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  14.November 2018 14:56:15

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 Thema: Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute  (Gelesen 1182 mal)
Tweety

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 07.November 2018 09:06:35 »
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Moin Trinity,

volle Zustimmung: De Kelders ist auch ohne Wale schön und reizvoll!

Die Idee erst nach Plettenberg zu fahren - also an den Heads und Brenton-on-Sea (Buffel's Bay)- und der kleinen Knysna Waterfront- vorbei ... und dann rund 50 km zurückzufahren, finde ich nicht sooo gelungen.
Das wäre eigentlich sehr vertane Zeit, denn zwischen Knysna und Plett liegt ein  Township (und viele Blitzampeln!!!)
Könnt ihr das Gepäck nicht so verstauen, dass nichts sichtbar ist?
Wir sind da vl. immer etwas "unvorsichtig" - es darf nur nichts beim Blick ins Auto erkennbar sein. Und nicht erst auf dem Parkplatz dort anfangen, umzupacken.
Vl. könnt ihr ja wenigstens stoppen dort!

Bei Plettenberg ist übrigens der Birdpark wirklich sehr schön und besuchenswert.

Viel Spaß weiter,
liebe Grüße
Christina
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 07.November 2018 10:36:59 »
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Hallo in die Runde,

wir waren gestern zuerst nach George gefahren, um uns dort im Outeniqua Transportmuseum die alten Autos und vor allem die Eisenbahnen anzusehen.

George selbst hat uns gar nicht gefallen - vielleicht war das Museum auch in einem nicht so schönen Stadtviertel - wir werden den Ort nicht ein zweites Mal besuchen. Das Museum selbst ist sehr groß -  müssen auch einige Lokomotiven reinpassen  grin ,  für Eisenbahn Liebhaber bestimmt ein Highlight. Für alle anderen aber auch ein schöner Ausflug.

Den Slave Tree haben wir irgendwie nicht gefunden und die Umgebung war jetzt auch nicht so prickelnd, dass wir weiter suchen wollten - dafür haben wir noch kurz an der City Hall gestoppt, bevor wir wieder zurück nach Mossel Bay sind.

Zurück in Mossel Bay sind wir dann erst in das Bartholomeu Diaz Museum um uns den Post Office Tree anzusehen. Der liegt auf dem Museumsgelände, deswegen haben wir ihn letztes Jahr im strömenden Regen vom Auto aus auch nicht gefunden  rolleyes .

Das Museum selbst mit dem Nachbau von dem Schiff war von Chinesen übersät und für mich hat es den Eindruck erweckt, dass viele Exponate einfach willkürlich zusammen gewürfelt ausgestellt wurden.

In einem separaten Bau gibt es noch ein kleines Aquarium für das man allerdings nicht unbedingt in das Museum muss.

Der Post Office Tree selbst ist da schon etwas ‚spektakulärer‘ ein riesiger Baum. Kann man aus unserer Sicht machen muss man aber nicht unbedingt.

Danach sind wir zur Cave am Cape St. Blaize Lighthouse gefahren diese ist nur wenige Schritte vom Parkplatz entfernt. Auf dem Parkplatz haben wir dann unseren ersten Dassies für dieses Jahr gesehen, die gerade von einem eEinheimischen mit Äpfeln gefüttert wurden - so süß  cheesy

Die Höhle und der Ausblick sind einen Besuch definitiv wert wenn man in der Nähe ist. Allerdings sind die Höhlenmalereien im Vergleich zu der Höhle an der West Coast nicht ganz so gut zu erkennen.

Wir sind dann noch ein kleines Stück den Trail weitergelaufen: die Aussicht bei den riesigen Wellen ist wahnsinnig schön. Zum Lighthouse selbst kommt man von dort aus nicht ein großer Zaun mit Stacheldraht führt drum herum.

Für einen kleinen Snack sind wir dann zum Santos Express gefahren das ist eine Restaurant / Bar / Hotel Kombination direkt am Strand von Mossel Bay, das besondere ist: die Unterkünfte sind in Zugwaggons untergebracht.  Sieht ganz hübsch aus. Das Seafood war sehr lecker und frisch.

Da wir unsere Reservierung für abends verplempert haben, sind wir spontan ins Café Gannet zum Abendessen gegangen und haben noch einen Tisch bekommen.

Das Peperboom, wo wir eigentlich hin wollten, hat leider Dienstags geschlossen. 

Unser Sand Boarding ist dieses Jahr leider ausgefallen nach den heftigen Regenfällen von morgens gab es mittags starken Wind - ist aber auch nicht so schlimm, so kann ich den weiteren Urlaub ohne Muskelschmerzen verbringen  grin

Mit dem Guide von letztem Jahr haben wir uns dennoch getroffen und bei einem Glas Wein beziehungsweise ein paar Bier von der aktuellen Situation im Land gehört: es ist wohl so das viele Leute aktuell ihr  Glück kleineren Orten (wie z. B.  De Kelders, Paternoster) versuchen, dann nach ein paar Wochen merken, dass es dort auch nicht einfacher ist eine Existenz aufzubauen und dann die Kriminalität zu nimmt weil ihre Versuche dann doch gescheitert sind. 

Er hat uns auch erzählt dass die Situation bei den Farmern extrem ist, das Halten von Tieren generell ist schwierig, weil es nicht genug Futter gibt und insbesondere Rhinos wollen die meisten vermeiden,  weil die Versicherungssummen dafür so hoch sind und sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen: die angeheuerten Wilderer aus Namibia und anderen angrenzenden Ländern Schrecken vor nichts zurück um das Horn zu bekommen und an die Asiaten zu verkaufen.

Eine erschreckende Story zum Thema Chinesen hat er uns noch erzählt: einer ihrer Gäste vom Sandboarding hat doch tatsächlich in einer unbeobachteten Minute - weil er angeblich kalt hatte - einfach einen Busch angezündet. Als er es gesehen hat und panisch versucht hat mit Sand zu löschen, weil schon eine ganzer Bereich in Flammen stand, hat der Chinese nur unbeteiligt zugesehen und gemeint er hätte halt kalt gehabt.

Die Farmer selbst und die Polizei achten wohl sehr genau darauf dass an den Stränden weder Alkohol getrunken wird noch ein Braai stattfindet, weil in der ausgetrockneten Landschaft schon ein kleiner Funke reicht und solch verheerende Brände wie dieses und letztes Jahr auszulösen.

Und zum Thema Viehdiebstahl hat er uns noch erzählt  dass sie auf der Farm wo sie immer ihre Sandboarding Sessions abhalten, doch tatsächlich letztens ein VW Polo angehalten wurde in den drei Männer mit drei Schafen gesessen haben  shocked .

Wir sind jetzt gerade auf dem Weg nach Plett und haben von Wilderness aus Rauch von den Bränden im Hinterland gesehen. Da wir einigermaßen früh Fan sind, fahren wir jetzt gleich zum Viewpoint und Brenton-on-Sea. Ist sonst ein zu großer Umweg später.

Liebe Grüße von unterwegs
Trinity
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 07.November 2018 10:50:46 »
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Hallo Christina,

mein Beitrag hat etwas länger gedauert, deswegen hat sich das gerade überschnitten und ich hab deinen erst mach dem speichern gesehen: ja wegen den Townships bin ich in Knysna etwas vorsichtiger mit dem Gepäck, deswegen die Idee zuerst ins Hotel zu fahren - da wir jetzt aber so früh dran sind fahren wir wenigstens zu Brenton-on-Sea und dem Margarets Viewpoint, damit wir nicht den ganzen Schlenker noch mal zurückfahren müssen.  Am Strand unterhalb von The Heads Würde ich aber mein Gepäck ungern im Auto lassen, da waren letztes Jahr schon ein paar merkwürdige Gestalten auf dem Parkplatz unterwegs.leider ist der Kofferraum nicht so geräumig, so dass ein kleiner Trolles hinter dem Rücksitz seinen Platz gefunden hat. Ich kann zwar Jacken drüber legen, aber ich hab mit sagen lassen, dass sie darauf auch schon stehen  huh

Der Birds auf Eden Park ist wirklich sehr schön und ja das größte Freifluggelände der Welt. Und auch der Affenpafk direkt daneben ist sehr schön, aber da wir letztes Jahr schon dort waren werden wir dieses Jahr nicht noch einmal hinfahren.vielleicjt der Elefantenpark bei Knysna, wenn es zeitlich noch passt.

Liebe Grüße
Trinity
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 09.November 2018 10:27:31 »
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Und hier. Ich so ein paar Bilder, wir sind gerade auf dem Weg in den Addo:






















































































































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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 09.November 2018 11:14:32 »
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Hallo zusammen,

die Kombination von Bildern und Text ist mit dem Smartphone wirklich sehr schwierig umzusetzen, Die Miniaturansichten sind einfach zu klein,  Das fängt schon beim Importieren der Bilder von der Speicherkarte auf das Smartphone an und geht dann bei der Abload App (die zwischenzeitlich aber gut weiter entwickelt wurde) weiter. Deswegen habt ihr dieses Mal zuerst die Bilder - teilweise zu den Sachen, die schon beschrieben hatte, und jetzt kommen die nächsten Tage  grin .

Auf unserem Weg von Mossel Bay nach Plettenberg Bay haben wir zuerst am Brenton-on-sea Beach gestoppt die Felsformationen an dem Strand sind sehr schön und der Strand ist ewig lang und lädt zum verweilen ein.

Auf dem Weg zurück zu Hauptstraße haben wir dann an zwei Flugfreunds gehalten da eine mit Blick über den Strand der andere mit Blick über die Lagune von Knysna (ich nehme an, dass war der Margarets View, lt. Google Maps ja - ein Schild stand keins dort).

In Knysna habe ich mich zuerst noch mal im Expert Laden mit neuen Speicherkarten versorgt irgendwie unterschätze ich das Bilder aufkommen immer total  shocked .

Von Plettenberg Bay waren wir sehr positiv überrascht.  Unserer Unterkunft dass Long story Gästehaus mal wirklich mit ganz viel Liebe zum Detail eingerichtet es liegt zwar nicht direkt am Strand dafür aber in einem sehr schönen Garten mit kleinem Pool und bequemen liegen und sitzen zum verweilen. Die Gastgeberin ist darüber hinaus sehr herzlich und das Frühstück sehr gut. Der Ortsteil von Plettenberg Bay in dem das Gästehaus liegt, Sei sicherer als die Ortsmitte das können wir bestätigen wir haben uns sehr wohl gefühlt.

Da das von Dir yvy empfohlene Lookout Deck nur circa 5 Minuten mit dem Auto von unserer Unterkunft entfernt liegt, wollten wir bevor wir zurück zu The Heada mach Knysna fahren noch schnell einen Snack zum Lunch einnehmen - dort angekommen allerdings die Überraschung genau an dem Tag war das Lookout Deck wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Und auch das darunter liegende Restaurant war leider bereits am schließen. So ging es dann ohne Snack nur mit ein paar Chips als Wegzehrung zurück nach Knysna zum Aussichtspunkt auf The Heads. Der Kaffee stop hatte Laut deren Internetseite nämlich auch bereits bei unserer Ankunft um 15.30 gerade geschlossen.Dieses Mal hatten wir gleich mehr Glück mit dem Wetter als letztes Jahr: es war sehr schön sonnig. Nach einer kurzen Runde zu den verschiedenen Aussichtspunkten sind wir dann gleich weiter an unserem Lieblingsstrand unterhalb von dem Aussichtspunkt gefahren.

Es war zwar sehr windig aber ich wollte trotzdem meine Drohne noch einmal ausprobieren. Das habe ich auch so lange gemacht bis eine Möwe aus dem nichts aufgetaucht ist, die  anscheinend dort gebrütet hat, und die Drohne angreifen wollte - wahrscheinlich um ihr Nest vor Nesträubeen zu verteidigen. Dann hab ich sie gleich gelandet und wieder eingepackt.

Wir haben dann einfach die Ruhe am Strand genossen - wie waren ganz allein dort- und dem Spiel der Wellen zugesehen. Ist für mich immer wieder total faszinierend  cheesy


Zurück im Gasthaus hat unsere Gastgeberin bestätigt dass wir für die nächsten zwei Tage eine sehr gute Restaurant Auswahl getroffen haben. Mein Mann hat die Restaurants sehr sorgfältig ausgewählt und das erste für diesen Abend war das The Fat Fish. Das Restaurant liegt auch nur 5 Minuten mit dem Auto entfernt von unserer Unterkunft mit Blick auf ein großes Hotel dass mich ein bisschen allein Schiff erinnert hat von der Form. Das Restaurant liegt im zweiten Stock mit deiner schönen Glasfront nach Fahrnau und riesigen Felsen im Restaurant. Es ist größer als die, die wir bisher besucht haben - daher auch etwas lauter - aber das Essen war fantastisch und die Bedienung sehr nett.  Die Speisekarte ist aufgemacht wie eine Tageszeitung, fand ich eine witzige Idee.

Am nächsten Tag nach einem sehr guten Frühstück, sind wir aufgrund der Öffnungszeiten zuerst zu dem Park ‚Elephants in der Forest’ gefahren.  Der Park lag für uns auf dem Weg zum Tsitsikamma Nationalpark verkehrsgünstiger als der Elefanten Park in Knysna.

In dem Park haben fünf Elefanten unterkunft gefunden. Zwei der Elefanten haben ihre Eltern durch Wilderer verloren und sind aus dem Krüger Nationalpark hierhergekommen und drei der Elefanten kommen aus Namibia und wurden dort durch fallen die eigentlich für andere Tiere aufgestellt waren am Rüssel verletzt, so dass sie sich selbst nicht mehr gut ernähren können.Dazu wieder Park aufgemacht ist hab ich ein eher gespaltenes Verhältnis sie sagen zwar das man mit Elefanten nichts machen kann, was sie nicht mögen, aber es ist schon mehr ein Streichelzoo und teilweise sind sie mit Kommandis  abgerichtet wie für einen Zirkus.

Die Tiere so nah zu erleben war jedoch sehr faszinierend. Die Tour hat 1 Stunde gedauert, danach sind wir nach einem kurzen Stopp bei der Bloukrans Bridge, um den Bungee Springern  zu zu schauen und eine gute Sicht auf die Brücke zu haben, weiter zu Tsitsikamma Main Restcamp.

Dort angekommen waren wir zu erst mal geschockt wie verbrannt der Bereich auf dem Weg zum Parkeingang ist. Das sieht alles noch sehr frisch aus  shocked

Unten angekommen haben wir uns dann zunächst ganz klassisch für den Weg zur Suspension Bridge entschieden.

So der zweite Teil kommt gleich, wir sind gerade in Jeffreys Bay angekommen und gehen hier in den Supermarkt. Food Lovers Market: das war der Supermarkt in Cape Town, in dem wir uns für De Kelder eingedeckt hatten. Sehr zu empfehlen, liebe Grüße, Trinity
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 09.November 2018 12:26:34 »
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So, frisch mit Brot und andere Leckereien versorgt  cool geht’s jetzt weiter zum Addo. Da es dieses Jahr meinem Mann leider etwas übel ist (letztes Jahr war ich es, der auf dieser Strecke nicht gut war) muss ich auf den Stopp beim Strand von Jeffreys Bay und die Surfer verzichten, dann halt vielleicht beim nächsten Mal, oder auf dem Rückweg..

Aber zunächst noch mal zurück in den Tsitsikamma:  die Strecke zur Suspension Bridge lässt sich sehr einfach begehen, da sie bis zum Schluss über Holzplanken führt.  Das ist aber nicht minder anstrengend, aber doch einige Stufen zwischendrin zurücklegen muss. Ganz am Anfang sind wir an einem Mini Wasserfall entlang gekommen und auf dem Weg an einem Outdoor Klassenzimmer und zwei Abzweigungen, die wir aber erst mal ignoriert haben. An der Suspension Bridge war dann erfreulicherweise gar nicht so viel Betrieb,  so dass wir teilweise die Brücke ohne andere Besucher ablichten konnten. Den Kurzen etwas unwegsamer Teil nach der Brücke hoch zum Viewpoint hab ich dann alleine zurück gelegt. Es ist auch keine wirkliche Kletterei sondern eher ein gehen über größere Steine. Die Aussicht von da oben ist ganz schön  cheesy

Zurück sind wir dann über die zwei kleinen Brücken auf der gegenüberliegenden Seite haben auf dem Weg nach mehrmals gestoppt und die Aussicht zu genießen.

Auf dem Rückweg sind wir dann den ersten Abgweig nach unten gegangen, um dort auf den Feksen ein bisschen den Kayak Touristen beim paddeln zuzusehen und einfach nochmal die Aussicht auf das Meer zu genießen. Das sind übrigens die Bilder mit meinen Füßen drauf  cheesy wir hatten den Felsen für uns ganz alleine  cheesy

Zurück im Man Camp haben wie uns dann zugunsten einem Cocktail auf dem Lookout Deck gegen eine zweite Wanderung entschieden. Wir waren auch so schon total durchgeschwitzt, weil es gestern zwar nur so um die 25 Grad hatte, es hat sich für uns aber eher so um die 30 Grad angefühlt. Nach mehreren Stopps in nich ein paar Schnappschüsse von Dassies und der Aussixht zu machen, sind wie dann zurück nach Plett zum Lookout Deck. Kurz vor der Abzweigung dahin haben wir noch an einem Viewpoint angehalten, mit Blick über den gesamten Lookout Beach.

Nah einem kleinen Snack und einem Cocktail mit sehr schöner Aussicht auf den Stand und zwei Surfer, sind wie dann zurück ins Guesthouse um uns für das Abendessen fertig zu machen. Für heute hatten wir einen Tisch im Nguni Reataurant reserviert. Auch nur ein paar Minuten von unserem Guesthouse entfernt und sehr zu empfehlen: auch hier wieder sehr nette Bedienung, kleinere Location - wir hatten einen Platz vor einem alten Ofen - und das Essen war für mich sogar noch einen Tick besser als im The Fat Fish. Aber das sind wirklich Nuancen. Wir würden beide Restaurants wieder besuchen.

So jetzt sind wir gespannt auf den Addo  cheesy

Liebe Grüße und Euch allen einen guten Start ins Wochenende
Trinity
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Katja

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 09.November 2018 20:15:07 »
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Hallo Trinity,
die Nahaufnahmen von dem Elefantenmaul sind ja der Hammer!
Wie macht ihr das mit den Restaurantreservierungen? Habt ihr die vorab schon alle per E-Mail reserviert? Oder über die Unterkunft reservieren lassen? Offenbar bekommt man vor Ort mittlerweile nicht mehr so leicht was, wenn man nicht reserviert? Was ist denn eine gute Zeit dort fürs Abendessen?
Offenbar hattet ihr wieder einen schönen Tag! Hoffe, es geht deinem Mann auch bald wieder bestens!
LG
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« Letzte Änderung: 09.November 2018 20:16:58 von Katja » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
yvy

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 10.November 2018 09:59:09 »
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Gute Infos  cheesy
Bis Plettenberg fahren wir ja auch.

@ Katja: wir haben alle Restaurants schon länger im Voraus online gebucht, scheint üblich dort zu sein. Vor allem die bekannten Fine dining Restaurants. Geht auch über die Guesthäuser. Manchmal muss man am Tag rückbestätigen. Stornierbar ist alles. Mich nervt es aber mich schon festlegen zu müssen. Manchmal haben wir dann dem leckeren lunch nicht widerstehen können und haben abends keinen Hunger mehr.
Nguni waren wir schon  wink , Fat fish und Zenzi sind reserviert, Enricos am Strand nimmt keine Reservierung.
Lg yvy
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« Letzte Änderung: 10.November 2018 10:00:01 von yvy » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
Katja

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 10.November 2018 12:05:39 »
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Zitat von: yvy am 10.November 2018 09:59:09
wir haben alle Restaurants schon länger im Voraus online gebucht, scheint üblich dort zu sein. Vor allem die bekannten Fine dining Restaurants. Geht auch über die Guesthäuser. Manchmal muss man am Tag rückbestätigen. Stornierbar ist alles. Mich nervt es aber mich schon festlegen zu müssen. Manchmal haben wir dann dem leckeren lunch nicht widerstehen können und haben abends keinen Hunger mehr.

Ja, das ist blöd, wenn man sich immer so festlegen muss, und dann muss man sich beeilen, damit man es noch rechtzeitig ins Restaurant schafft etc. Muss für uns aber kein Fine Dining sein. Ein nettes Restaurant mit guter Küche reicht aus. Für mehr haben wir auch nicht die Klamotten dabei. Muss mal schauen, was es in unseren Übernachtungsorten so gibt. In den NPs werden wir uns dann sowieso selbst verpflegen mit Braai o.ä.

LG
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« Letzte Änderung: 10.November 2018 12:07:42 von Katja » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 12.November 2018 12:30:35 »
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Hallo zusammen,

ich war im Nyathi Camp total offline  cheesy , noch nicht einmal Handynetz war dort verfügbar - auch mal ganz schön, ich hab den Abend mit Sternenfotigrafie unter einem wahnsinnig tollen Himmel verbracht. Leider ging es meinem Mann auch gestern Abend noch gar nicht gut, deswegen konnte er die tolle Unterkunft (vielen Dank an dieser Stelle nochmal für die Empfehlung @nna) nicht so richtig genießen.

Statt dem geplanten Braai gab es nur Erdnussbutter/Marmeladenbrot. Aber bei den ganzen letzten feudalen Abendessen auch mal nicht schlimm. Die Unterkunft im Nyathi Camp ist wahnsinnig schön: es ist alles ein bisschen auf Vintage gemacht, wir hatten Nummer 9 mit nur noch einer Villa neben rechts neben uns die bewohnt war (links war leer, weiter rechts waren keine Villen mehr) und Warzenschweinen direkt vorm Haus.

Eingang zum Nyathi Camp liegt übrigens direkt im Gamebereich im Addo, man muss bis spätestens 18:00 Uhr an dem ersten Gate sein, fährt dann durch ein Tor und auf der anderen Seite der Straße über die Bahnschienen hinweg in ein anderes Gebiet. Dort ist die Vegetation tatsächlich auch irgendwie komplett anders als im Addo. Wir haben dort ebenfalls viele Tiere gesehen wie zum Beispiel Zebras, eine Affen mit blauem Gehänge  grin,  Warzenschweine und Antilopen. Der Weg dahin hat sich länger gezogen als der vom Pförtner angekündigte 1 km.

Am Camp angekommen gibt es dann ein zweites Gerät für das man beim Check in eine Fernbedienung erhält. Direkt dahinter hat uns eine Dame begrüßt, die 24 Stunden lang verfügbar ist - in Notfällen oder falls man irgendwas für das Zimmer braucht.

Kohle und Anzünder es übrigens nicht vorhanden jemand dort einen Braai machen möchte, muss er alles selbst mitbringen.

Immer du selbst haben wir ganz viele Elefanten gesehen Büffel, Zebras, Kudus, eine kleine Schildkröte, verschiedene Vögel Warzenschweine und einen Mungo.

Wir waren dieses Jahr nur im oberen Parkteil unterwegs. Am zweiten Tag waren wir nach dem Check out (um zehn im Main Rest Camp) sind wir zurück in den Park, um die Zeit bis zum Check In kn der Gane Losge bei den Elefanten zu verbringen  cool

Weil der Check in um 14:00 Uhr ist es aber bereits ab 13:00 Uhr Lunch gibt, hatten wir ein Zeitfenster von ca. zwei Stunden.  Wir haben uns aufgrund der Anfahrt (das Gebiet rund um um den Addo von der N2 aus ist nicht wirklich empfehlenswert - wir sind sogar an einem Hijacking Hotspot (auf den per Strassenschild hingewiesen wird) vorbeigefahren  rolleyes den unteren Ausgang zu benutzen, weil die Strecke von beiden Ausgängen bis zur Game Lodge ungefähr die selbe ist. Da wir uns allerdings nicht mehr sicher waren wie lange wir tatsächlich dafür brauchen und die Rentnerin am Main geht es uns nicht sagen konnte und irgendwas von vielleicht zwei oder 3 Stunden gesagt hat sind wir dann auch wieder im oberen Bereich geblieben und es hat sich als ein Glücksfall herausgestellt: am Hapoor Dam Wasserloch, dass unsere letzte Anlaufstelle vor der Rückfahrt sein sollte hatten sich schätzungsweise über 100 Elefanten angesammelt. Es war ein beeindruckender Moment so viele Elefanten auf einem Haufen zu sehen. Mit diesen Eindrücken haben wir uns dann vom Addo verabschiedet und sind in Richtung Kichaka Game Lodge gefahren.

Google Maps wollte uns dann durch noch schlimmere Gebiete als bei der Hinfahrt lotsen, wir sind allerdings nachdem wir gemerkt haben, dass uns das Navi auf Schotterpisten führen will, zurück zur N2 gefahren und haben den ‚Umweg’ gerne in Kauf genommen.

An der Kichaka Lodge waren wir dann recht schnell in ca. 1 Stunde und wurden am Check In (der lediglich aus einer Unterschrift von jedem, zur Bestätigung, dass man sich in einem Big 5 Park befindet und alles Haftung ausgeschlossen wird) direkt von unserem Ranger begrüßt. Das Auto wird an der Rezeption geparkt und wir wurden zusammen mit unserem Gepäck dann direkt auf dem offenen Auto, mit dem auch die Gane Drives stattfinden, zur Lodge gebracht.

Dort angekommen wurden wir sehr herzlich mit kalten Tüchern und einem Cocktail begrüßt, unser Gepäck wurde direkt auf unser Zimmer gebracht. Nach einer kurzen Führung durch die wunderschönen im kolonialstil eingerichteten Räume und den Aussenbereich des Haupthauses, durften wir mit einem am Tisch servierten Lunch auf der Aussenterasse starten. Die Lodge ist traumhaft ich würde jederzeit wieder diese Lodge für eine Safari im Eastern Cape wählen, auch wenn sie mittlerweile schon ihren Preis hat. Danke nochmal Christina für den guten Tipp  cheesy

Wir hatten übrigens bei Buchung das gleiche Zimmer als Wunsch angegeben, dass Du uns genannt hattest. Wurden allerdings in einem anderen Zimmer umgebracht das direkt neben der Küche lag. Da der Abzug noch die Geräusche von der Küche sehr laut waren sind wir dann noch mal zurück und haben nachgefragt warum wir nicht in dem angefragten Zimmer untergebracht wurden? Der Manager on Duty hat es noch mal geprüft und uns in das gewünschte Zimmer umgesiedelt. Nach unserem ersten Game Drive sollten dann alle unsere  Gepäckstücke in der neuen Unterkunft sein.

Ich vermute, dass sie das Zimmer noch etwas renovieren wollten vor dem nächsten Gast huh weil man an der einen oder anderen Stelle schon ein paar Abnutzungserscheinungen gesehen hat. Aber das war für uns völlig fein. Uns war die Ruhe und der Blick auf das Wasserloch wichtiger. Zur Begrüßung waren am Wasserloch dann an auch gleich ein paar Giraffen und ein paar Antilopen zum trinken.

Bei unserem ersten Game Drive waren wir nur zu viert auf dem Auto: Wir und noch ein zweites Pärchen. Starte gleich auch sehr beeindruckend mit einer ganzen Büffelherde. Diese konnten wir sehr nah betrachten weil die Ranger - anders als im Kariega Game Reserve -  nicht nur auf den Straßen unterwegs sind sondern wirklich durch die Wildnis fahren.

Das nächste Highlight ließ nicht lange auf sich warten, Die dürften aus kurzer Entfernung einen Geparden beim chillen betrachten  cool .

Ein majestätisches Tier es war ein echtes Erlebnis für uns! Gleich danach haben wir drei Hippos in einem Wasserloch gesehen und zwischendurch viele schöne Vögel, darunter mehrmals einen long tailed  Widowbird, ganz unterschiedliche Antilopenarten darunter auch eine Wildebeest Art, die es nur in Südafrika gibt, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, Zebras oder wie unser Ranger sie nennt: die Prison Ponys und auch wieder ein Mungo  cheesy

Abends wurden wir nach dem Game Drive mit warmen Tüchern und einem Drink vor dem prasselnden Kamin begrüßt. Das 3 Gänge Abendessen wurde dann am Tisch serviert.

Den zweiten Game Drive durften wir auch noch zu viert genießen. An diesem Morgen war es ziemlich kalt, es war Regen angekündigt und es hat auch zwischendurch tatsächlich öfters mal etwas getröpfelt.

Aber das Wetter war vergessen als wir direkt nach dem Start fünf Rhinos beim grasen - also wahrscheinlich dem Frühstück  cheesy - zusehen durften. Die Lodge liegt auf einem circa 10.000 ha großen Gelände das von mehreren Lodges gemeinsam für die Game Drives genutzt wird.  Es sind insgesamt maximal 15 Fahrzeuge unterwegs, die als Team zusammenarbeiten und sich die Positionen der Tiere durchgeben. Bei den Rhenus ist uns allerdings ein anderes Auto aufgefallen: Anti Poaching Team. Dieses bewaffnete Team begleitet die Rhinos 24 Stunden am Tag und würde im Zweifel auch gegen Ranger oder Besucher vorgehen, falls sie den Tieren zu nah kommen würden oder sich verdächtig verhalten. Vor vier Jahren ist es wohl zu einem Zwischenfall gekommen bei dem auf dem Gelände in einer Nacht vier Rhinos von Wilderern abgeschlachtet wurden  cry .

Danach durften wir ein zweites Mal dem Cheetah vom Vortag beim chillen zu sehen und direkt danach dann einer Gruppe Löwen. Nachdem wir nach Sichtung eines einzelnen Elefantenbullen eine ganze Gruppe erspäht hatten, ist in unser Ranger Ihnen nachgefahren. Erwischt haben wir sie dann auf einem von dichtem Buschwerk umgebenen Trampelpfad. Da die Gruppe ein Junges dabei hatte und wohl etwas irritiert war von uns, haben wir dann im Sinne von Safety First schnell den Rückzug angetreten.

Danach durften wie einem Blue Crane Pärchen, dem südafrikanischen Nationalvogel bei einem Lufttanz zusehen und auch wieder einige  long tailed Wisowbirds, die mit ihrem langen Schwanz in der Luft ganz schön zu kämpfen hatten bei dem Wind.

Ab dem Nachmittag war das Reserve dann komplett ausgebucht und es kamen auf unser Auto noch zwei Pärchen dazu. Auf den folgenden beiden Game Drive haben wir dann einem weiblichen Cheetah kurz vor dem jagen zusehen dürfen, wie sie umhergestreift ist und wachsam ihre Beute im Auge hatte. Leider hat das Impala sie gerochen, so dass wir sie dann leider nicht beim sprinten gesehen haben. Danach war das Baby Rhino so gut aufgelegt, das es auf seiner Schwester herumgesprungen ist, während zwei männliche Giraffenbullen unbedingt genau an dem Platz - wo die Rinos sich zur Ruhe gelegt hatten - essen wollten. Der Rhino Bulle wusste dies allerdings mit Drohgebärden zu verhindern. Auch wieder ein sehr beeindruckendes Erlebnis.

Etwas traurig gestimmt, weil wir die schöne Lodge und die beeindruckenden Tiere schon wieder verlassen müssen, sind wir jetzt unterwegs nach Wilderness.

Gestern Abend war übrigens wieder ein sternenklarer Himmel, so dass ich noch ein paar Sternenaufnahmen machen konnte - allerdings war die Milchstraße von unserem Standort aus leider nicht zu sehen, sagür hab ich selber (leider nicht auf dem Foto) nich eine riesige Sternschnuppe gesehen, das sah schon fast nach einem größeren Meteoriten aus  cool .

Heute Abend freuen wir uns auf unsere Reservierung im Serendipity - was mich dann zum Abschluss gleich zu Deiner Frage bringt, Katja: wir haben fast alle Restaurants im Vorfeld ausgewählt und per Mail reserviert.

Das war für uns im letzten Jahr auch sehr
LGTrinity
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 12.November 2018 12:44:32 »
Antwort mit Zitat nach oben
Ich hab zum ersten Mal hier die max. Zeichenanzahl pro Beitrag erreicht, deswegen geht es hier jetzt weiter  wink

... ungewohnt und aufwändig. Ich hab vor allem ebenfalls mit der Uhrzeit gehadert, weil man ja im Vorfeld nicht wissen kann, wie der Tag so verläuft. Ich hab mich mit der Uhrzeit daher immer am Sonnenuntergang orientiert und die Tische so reserviert, dass wir wenn wir irgendwo am Meer oder einem See, wo ich den Sonnenuntergang gerne noch in der Unterkunft oder an einem anderen Ort sehen würde, diesen dort noch sehen und dann zum Restaurant fahren können. Also z. B.  jetzt oft um 19.30 Uhr.

Das hat dieses Jahr auch ganz gut geklappt und insbesondere in De Kelders war es auch sehr gut, dass wir eine Reservierung hatten weil alle Restaurants bis auf den letzten Platz ausgebucht waren.

Ich kann natürlich nicht sagen wann die anderen Reservierungen dort eingegangen sind, aber es macht aus meiner Sicht schon Sinn. Vor allem dann, wenn man sich die schönsten Restaurants aussuchen möchte. Zu unserer Saison ist das wohl noch etwas unkomplizierter, in unseren Gästehauses haben sie oft gesagt dass es im Sommer sehr schwer wird noch die guten Tisch zu bekommen.

Das Serendipity haben wir übrigens direkt bei Buchung der Unterkunft reserviert und die anderen so ca. 1 Monat vor Abreise.

Was das Verschieben von der gebuchten Uhrzeit angeht haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht, wir sind sowohl schon etwas früher als auch später gekommen und es war nie ein Problem. Und wie yvy auch schon sagte, im Gweifel kann man ja auch noch vor Ort umdisponieren oder canceln.

Was die Kleidung angeht, Katja, da habe ich mir im letzten Jahr auch sehr schwergetan aber selbst bei sehr guten Restaurants kann man durchaus auch mit Chucks oder Turnschuhen und insgesamt etwas legerer auftreten am Abend. Das ist ja nicht so wie bei uns mit dem Dresscode.

Hoffe das hilft Dir weiter, Du kannst übrigens die meisten Restaurants direkt über Tripadvisor anschreiben, dann musst Du Dir nicht die einzelnen Seiten raussuchen.

Liebe Grüße und einen guten Start in die Woche für Euch
Trinity

PS: falls hier mal zwischendurch was komisches steht: ich habe viel mit der Diktierfunktion gearbeitet, also nicht wundern  grin

LGTrinity
« Letzte Änderung: 12.November 2018 12:48:19 von trinity » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
M@rie

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 12.November 2018 13:58:38 »
Antwort mit Zitat nach oben
Zitat von: trinity am 12.November 2018 12:30:35
Kohle und Anzünder es übrigens nicht vorhanden jemand dort einen Braai machen möchte, muss er alles selbst mitbringen.
das lässt mich stutzen.... hast du erwartet, dass das in den Unterkünften vorhanden ist? und wenn ja, wie kommst du darauf, dass dem so wäre?
lG M@rie
Auch mit einer Umarmung kann man einen politischen Gegner bewegungsunfähig machen - Nelson Mandela
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 12.November 2018 15:20:00 »
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Hallo M@rie,

achön, dass Du auch mitliest  cheesy

Erwartet haben wir es nicht - wir wollten eigentlich alles zusammen mit dem Essen einkaufen bzw.  wollte unsere vorherige Gastgeberin uns ihr Grillset incl. Kohle mitgeben, aber das hat sich ja dann erledigt.

Diese Info ist für jene, die es evtl. erwarten würden (da sie vielleicht mit Self Catering bisher nicht in Berührung gekommen sind) oder sich gefragt haben: ob oder ob nicht. Im De Hoop war übrigens Feuerholz und Anzünder vorhanden, das hatte ich hier glaube ich ebenfalls erwähnt.

Liebe Grüße
Trinity
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M@rie

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: 12.November 2018 15:41:41 »
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Zitat von: trinity am 12.November 2018 15:20:00
Im De Hoop war übrigens Feuerholz und Anzünder vorhanden, das hatte ich hier glaube ich ebenfalls erwähnt.
redest du hier von Kaminholz?

denn Grillkohle/Holz und Anzünder gehören auch bei Selfcatering-Unterkünften nicht zur Ausstattung.
lG M@rie
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« Letzte Änderung: 12.November 2018 16:27:23 von M@rie » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: Gestern um 06:32:56 »
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Zitat von: M@rie am 12.November 2018 15:41:41
redest du hier von Kaminholz?


Ja, in dem Zusammenhang, dass unser Zimmer das einzige ist mit Kamin hatte ich davon berichtet - daher war es auch ziemlich sicher nicht vom Vormieter.

Aber da wir jetzt ganz intensiv auf diese kleine Nebenbemerkung eingegangen sind, sollte es jetzt für alle ganz klar sein  cheesy  auch für die, die insbesondere in SA normalerweise gern in Restaurants gehen.

Bei diesem Thema: Serendipity war übrigems wieder sehr gut  grin und der Chef stellt immer noch allen Gästen das Menü persönlich vor und bedient auch mit. Wir haben ihm berichtet, dass wir ihm dankbar sind, dass er uns letztes Jahr den Sauvignon Blanc Life from Stone vorgestellt hatte, da es jetzt unser Lieblingswein geworden ist  grin

Wilderness war übrigens gestern total im Nebel versunken.

Liebe Grüße
Trinity
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« Letzte Änderung: Gestern um 06:34:08 von trinity » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
yvy

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: Gestern um 07:10:01 »
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Hallo trinity,

magst du mir verraten, was das Menu im Serendipity gekostet hat?
Ist es extrem finde dining? Irgendwie haben wir da keine Lust drauf....  undecided
Zwar haben wir eine Reservierung überlegen aber, ob wir doch lieber zum Girls oder Falva wechseln sollen. Girls haben wir 2x geblockt.

LG yvy
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: Gestern um 07:43:42 »
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Hallo yvy,

klar, wir haben mit zwei Flaschen Wasser, einer Flasche Wein, zwei Aperitif und dem Menü für zwei Personen 1.600 Rand gezahlt.

Also es ist nicht Fine Dining á la ete petete sondern ganz normal wie in anderen Restaurants hier auch. Es gibt halt vorweg einen Gruß aus der Küche, als Zwischengang zu den 3 ausgewählten Speisen eine Suppe und ein Sorbet als ‚Schlürfer‘ zwischendurch.

Ich hatte einen leichten Pulli, Jeans und Ballerina an. Andere waren mit Flp Flop / T-Shirt dort, es gibt aber auch welche die sich etwas mehr herausputzen - also ganz wie Du willst. Ich hab mich sehr wohlgefühlt und der Chef ist ein cooler Typ und sehr bodenständig wie seine Frau auch.

Ich würd hingehen, ist zwar etwas teurer als sie anderen Restaurants abee dafür sind es ja auch mehr Zwischengänge. Und ich hab auch welche Bier statt Wein trinken sehen. Wobei der auch nicht übertrieben viel teurer ist als woanders: unsere Flasche hat 280 Rand gekostet.

Liebe Grüße
Trinity
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trinity

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: Gestern um 10:49:09 »
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Und hie ein paar Bilder  smiley

Addo















Eine Story aus dem Addo hatte ich noch ganz vergessen zu erwähnen: an dem Rooidam Wasserloch ist eine ganze Gruppe von Elefanten nadh ihrem Bad bzw. nach ihrer Erfrischung direkt vor unserem Auto vorbeigezogen und die Leitkuh hat direkt vor unserer Motorhaube eine schöne Ladung auf der Straße abgelassen    grin



Kichaka:





































































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Katja

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: Gestern um 14:37:41 »
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Hallo Trinity,
das waren ja wieder tolle Tiererlebnisse!
Und vielen Dank für die Infos zu den Restaurantreservierungen. Das hilft auf jeden Fall weiter!
LG
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yvy

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Re:Unterwegs an der Westcoast und auf der Gardenroute
« Antwort #40 am: Gestern um 16:53:40 »
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Der Löwe ist das tollste Foto  cheesy

Alle schwärmen ja immer so vom Serendipity  undecided
Eigentlich wollten wir am Essen etwas sparen.
T. hat lieber ein großes Steak auf dem Teller, als so viel Schnick schnack.
Ich vergleiche mal Preise mit den Girls....


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