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  15.Juli 2020 19:22:50

Seiten: 1 2 3 [4] 5 Antwort Überwachen Senden Sie dieses Thema Drucken
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 Thema: Indian Summer in Kanadas Osten  (Gelesen 7334 mal)
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man reist nicht um anzukommen sondern um zu reisen

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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 12.Juni 2020 07:07:59 »
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Tag 11 ... Wandern im Fundy Nationalpark


































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« Letzte Änderung: 12.Juni 2020 07:09:49 von CA » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 13.Juni 2020 06:26:29 »
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Tag 11 ... Wandern im Fundy Nationalpark

































War ein langer Wandertag aber morgen geht es nach Saint Martins ....
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« Letzte Änderung: 13.Juni 2020 06:30:24 von CA » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 15.Juni 2020 07:44:06 »
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Tag 12 ... Saint Martins
Nur mal 120 km bis zu unserem nächsten Etappenziel Saint Martins.


Die mautpflichtige Straße führt durch Hügelland und Wald, vorbei an Lakes und einigen Viewpoints, so auch ein schöner Blick auf den Bennett Lake.





Und dann eine landschaftlich schöne und kaum befahrende Landstraße nach Saint Martins.
Eine gemütliche und pittoreske Kommune an der Bay of Fundy.
Es war noch früh, aber wir haben gleich mal in unserem rustikalen Quatier eingecheckt.
Nur wenige Zimmer und ein nettes Restaurant und auch gleich einen Tisch für abends reserviert.
So wie schon in Alma gab es nicht viele Möglichkeiten, aber es gab einen Tante-Emma-Laden und einen Eissalon  cheesy









In der Gegend kann man auch bestens wandern, entlang der Buchten und Klippen mit fantastischen Ausblick (sogar bis Alma). Und eine Besonderheit sind die Saint Martins Sea Caves. Dann noch einen Abstecher zum Big Salmon River, aber um diese Jahreszeit sind klarerweise keine Salmons unterwegs und auch der Campground war verwaist.

























Das Restaurant war abends tatsächlich voll und die Speisen wurden frisch zubereitet.
Heute gab es grilled Salmon with autumn vegetables, pomme de terre und kanadischen Chablis. Und als Dessert Cranberry Pudding.







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« Letzte Änderung: 15.Juni 2020 11:37:31 von CA » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 17.Juni 2020 07:52:20 »
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Tag 13 ... Saint John -> Fähre -> Annapolis Royal
Zum heutigen Etappenziel waren es auch nur 170 km, davon 70 km über die Bay of Fundy mit der Fähre.


Also fuhren wir nach Saint John, wo die Fähre nach Digby gegen Mittag ablegt.
Bald war Saint John in Sicht, die zweitgrößte Stadt in New Brunswick mit Industrie, Brauerei, Hafen und Werft, aber auch einer netten Altstadt.
Da diese Fähre im Voraus gebucht war (macht Sinn!), hatten wir noch Zeit für einen Spaziergang, um die bunten Holzhäuser und Plätze zu erkunden. Aber wir waren uns einig, dass die Übernachtung in Saint Martins die bessere Wahl war.  wink


Noch eine kurze Fahrt zum Ferry Port und in der zugeordneten PKW Lane angestellt.
Zum Schalter um unseren Buchungsbeleg gegen das Ticket einzutauschen. Alles OK.
Wir waren ein wenig gespannt, denn schon bei der Buchung war angekündigt, dass die Fährverbindung ab Oktober wegen erforderlicher Renovierungsarbeiten eingestellt wird
(auf dieser Verbindung gab es nur eine Fähre, die zweimal täglich unterwegs war). 
Ein Umweg übers Land hätte rund 450 km und 6-7 Stunden bedeutet und unseren Reiseplan etwas gestört.  smiley  Allerdings sollte man auch mit der Fähre rund 4 Stunden einplanen.
Es war also noch Zeit und so sind wir am Strand entlang gewandert, denn das Wetter war wieder prächtig und der Fährhafen in Sicht um rechtzeitig beim Auto zu sein.






Eigentlich sollten wir schon ablegen, aber noch keine Fähre in Sicht.  undecided    Aber mit einiger Verspätung und mehrmaligen Ertönen des Schiffshorns kam die Fähre doch noch an.
Beim Anblick der 45-Jahre alten Fähre war es uns dann klar, warum sie in den nächsten Tagen zwecks Renovierung eingestellt werden sollte.  grin
Man hätte die Fähre auch für historischer Filme einsetzen können.









Das Verladen ging zügig voran und dann Maschinen klar und zuerst mal rückwärts,
die Bugklappe wird geschlossen, die Princess dreht sich im Kreis und Bojen mit Glocken markieren die enge und seichte Wasserstraße. Auch hier sind die Gezeiten spürbar. Alles hat perfekt geklappt und wir haben die rund 3 Stunden dank herrlichen Herbstwetters
am Sonnendeck genussvoll verbracht. Eine angenehme ruhige Überfahrt und es waren sogar einige Delfine unterwegs.

















Die Fähre war ausgebucht und auch etliche Sattelschlepper unterwegs. Eine Reservierung scheint daher zweckmäßig zu sein. Übrigens, die alte Fähre wurde inzwischen durch eine neue Fähre ersetzt. Eine Renovierung war nicht mehr sinnvoll und die Fährverbindung für längere Zeit außer Betrieb. Da hatten wir Glück, dass wir noch mit der alten MV Princess of Acadia die Überfahrt machen konnten.











Mit Verspätung haben wir Digby in Nova Scotia erreicht. Von hier ist es nur eine kurze Fahrt zum heutigen Etappenziel Annapolis Royal.







Hier die neue Fähre mit einer kürzeren Fahrzeit und anderen Zeiten (wobei auch hier der Tidenhub den Takt vorgibt).
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« Letzte Änderung: 17.Juni 2020 07:54:35 von CA » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
Syri

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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 17.Juni 2020 07:55:07 »
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Ich finde so eine Fährüberfahrt auch viel schöner als außen rum über Land zu fahren. Wir hätten das bestimmt auch so gemacht.
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bueri

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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 17.Juni 2020 14:09:31 »
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Zitat von: CA am 17.Juni 2020 07:52:20
Tag 13 ... Saint John -> Fähre -> Annapolis Royal
Auch hier sind die Gezeiten spürbar.

Konntet ihr in Saint John, den "rückwärts" fliessenden St. John River beobachten? Wegen des starken Tidenhubs werden die Wasser des St. Johns River durch die Meerenge zurückgedrängt wenn die Flut einsetzt.

Wir waren damals vom Schauspiel sehr beeindruckt.
Danke für den schönen Bericht!
lg bueri
http://meine.flugstatistik.de/brisen01
https://mtp.travel/users/38408/world-map
« Letzte Änderung: 17.Juni 2020 14:10:38 von bueri » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 19.Juni 2020 08:16:09 »
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Zitat von: Syri am 17.Juni 2020 07:55:07
Ich finde so eine Fährüberfahrt auch viel schöner als außen rum über Land zu fahren. Wir hätten das bestimmt auch so gemacht.

Ich mag diese Kombination auch sehr, vor allem weil es auch eine sehr schöne Überfahrt war.
Und trotz des gewaltigen Tidenhubs war das Wasser abseits der Küste sehr klar.

Zitat von: bueri am 17.Juni 2020 14:09:31
Konntet ihr in Saint John, den "rückwärts" fliessenden St. John River beobachten? Wegen des starken Tidenhubs werden die Wasser des St. Johns River durch die Meerenge zurückgedrängt wenn die Flut einsetzt.
Wir waren damals vom Schauspiel sehr beeindruckt.
Danke für den schönen Bericht!


Am St. John River nicht aber am Big Salmon River in St. Martins. Auch dort drückt der Tidenhub das Meerwasser in den Fluss.
Die Kraft des Wassers ist schon gewaltig und so wird auch am Ufer der Fund Bay in Nova Scotia Strom mit dieser Wasserkraft erzeugt.

Freut mich, dass Dir der Bericht gefällt!
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 19.Juni 2020 08:44:54 »
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Tag 13 ... Annapolis Royal

Das erste Ziel war das Gezeitenkraftwerk, dass etwas außerhalb der Stadt liegt, um es zu besichtigen. Ein Techniker hat uns das Kraftwerk im Detail erläutert. Wenn man bedenkt, dass in der Bay of Fundy die Tide zwischen 15 und 21 Meter steigt (im Kraftwerksbereich ca. 7 Meter) dann wird es klar, dass man diese natürlichen Kräfte zur Energiegewinnung nützen kann. Die Turbinen wurden so gebaut, dass sie sowohl beim Zulauf als auch beim Rücklauf Strom erzeugen.





Und dann ging es zum heutigen Etappenziel Annapolis Royal, eine interessante historische Kleinstadt mit Flair. So sind wir einige Stunden durch die historische Stadt und Fort Ann geschlendert.






















































Und hier haben wir wieder stilgerecht und historisch in der Queen Ann Inn residiert.  wink















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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 21.Juni 2020 09:05:19 »
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Ein Blick auf den Reiseplan zeigt, dass wir bereits im letzten Drittel unterwegs sind. Wie die schöne Zeit immer schnell vergeht ...
Die Maritimes haben bisher unsere Vorstellungen voll erfüllt, eine Mischung aus Natur, Meer und History und dazu stabiles Herbstwetter, auch wenn es ab und an mal kurz schauerte oder in der Nacht regnete.

Und dann die Vorgärten, die uns immer wieder amüsierten. Egal wo, ob einfaches Haus, Villa oder Hütte in der Wildnis, immer frisch gemähter englischer Rasen.  grin
Scheint hier ein Nationalsport zu sein. Youngsters und Retired, die mit Kopfhörer am Ohr und Mähtraktor ihre Runden drehen.

Und weiter gehts von Annapolis Royal nach Lunenburg und dazwischen nochmals Indian ummer im Nationalpark. Demnächst ...
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trinity

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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 21.Juni 2020 19:19:45 »
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Ich bin wirklich gespannt wie's weitergeht - aber ja, ist echt Wahnsinn wie schnell alles vergeht. Fühle mich dieses Jahr noch wie März, dabei ist schon fast Juli  shocked

Die viktorianischen Häuser sind wunderschön! Und ein weiteres meiner Highlights aus Deinem Bericht: der Strand mit den bunten Steinen  cheesy So schön!! Die Fähre mit der Nasenklappe ist ja auch mal witzig. Vielleicht müssen wir unsere Abneigung gegen Fähren mal ablegen. Scheint man ja einiges zu erleben  smiley

Das mit dem Rasenmäher haben wir in Kanada in der Nähe der Niagara Fälle auch so erlebt und über der Grenze in den USA das gleiche. Anscheinend haben die alle zu oft Forrest Gump gesehen  grin

Schönen Sonntag und ich bin gespannt wie es weiter geht, vielleicht mit schönen bunten Blättern dekoriert  cheesy
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 26.Juni 2020 06:58:13 »
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Zitat von: trinity am 21.Juni 2020 19:19:45
Ich bin wirklich gespannt wie's weitergeht - aber ja, ist echt Wahnsinn wie schnell alles vergeht.
Fühle mich dieses Jahr noch wie März, dabei ist schon fast Juli  shocked

Das halbe Jahr ist fast um und leider keine Reise in Sicht.
Zitat von: trinity am 21.Juni 2020 19:19:45
Die viktorianischen Häuser sind wunderschön! Und ein weiteres meiner Highlights aus Deinem Bericht: der Strand mit den bunten Steinen  cheesy So schön!!

Eine Gegend wo man es gut und stressfrei aushalten kann. Freut mich, dass einige Highlights dabei sind. Leider war unserer Schnuppertour zu kurz um auch diese Küste abzuklappern.
Zitat von: trinity am 21.Juni 2020 19:19:45

Die Fähre mit der Nasenklappe ist ja auch mal witzig. Vielleicht müssen wir unsere Abneigung gegen Fähren mal ablegen. Scheint man ja einiges zu erleben  smiley

Also ich bin ein Fan von Fähren, Fluss- und Postschiffen. So auch die Inside Passage von Port Hardy nach Prince Rupert oder mit Hurtigruten entlang der Küste. Manche Fähren doch etwas abenteuerlich, wie die Fähre über den Yukon bei Whitehorse im Pickup.
Allerdings bin ich kein Fan von Kreuzfahrtschiffen  grin

Zitat von: trinity am 21.Juni 2020 19:19:45

Das mit dem Rasenmäher haben wir in Kanada in der Nähe der Niagara Fälle auch so erlebt und über der Grenze in den USA das gleiche. Anscheinend haben die alle zu oft Forrest Gump gesehen  grin

Scheint eine Sportart der Ostküste zu sein. Im Westen ist mir das nicht aufgefallen.
Zitat von: trinity am 21.Juni 2020 19:19:45

ich bin gespannt wie es weiter geht, vielleicht mit schönen bunten Blättern dekoriert  cheesy

Einige bunte Bilder und auch Steine kommen noch und jetzt geht es wieder weiter.
Zwischendurch war mal eine schöpferische Pause abseits des Internets nötig und Radeln durch den Seewinkel im Burgenland.
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 26.Juni 2020 07:05:18 »
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Tag 14 ... Indian Summer im Kejimkujik Nationalpark
Unser heutiges Programm: Wandern durch den Indian Summer.
Also auf der Straße [8] in den Kejimkujik Nationalpark. Hier die richtige Ausspache  grin Kejimkujik




Ein Park, der auch Ende September noch bewirtschaftet wird. Also entry fee bezahlt, im Infopoint eine Wanderkarte ausgefasst und einige Trails markiert.
Gibt viele Wanderwege, durch Mischwald, zum See, Biotope/Biosphäre, Wiesen, Bäche und am Fluss entlang zu den Rapids. Es waren heute wohl wieder rund 27 km und weil es herrlich warm war, hat ein kleiner Badeplatz zu einer kurzen Abkühlung im See verleitet.
Im Park gibt es u.a. Biber, Kojoten und Schwarzbären, die allerdings nicht neben der Straße oder am Parkplatz warten.:rolleyes: Einen Bären haben wir sogar gesichtet, allerdings hat er sich gleich ins Gebüsch verzogen.


Hier wären wir gerne noch länger geblieben um eine Kanu Tour zu unternehmen, aber am späten Nachmittag geht unsere Reise weiter. Abgebogen bei Caledonia und weiter via Bridgewater nach Lunenburg, unser heutiges Etappenziel.
Die Fahrt durch eine lieblich hügelige Landschaft, bunte Wälder, Farmland, kleine Dörfer und wenig Verkehr war ein besonderes Highlight!



Heute waren wir rund 160 km mit dem Auto unterwegs.
Übernachtet haben wir im Zentrum Luneburgs wieder in einem historischen Herberge, im Marine King




Und hier gehts zur Wanderung durch den Indian Summer ...
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 26.Juni 2020 07:08:06 »
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 28.Juni 2020 07:39:22 »
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Tag 15 ... Lunenburg und Umgebung
Lunenburg, die pittoreske kleine Hafenstadt an der Ostküste von Nova Scotia ist Kanadas älteste deutsche Siedlung und ein weiteres Highlight. Die typischen Holzhäuser in Lunenburg sind auch Unesco-Weltkulturerbe. Lunenburg liegt an einer Bucht mit einem kleinen Hafen für Fischerei und Schiffsbau.
Hier ein Panorama der Stadt, dass ich nicht selbst knipsen konnte
https://de.wikipedia.org/wiki/Lunenburg_(Nova_Scotia)#/media/Datei:Lunenbergpano2.jpg

Und hier war etwas mehr los und auch unsere Herberge ausgebucht. Es war Wochenende und so war es auch zweckmäßig im Restaurant einen Tisch zu reservieren.
Insbesondere die Restaurants mit Terrasse an der Dockside waren gut besucht.
Uns hat es beim Docksider gut gefallen und wurde unser Stammlokal. Da gab es wieder frischen und köstlich zubereiteten Fisch und Meeresfrüchte.

Ein Blick am Morgen aus dem Fenster ... das prächtige Wetter der Vortage hat sich verzogen und es war neblig und nieselte.





Ist bekanntlich an den Küsten nicht wirklich außergewöhnlich und nach einigen Stunden wird es sicher wieder besser.  smiley Aber egal, heute steht sowieso nur Lunenburg und Bucht am Programm und so genießen wir zuerst mal das Breakfast Buffet mit kulinarischen Köstlichkeiten und im historischen Ambiente.
Und Lunenburg hat auch ein sehenswertes Museum zu bieten, da war das Wetter bestens geeignet. Dann ging es entlang am Wharf zum Hafen und Werft.




















Demnächst gehts mit Lunenburg weiter ...
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 29.Juni 2020 06:54:27 »
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Fischers Fritz fischt frische Fische ...












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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 30.Juni 2020 08:09:03 »
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Tag 15 ... Lunenburg
Das Wetter besserte sich und bald war der Himmel wieder blau. So schlenderten wir entlang der Bucht und Lunenburg, Hügel auf und ab.
































Ein entspannter Tag neigt sich dem Ende und hat uns wieder gut gefallen.



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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 30.Juni 2020 08:35:57 »
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Die Wanderung durch den Indian Summer ist einfach traumhaft. Das sind sooo schöne Fotos  smiley
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 01.Juli 2020 19:56:58 »
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Wow, da kann ich mir nur anschließen: die Wanderung hatte super Impressionen für Euch bereit gehalten  cheesy  und Lunenburg find ich auch ein tolles Städtchen! Sehr schön.

Kann ich gut nachvollziehen, öfter mal offline ist ganz entspannend  grin
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 03.Juli 2020 11:04:25 »
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Zitat von: Syri am 30.Juni 2020 08:35:57
Die Wanderung durch den Indian Summer ist einfach traumhaft. Das sind sooo schöne Fotos  smiley

Freut mich, dass die Bilder gefallen und hoffe, dass sie ein wenig den Indian Summer vermitteln.
Und es waren kaum Touristen unterwegs. Schön wäre sicherlich auch eine Kanu-Tour (in der HS allerdings viele Mücken).

Zitat von: trinity am 01.Juli 2020 19:56:58
Wow, da kann ich mir nur anschließen: die Wanderung hatte super Impressionen für Euch bereit gehalten  cheesy  und Lunenburg find ich auch ein tolles Städtchen! Sehr schön.

Kann ich gut nachvollziehen, öfter mal offline ist ganz entspannend  grin

Wir lieben die Abwechslung zwischen Naturparks und dann wieder historische Orte und alles ohne lange Fahrzeiten. Die Menschen unaufdringlich und alles sehr gediegen, gutes Essen inklusive. Vielleicht nicht so spektakulär wie andere Gegenden, aber trotzdem abwechslungsreich und nicht overcrowded.

Diese Reise haben wir übrigens bei unserer 3-wöchigen Marokko-Tour in der Medina von Marrakesch getroffen.  grin Ein tolles Land, aber die Aufdringlichkeit in den Städten einfach zu viel. Da waren die Maritimes das beste Kontrastprogramm.
Unsere Devise war: "Lieber Bären und Kojoten in der Einsamkeit begegnen als einen Straßenhändler in Marrakesch"  wink

Wir genießen derzeit unsere Kurzreisen in der Region sehr und wer weiß wie lange es möglich sein wird? Würden uns "QR-Code-Reisen", wie derzeit nach Griechenland, sicher derzeit nicht antun. Und morgen gehts einige Tage nach Tschechien.
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Re:Indian Summer in Kanadas Osten
« Antwort #60 am: 03.Juli 2020 11:09:19 »
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Tag 16 ... Lighthouse Route
Heute war es mit dem Wetter anders. Morgens noch freundlich, aber nach Mittag wurde es grau und es hat zeitweise geschüttet. Es war heute auch etwas kühler und windig.
Nichtsdestotrotz sind wir die Lighhouse Route entlang der Küste gefahren. Allerdings nur bis Liverpool, wo unsere Tour on einer Bakery mit Kaffee und Schwarzwälderkirschtorte endete.  wink
Zurück ging es dann nicht die Küste entlang sondern den Highway. Das waren heute nur rund 150 Kilometer mit dem Auto und rund 20 km zu Fuß.


Also zuerst die Lighthouse Route [332] und mit der Fähre von Riverport nach LaHave und auf der [331] entlang der Küste. (Fährt die Fähre nicht, dann muss man die Bucht ausfahren und das sind rund 33 km)








Dann ein Abstecher nach Bush Island/Bell Island auf der Crescent Beach Road, die über einen Damm führt. Retour nach Petite Riviere Bridge und die Küstenstraße weiter. Landschaftlich sehr schön, naturbelassene und ruhige Schutzgebiete und so haben wir immer wieder mal gestoppt um über Wiesen, Strand zu Klippen zu wandern.
Auch wenn sich die Region Lighthouse Route nennt, auf der heutigen Tour war keines in Sichtweite.
 
Wir hatten heute kein besonderes Etappenziel, der Weg war das Ziel und es waren wenige Leute unterwegs. Und die Szenerie lud auch zum Knipsen ein (auch wenn es nicht sonnig war).

















































































In Lunenburg hat sich das Schlechtwetter verzogen und so konnten wir nochmals auf der Terrasse mit Blick auf die Bucht eine Fischplatte genießen.







Und da im Apartment zwei TVs verfügbar waren, konnte ich heute mal canadian ice hockey schauen (Man sagt, in Nova Scotia wurde Eishockey erfunden).
Die Wettervorhersage für den nächsten Tag war auch nicht wirklich berauschend und so haben wir den Abend mit einigen Gläschen Wein aus Nova Scotia ausklingen lassen.

Und demnächst geht es mit einigen Stopps zurück nach Halifax ...


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