu den typischen australischen Hypes, fand ich auch überberwertet. Wir waren übrigens wahrscheinlich auf dem gleichen Campground (BIG4 Iluka?) in einer Cabin, "normale" Unterkünfte gab es in der ganzen Gegend schon Monate vorher nicht mehr bzw. nur noch im höheren dreistelligen Bereich pro Nacht.

Marianne, wenn Dich das Geschnatter zwischendurch stört, sag Bescheid. Ich freu mich auf Deine Fortsetzung!
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 13:19:55 »
Antwort mit Zitat nach oben
Zitat von: rookie am 30.Dezember 2018 12:02:30
Nach dem letzten Urlaub bin ich gespannt, ob Australien uns nochmals sieht  rolleyes


Gerd, das sagen wir auch jedes Mal  wink  Aber das Angebot mit der Überführung war zu verlockend ! Das große WoMo hat uns kaum eingeschränkt, bot uns aber gegen die "Widrigkeiten" ausreichend Schutz. Anders würden wir das auch nicht mehr machen. Tasmanien ist für uns die Nr. 1 Down Under geworden ! Und eine Wiederholung durchaus möglich ......

Zitat:
Wir waren übrigens wahrscheinlich auf dem gleichen Campground (BIG4 Iluka?) in einer Cabin, "normale" Unterkünfte gab es in der ganzen Gegend schon Monate vorher nicht mehr bzw. nur noch im höheren dreistelligen Bereich pro Nacht.


Nein, wir haben auf dem Campground mit Wildlife im NP übernachtet  cheesy  Das war ja das tolle mit dem WoMo - man war immer mitten in der Natur

Zitat:
Marianne, wenn Dich das Geschnatter zwischendurch stört, sag Bescheid. Ich freu mich auf Deine Fortsetzung!


Ich füge heute Abend noch mal Fotos zu Freycinet hinzu und versuche, in einem Rutsch fertig zu werden  wink
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 13:32:06 »
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Zitat von: traveline am 30.Dezember 2018 12:28:50
...Warum? Ich hätte schon Lust, weiß aber nicht wohin (Nordwesten passt im Oktober/November nicht so richtig)….

Wir waren im letzten November unterwegs. Im Nordwesten extrem viele Fliegen, so dass wir abgebrochen haben und in den Südwesten gefahren sind. Dort meistens kalt und Nieselregen. Unser Apollo Adventure Camper war bald auch Innen nur noch feucht und klamm, man hatte schon keine Lust mehr schlafen zu gehen. Da es des Nachts so kalt war, haben wir wohl zu wenig gelüftet und heizen kann man das Ding nicht.

Letztendlich sind wir dann wieder Richtung Norden nach Kalbarri geflüchtet, was den Urlaub noch halbwegs gerettet hat. Uns war der Apollo Adventure Camper diesmal allerdings auch viel zu ungemütlich, vielleicht sind wir aber mittlerweile auch zu verwöhnt....

Zitat von: @nna am 30.Dezember 2018 13:19:55
...Gerd, das sagen wir auch jedes Mal  wink ...

Die Fliegen verdränge ich wohl auch jedes mal  shocked  grin

Liebe Grüße
Gerd
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« Letzte Änderung: 30.Dezember 2018 13:34:58 von rookie » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
doro

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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 14:25:06 »
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Hallo, Marianne,

ich les auch gerne  mit!  grin
Tasmanien kennen wir noch nicht. Die Vegetation erinnert an Neuseeland. Nur mehr Tiere scheint es dort zu geben.
Der Flug ist leider sooo weit.

Für Botswana /Namibia haben wir einen 4x4 Camper gemietet, den braucht man dort.  wink

Bin gespannt auf die Fortsetzung!

LG Doro
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@nna

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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 19:56:17 »
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12.11.

Unser heutiges Ziel, der Freycinet NP, ist nicht weit, das Wetter leider nicht doll. Im Visitor Center reservieren wir auf dem netten Campground 2 Plätze mit Power für je 16 $ – eine warme Dusche kostet 2 $ extra. Nachmittags laufen wir mit Hunderten von Asiaten über den View Point bis zur Wineglass Bay. Sehr steil geht es über viele Stufen den Berg hinauf und wieder hinunter. Im letzten Teil sogar One-Way, das sagt eigentlich alles  wink

Uninteressant ist der Weg dennoch nicht. Ich muss aufpassen, dass ich vor lauten Begeisterung über die Felsen noch auf den Weg achte und werde mehrfach ermahnt  grin









Vor allem hat es mir aber diese Bank angetan:







Natürlich hab ich auch ein Foto der Wineglass Bay, sogar mit Table Mountain



Aber das interessantere Spektakel gab es auf der Plattform:








Wenn man die schönen Fotos kennt, ist man heute enttäuscht von der Bucht. Dazu hat sicherlich das trübe Wetter beigetragen. Und der ganze Trubel, den wir bisher nicht hatten ...

Auf dem Abstieg in die Bucht war es dann deutlich ruhiger




Eigentlich wollten wir den 11 km Walk machen, aber die Stufen waren recht anstrengend zu gehen, die Knie machen sich bemerkbar. Außerdem sieht es nach Regen aus. Also noch einmal die 1000 Stufen - zuerst wieder hoch, dann runter.



Unten am Parkplatz hüpfen ein paar Wallabies rum. Auch der Mini traut sich nach einiger Zeit aus dem Beutel.



Wir fahren auch noch zum Leuchtturm am Cape Tourville.





Abends besuchen uns ein paar freundliche Possums auf dem Campground





13.11. und 14.11.

Der Tag beginnt aufregend, denn meine Schwester hat sich aus ihrem Hitop ausgeschlossen. Sie wollte zur Toilette und hat die seitliche Schiebetür nur leicht zugeschoben. Allerdings hat diese sich wohl eingehakt, denn es ging nichts mehr. Drinnen standen Eier auf dem Herd  shocked  Dieses Problem war durch das Zudrehen der Gasflasche schnell zu lösen.

Nach allen möglichen, nicht realisierbaren Ideen hat unser australischer Nachbar Hilfe mit einem dicken langen Draht angeboten. Das Dachfenster war offen, Michael hat das Fliegengitter mit dem Schraubenzieher vom Leatherman  entfernt. Den Draht hat er mit Duct Tape an der Stange unserer Markise befestigt. Mit Hilfe der Leiter unseres Bettes konnte er durch das Fenster mit der Stange die Verriegelung lösen. Puuuh …

Im Supermarkt von Coles Bay kaufen wir das teuerste Soda-Wasser der ganzen Reise, die billige Eigenmarke von Coles für 3 $ Flasche. Ich hatte das zuerst falsch verstanden, denn ich dachte, die 3 Flaschen kosten 3 $. Man merkt hier an den Preisen, dass die Asiaten dominieren. Später haben wir bei Coles in Sorell wieder 79 Cent bezahlt und uns eingedeckt.

Es ist richtig schwül heute. Wir möchten in den Tasman NP auf den Campground an der Fortescue Bay. Das Office ist bereits geschlossen und etliche Camper stehen etwas verwirrt an der Self Registration. Es gibt 2 Plätze, der vordere ist nur für Zelte. Hier sind auch ganz neue Sanitär-Anlagen. Zuerst sieht es so aus, dass die Camper wie auf einem Parkplatz stehen und wollen schon aufgeben. Dann hab ich mir noch mal den Plan runter geladen. Am Office hatte man Netz. Mit Glück hatten wir den letzten Platz auf dem Mill Creek Campground ergattert, wo wir von einem Wallie nett begrüßt würden. An der Tanke hatten wir Feuerholz gekauft und konnten daher abends mit unseren deutschen Nachbarn ein schönes Feuer machen. Zu vorgerückter Stunde ließen sich auch Possums blicken.







Am nächsten Tag regnet es und es ist deutlich kühler. Den Abend verbringen wir am Feuer mit einem jungen Franzosen.

15.11.

Der Wetterbericht ist positiv und daher steuern wir die höheren Regionen an. Wir fahren eine lange Tour durch eher langweilige, landwirtschaftliche Regionen und übernachten auf dem CP in Mole Creek für 25 $ direkt am Bach, in dem es Schnabeltiere geben soll. Die nette Besitzerin wärmt uns unsere Lasagne in ihrem Backofen, denn die Camping Küche ist sehr einfach ausgestattet. Außerdem konnte bei viel Wind die Wäsche schnell trocknen. Abends sitzen wir mit unserem australischen Nachbarn bei einem Schnäpsle zusammen. Aber gegen 22 Uhr wird s richtig kalt und wir verziehen uns mit großer Freude in unser Luxusgefährt    cheesy

16.11.

Leider können wir nicht verlängern und die anderen Sites sagen uns nicht zu. Außerdem regnet es und es ist kalt. In Gowrie Park soll es einen Wilderness Campground geben, den wir anschauen. Die Powered Sites sind klein und Parkplatz-ähnlich. Alles macht einen heruntergekommenen Eindruck und wir fahren weiter zum Cradle Mountain.

Weil Freitag ist, hatten wir Bedenken. Aber auf der Homepage konnte man noch Plätze buchen. Auf dem Discovery CP bekommen wir den Big4 Rabatt und bezahlen noch 54 $ pro Nacht. Es gibt zwar keine große Auswahl mehr, aber wir sind zufrieden. Der Platz ist riesig, die Sites ganz nett im Wald. Die Campingküche ist groß und gut ausgestattet, mit dem vorhandenen Feuerholz kann man zwei offene Kamine anfeuern. Die Amenities sind ebenfalls ok, aber weit weg.

Wir informieren uns im etwa 200 m entfernten Visitor Center über die Wander-Möglichkeiten und laufen die etwa 2 km zur Ranger Station. Da es bewölkt ist, sehen wir auf den Wiesen mehrere Wombats.







Dann laufen wir zu einem Wasserfall






Abends braten wir uns in der Küche den am Vortag in Dunalay gekauften Trevally. Er hat toll geschmeckt.In jedem Kamin brennt ein Feuer und es ist urgemütlich. Man hört alle möglichen Sprachen.

17.11.

Die Nacht war sehr kalt - um den Gefrierpunkt. Aber die Sonne scheint von einem strahlend blauen Himmel. Jetzt schätzen wir die Heizung im WoMo wieder sehr. Sie ist an der Decke und nicht ganz optimal, aber zumindest können wir bei halbwegs angenehmen Temperaturen frühstücken.

Mit dem Shuttle Bus fahren wir vom Visitor Center zum Lake Dove, wir wollen den 6 km Circuit laufen. Der Busfahrer warnte bereits vor Schlangen und schon nach etwa 1 km sehen wir die erste Tiger Snake neben dem Pfad in der Sonne liegen. Allerdings noch recht träge, selbst eine Schlangen-Phobikerin wie ich schaut nur noch gebannt hin. Aber ich traue mich nicht an ihr vorbei. Da kommt sofort das kleine Männchen und ruft Deadly Jumping Snake …. Nach einer Weile verkrümelt sie sich unter dem Laufsteg.















Der Weg ist super, das tolle Wetter und das tiefe Blau des Sees – ich bin richtig überwältigt. Für die 6 km Auf und Ab brauchen wir kein
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 21:27:03 »
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Mit dem Bus fahren wir wieder zurück und ich möchte noch mal zu den Wombats. Neben dem kleinen Weg liegt die nächste Schlange, wieder eine Tiger Snake. Damit sind mir die Wombats auf der Wiese erst mal vergangen  shocked Ich bin gestern recht leichtsinnig im Gras rum gelaufen und jetzt doch nachhaltig total geschockt.









Im Visitor Center haben wir zufällig die beiden Deutschen von der Fortescue Bay wieder getroffen und wir verabreden uns abends in der Küche am Kamin zu einem Wein. Gehacktes Feuerholz ist massig vorhanden. Nebenbei lernen wir den Filialleiter vom "unserem" Aldi neben Britz in Melbourne mit seiner Frau kennen. Er hat uns angesprochen, weil er den Aldi-Karton erkannt hat, in dem wir unser Koch-Equipment transportieren. Jedenfalls hatten wir alle einen netten und langen Abend.

18.11. und 19.11.

Die Nacht war nicht mehr ganz so kalt. Wir fahren weiter bis Zeehan auf den Zeehan Bushcamp CP ( 33 $). Ein netter, von einem sympathischen jungen Paar geführter Platz mit Feuerstellen an einem Bach. Es ist warm und wir genießen den Nachmittag. Da es noch wärmer werden soll, verlängern wir. Es hat 26 °, aber der starke Wind ist unangenehm. Dafür trocknet die Wäsche schnell…..

Außerdem habe ich in unseren Vorräten noch eine gute 200 Gr. Tafel Aldi-Schokolade gefunden … Feuerholz kann man an der Rezeption kaufen, aber heute ist durch den kalten Wind selbst der Platz am Feuer nicht richtig angenehm.

Michael hat sich im Netz schlau gemacht und gelernt, dass man mit einem sogenannten Kamin das Feuer optimieren kann  wink



20.11.

Über Queenstown und kurzer Wanderung zu den Horsetail Falls landen wir in Hamilton. Unterwegs wollte ein Echidna die Straße überqueren. Wir halten an, es ist ein Jungtier, das uns ausgiebig Gelegenheit zur Beobachtung gibt. Die Tassie-Echidnas haben ein richtig kuscheliges Fell.










WickiCamps zeigt in Hamilton einen netten Campground an, denn wir haben Bedenken, dass wir am späten Nachmittag auf dem Mt. Field CG keinen Platz mehr bekommen. In der Tat ein netter Platz an einem Flüsschen für 5 $ pro Auto. Warme Duschen kosten 1 $, alles ist gepflegt.

Meine Schwester entdeckt im Fluss ein Schnabeltier. Etwas später gehe ich noch mal hin und sehe es direkt vor mir im Wasser blubbern. Und tatsächlich beobachte ich eine ganze Weile das Tier direkt vor. So viel Glück an einem Ort, wo wir nicht damit gerechnet haben ! Michael hat sich danach mit dem Stuhl hingesetzt und konnte später ein Video machen.
Wie oft sind wir schon an den bekannten Stellen gestanden, wo jeder außer uns ein Schnabeltier gesehen hat ...



Noch ein paar Schnabeltiere



Abends schüttet es und die ganze Wiese steht unter Wasser.

21.11.

Nach ausgiebigem Frühstück und warmer Dusche fahren wir zum Mount Field CG mit Self Registration ( 20$ mit Strom und Wasser). Es gibt gut ausgestattete Amenities, Waschmaschinen/Trockner und offene Campküche. Der Platz steht vom starken Regen des Vortages teilweise unter Wasser. Da wir früh dran sind, finden wir eine Site ohne größere Pfützen.

Es war Regen angekündigt, aber das Wetter hält sich und immer wieder kommt die Sonne raus. Deshalb laufen wir durch den üppigen Regenwald zu den Russel - und den Horseshoe Falls. Besonders die Russell Falls sind beindruckend.















Später ruft jemand meinen Namen und in der Küche sitzt wieder zufällig das junge Paar aus dem Norden, das uns schon zwei Mal begegnet ist.

Abends sitzen wir noch bis Mitternacht draußen und beobachten die vielen kleinen Hüpfer und neugierigen Possums





22.11.
Gegen Mittag fahren wir auf der Teerstraße bis zum Lake Pedder, die einzige Möglichkeit für uns in die Tasmanian Wilderness World Heritage Area zu kommen. Es ist sonnig, aber uns pfeift ein kalter Wind um die Ohren. Schon die Fahrt ist beeindruckend. Zuerst dichter Regenwald, dann nur noch Hochebene ohne nennenswerten Bewuchs. Nur noch Büsche schützen vor dem Wind. Wir bleiben trotzdem über Nacht auf dem kostenlosen CG am Teds Beach. Wieder einmal sind wir überrascht über die vorhandene Infrastruktur. Mehrere saubere Damen- und Herren Toiletten sowie eine große geschlossene Campingküche mit kostenlosen Elektro-Barbecues







3.11.

In der letzten Woche wollten wir den Süden und Hobart besuchen. Leider sitzt uns ein hartnäckiges Tief im Nacken. In einem Fischgeschäft in Kingston können wir bei den Scallops nicht widerstehen.

In Huonville wollten wir auf den CP, allerdings war die Dame an der Rezeption recht unfreundlich - übrigens das einzige Mal auf der ganzen Reise. Die Tassies sind eher tiefenentspannt  cheesy Deshalb sind wir auch gleich weiter, zumal wir die im Prospekt angegebene Teufel-Fütterung ablehnen und eher nicht mit den hohen Platzgebühren mitfinanzieren möchten. Leider ist die Auswahl an Plätzen für dieses Sch…. Wetter nicht groß. Letztlich landen wir bei strömendem Regen in Dover auf dem mittelmäßigen CP ( 35 $) mit zugigen Sanitäranlagen. Im WoMo braten wir die Scallops mit viel Knoblauch, dazu einen leckeren Chardonnay. La vie est belle ....  cheesy




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« Letzte Änderung: 30.Dezember 2018 22:11:44 von @nna » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 22:08:00 »
Antwort mit Zitat nach oben
Die Wombats sind sooooooo süß!
Lg yvy
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 30.Dezember 2018 22:16:04 »
Antwort mit Zitat nach oben
Zitat von: yvy am 30.Dezember 2018 22:08:00
Die Wombats sind sooooooo süß!
Lg yvy


In der Zwischenzeit sind mehr Fotos dazu gekommen...

Seid ihr schon wieder zurück ?
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 01.Januar 2019 19:39:07 »
Antwort mit Zitat nach oben
Hallo Marianne,

habe eben in einem Rutsch Deinen Reisebericht inklusive Bildern gelesen bzw. angeschaut.

Ja, dass könnte uns auch gefallen  grin
Danke für den Bericht und Alles Gute für 2019!

LG Karin
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 01.Januar 2019 21:21:34 »
Antwort mit Zitat nach oben
24.11.

Die Wettervorhersage ist zum Heulen, bei dem Wetter haben wir auch keine Lust auf Hobart. Meine Schwester besucht das MONA, wir suchen einen angenehmen CP um die letzten Tage zu relaxen.  Nach Recherchen kommt nur der Platz in Port Arthur auf der Tasman Peninsula in Frage. Leider gab es auf dem Weg dahin in Dunalley keinen Fisch, da die Boote nicht raus konnten



Der NRMA Port Arthur ( 35$ mit Britz Discount) ist wirklich sehr schön, mit viel Natur und Wildlife. Alles recht neu und gepflegt, große gut ausgestattete Küche. Und jeder Platz hat eine Feuerstelle







Nachmittags kommt sogar eine Weile die Sonne raus. Kleine Papageien setzen sich auf die Awning. Abends braten wir Steaks und genießen einen sehr guten tasmanischen Shiraz














25.11.

Heute regnet es eigentlich nur einmal ….. Zeit zum Lesen und Bericht schreiben. Wir wollten mit unserem letzten Holz ein Feuerchen machen und Drumsticks braten, aber das wird leider nichts. Wieder einmal schätzen wir unser gemütliches Womo mit der Heizung ….

26.11.

Immerhin regnet es nicht mehr durchgehend und gegen 16 Uhr ist abzusehen, dass wir doch noch zu einem Abschiedsfeuer kommen. Sogar die Sonne kommt noch raus. Die gesamte Fauna des Parks lungert rum und eine Möwe schafft es tatsächlich, ein Drumstick vom heißen Rost zu klauen. Die Green Rosellas haben ihre ganze Verwandschaft mitgebracht und wir haben alle Hände voll zu tun, Grill und Tisch zu bewachen. Um die ganzen Weinvorräte zu vernichten, harren wir bis Mitternacht am Campfire aus. Neun Pademelons sind um uns rum



Unser Nachbar aus Queensland bemerkt ebenfalls, dass unser Holz nicht gut getrocknet ist. Er kommt mit einem Sack voller Zapfen und bemerkt dazu: The best way to make a fire...



Mit dieser reichen Tierwelt und den schönen, großzügig angelegten Sites war dieser CP wirklich ideal zum Abhängen bei diesem grauen Regenwetter

27.11.

War wohl doch etwas viel Wein gestern….. Hilft nichts, wir müssen früh raus. Es ist sonnig und warm ! Und wir reisen ab ....  cry  Zuerst fahren wir nach Port Arthur, um uns zumindest einen kurzen Überblick zu verschaffen. Am Eaglehawk Neck schauen wir uns den Tasman Arch und Devils Kitchen an. Die Steilküste ist wirklich beeindruckend schön

















Eigentlich hatten wir vor, in Dunalley zum Abschluss noch mal Fish&Ships zu essen. Aber uns war beiden magenmäßig nicht danach. Auf dem CP gab es dann Fried Noodles mit Chicken. Wir sind die letzte Nacht auf dem Hobart Airport Tourist Park (35 $). Man kann fast zu Fuß zum Flughafen und zu Britz. Der Platz ist zweckmäßig, die Küche sowie die Amenities modern und sehr sauber. Sicher kein Platz für mehrere Tage, aber vor dem Abflug ideal.

Den Nachmittag verbringen wir mit WoMo putzen und Packen. Es ist warm und ich sitze noch 2 Stunden in der Sonne.
Morgen um 13Uhr15 geht des Qantas Flug nach Melbourne. Nach knapp 3 Stunden Aufenthalt dann weiter über Singapur
nach Frankfurt





28.11.

Nach einem letzten Frühstück sind wir gegen 10 Uhr bei Britz. Dort stellen wir unsere nicht mehr benötigten Sachen in ein vorhandenes Regal. Der nächste freut sich darüber. Ein junges Paar nimmt sich gleich über unsere Campingstühle.

Die Abnahme war problemlos und schnell. Die Dame sagt uns zu, dass die von der KK abgebuchte Kaution sofort zurück gebucht wird. Das war dann auch tatsächlich der Fall, am nächsten tag war sie schon auf dem Konto.

Wir gehen die paar Schritte zum Flughafen, sind viel zu früh. Einchecken können wir erst eine Stunde vor Abflug. Ja , so läuft das auf kleinen Flughäfen  wink

Dann  shocked





Immer wieder werden wir wegen eines Maschinenschadens vertröstet. Mit 3,5 Stunden Verspätung geht es endlich los und unser Flieger von Melbourne nach Singapur ist weg. Wir werden aber auf eine Abendmaschine umgebucht und fliegen über Zürich nach Frankurt. Ein kleiner Trost ist zumindest das Upgrade bis Singapore in die Premium Eco



Allerdings war ein paar Reihen hinter uns ein Schreikind, das gefühlt ununterbrochen gebrüllt hat. An Schlaf war nicht zu denken. Der Aufpreis für die PE ist ja schon heftig und nur für etwas mehr Platz ist es uns das nicht wert. Alles andere war fast identisch mit der Holzklasse. Man hat lediglich ein Menü mehr zur Auswahl und bessere Kopfhörer.

In Singapur mussten wir uns beeilen, die Strecke zum Gate war lang. Der A380 war voll bis auf den letzten Platz, wir haben einige "Leidensgenossen" aus Hobart wieder getroffen. Auch in Zürich blieb uns nicht viel Zeit zum Umsteigen, so kamen wir nur mit etwa 6 Stunden Verspätung in Frankfurt an.

Fazit:

Tasmanien hat uns begeistert und für unsere Zwecke war das WoMo ideal. Da man zu jeder Jahreszeit mit schlechtem Wetter rechnen muss, war es ein komfortabler Rückzugsort. Übernachtet haben wir überwiegend auf Campgrounds und sind mit der 12 km Regelung für unsealed Roads immer hingekommen. Diesbezüglich war die App Wicki Camps wieder sehr hilfreich. Überrascht hat uns die Qualität der kostenlosen Plätze.

Der November ist eine gute Reisezeit, die vielen blühenden Büsche und Blumen sind selbst bei Regenwetter eine Augenweide. Insgesamt hatten wir aber sehr viel Glück mit dem Wetter. Mit entsprechender Kleidung kommt man gut zurecht.

Und die Tierwelt hat uns umgehauen. So viel Wildlife hatten wir noch auf keiner Reise. Entsprechend schwer fiel uns der Abschied von Tassie. Und für eine weitere Reise gibt es auch noch genügend Spots, die wir in den knapp 4 Wochen gar nicht geschafft haben



Liebe Grüße
@nna
« Letzte Änderung: 01.Januar 2019 22:07:07 von @nna » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 03.Januar 2019 09:52:11 »
Antwort mit Zitat nach oben
Schöner Bericht und freut mich, dass es Euch so gut gefallen hat  cheesy

Klasse finde ich die Tiere - wir haben davon nur einen Bruchteil gesehen; Echidna z.B. gar nicht. Wobei ich dazu sagen muss, dass wir ausser im Narawntapu NP auch nicht danach gesucht haben und sozusagen nur das mitgenommen haben, was uns zufällig vor der Nase landete  grin Besonders um die Papageien beneide ich Euch - so herzig!!!

LG und bis bald  wink
Sandra

Unsere Reiseberichte - NEU: Karibik: Grenada - St. Lucia - Katamaran Segeln Grenadinen
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Re:Mit dem Wohnmobil durch Victoria und Tasmanien
« am: 03.Januar 2019 10:38:16 »
Antwort mit Zitat nach oben
Hi Sandra,

das war der Vorteil vom WoMo, man konnte mitten in der Natur "wohnen". Gesucht haben wir sie auch nicht, es war auch immer Zufall
Liebe Grüße
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