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  18.Dezember 2017 23:25:06

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 Thema: usa? was ist daran so toll?  (Gelesen 2891 mal)
Volker

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Immer stachelig am Morgen

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usa? was ist daran so toll?
« am: 19.August 2002 18:59:52 »
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hallo fans des amerikanischen kontinents,

meine freundin möchte unbedingt im nächsten urlaub nach florida.

ich habe aber einige vorurteile gegenüber amerika, mich nervt dort so vieles:

die preise, die oberflächlichkeit und weitverbreitete unwissenheit über alles, was jenseits der grenze passiert, die ungemütlichkeit in den restaurants (kann sich den tisch nicht aussuchen, bekommt überall ketchup, muss immer trinkgeld geben, nach dem nachtisch kann man selten in ruhe sitzen und kriegt die rechnung auf den tisch geknallt, raucher haben eh nix zu lachen  sad ), mich nervt der ständige preisaufschlag durch nicht enthaltene taxes und das ständige geifern nach trinkgeld und die prüderie am strand.

sicher, das ist nun mal so dort!

aber schön finde ich es nicht, dahalb muss ich da eigentlich auch nicht in urlaub hin - einige dienstreisen nach new york und l.a. haben mir gereicht.

kann mich ein amerikafan mit guten argumenten überzeugen, was wirklich so toll an einem urlaub in den usa, bzw. florida ist?
was gibt es dort, was ich in europa, asien oder neuseeland (meine bisherigen ziele) nicht habe?

volker
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André

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 19.August 2002 19:55:19 »
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Warum möchtest du überzeugt werden?
Wenn's dir dort nicht gefällt, mußt du doch deinen Urlaub nicht da verbringen.

Wir können gern ein wenig diskutieren, wenn du deine Themenanfragen etwas genauer stellst.
Preise - was stört dich daran? Was ist dir denn zu teuer?
Oberflächlichkeit - ist ein Vorurteil, das entsteht, weil man als Deutscher gern in amerikanische Höflichkeitsfloskeln Verbindlichkeiten oder Versprechen hineininterpretiert.
Unwissenheit - Worüber sollten Sie denn besser Bescheid wissen? Über ein kleines, zänkisches, stets meckerndes Völkchen in Mitteleuropa? (momentan laufen übrigens gerade auf CNN Sendeberichte über die Flut in Dessau - diesen Ort kennen sicherlich nicht mal alle Deutschen)
Ungemütlichkeit in Restaurants - kann man auch aus einem anderen Blickwinkel betrachten (viele empfinden es sicher als angenehm, am Eingang willkomen geheißen und begrüßt zu werden und nicht mit anderen Gästen um einen Tisch kämpfen zu müssen)
Taxes - Steuern sind abhängig von der Art des Produkts sowie von dem Ort, wo das Produkt verkauft wird. Als einheitliches Vergleichsmaß gibt man deshalb alle Preise "netto" an.
Trinkgeld - ist Bedienungsgeld und wird fällig, weil Verkaufspreiskalkulationen ohne die Einberechnung von Service stattfinden. Das Bedienungsgeld ist ein wichtiger Anteil des Einkommens des Bedienungspersonals.
Prüderie am Strand - rührt aus der übertriebenen Religiösität und nervt mich genauso.

Ich lebe übrigens seit zwei Jahren in den USA und würde auf keinen Fall wieder zurück nach Deutschland gehen.
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Volker

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Immer stachelig am Morgen

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 19.August 2002 20:25:18 »
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hi andre,

um meiner freundin einen gefallen zu tun, muss ich wohl.... wink
sie will nun mal unbedingt die everglades sehen, fort lauderdale und das art deco viertel in miami.
persönlich fühle ich mich in asien wesentlich wohler, da stimmt auch meist noch das preis-leistungsverhältnis...

aber so viele schwären von den usa (du lebst sogar dort, bist also ein experte) und ich möchte einfach mal nur erfahren, was denn nun dort so toll sein soll....

preise sind natürlich bedingt durch den wechselkurs. aber essen gehen ist zum beispiel in restaurants teuer, ich rede nicht von fast food oder billigketten. und der vielbeschriebene service beschränkt sich oft auf nett sein und tüten einpacken an der supermarktkasse - davon schwärem dann die meisten usa rückkehrer.

sicher ist es angenehm, begrüsst zu werden. aber wenn ich direkt nach dem nachtisch die rechnung bekomme und aufgefordert werde, weitere drinks an der bar zu nehmen finde ich das ungemütlich. ist mir ein paarmal passiert, der laden war aber nicht voll!

sicher werde ich auch in florida viel positives finden - gar zu negativ wollte ich nicht rüberkommen, habe nur mal kurz aufgezählt was mich störte.
die "faszination usa" hat mich nun mal nicht gepackt - ich sehe alles ziemlich mit abstand und bisher konnte mir noch kein usa-jünger erklären, was dieses land hat, was andere nicht haben....  huh  huh  huh

war ja nur ein versuch hier vielleicht eine antwort zu bekommen.. grin

volker

ach ja, wir schweizer sind kein kleines, zänkisches, stets meckerndes Völkchen in Mitteleuropa... grin und ich war sogar schon mal in dessau  grin
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Zartosht
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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 19.August 2002 20:37:01 »
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Hi,

ich bin eigentlich auch ein Asien-Fan. Allerdings bin ich jetzt schon 2 mal in Kalifornien gewesen, wegen Verwandtschaft. Einige Deiner Vorurteile kann ich verstehen. Geht mir nicht anders. Aber was ich faszinierend finde ist die Natur in den USA. Ich war in folgenden Nationalparks: Yosemite, Joshua-Tree, Death Valley, Mt. Saint Helens in Oregon (faszinierend - Naturgewalt pur). Ich bin begeistert von der Natur und der "American Way Of Life cool " ist dort nicht so zu spüren wie in Städten.

Gruß
Zartosht
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Christel

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Man gönnt sich ja sonst nichts

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 19.August 2002 23:40:57 »
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Hallo,
ich war bereits in einigen Ländern Asiens und Nord- und Mittel-Amerikas; in USA in den Bundesstaaten Florida, Kalifornien, Utah; Arizona, Alaska. Diese beiden Kontinente darf man eigentlich nicht vergleichen. Jeder Kontinent hat seine eigenen Reize.
Es scheint so, dass Du bisher nur geschäftlich in USA warst. Es macht doch einen enormen Unterschied, ob geschäftlich oder privat auf Reisen. Man kann das Land auf Reisen ganz anders erleben und genießen, als im Business-Stress.
Vieles wurde schon zu USA gesagt, ich will es nicht wiederholen. Florida ist zum Einstieg bestimmt gut; Sonne, Erholung, Spaßfaktor (Disneyland), der Florida-Flair und auch Natur (Everglades). Aber nicht zu vergleichen mit Kalifornien und Alaska, wo die Natur im Vordergrund steht (Nationalparks).
Die Nationalparks der USA sind etwas ganz besonders und in Asien kaum zu finden. In Asien steht die Kultur doch meistens als Hauptreiseziel.
Sich einfach ins Auto setzen und losfahren: USA ist das Autoreiseland schlechthin. Überall Rastplätze - Motels - Service ohne Ende. Und freundlich und hilfsbereit sind die Amis auch - das Gegenteil ist mir auf meinen Reisen nicht begegnet.
Way of Life ist auch nicht zu verachten.
Teuer ? Urlaub kostet halt was - mal mehr mal weniger !
Mach einen Kompromis - nimm Deine Freundin und fliege nach Kalifornien - die Natur wird Euch begeistern.
Gruß Christel
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Klaus

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 20.August 2002 01:12:04 »
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Hallo Volker,

die USA ist nicht nur ein Land, es ist eigentlich ein Kontinent mit allen Typen von Menschen und beeindruckenden Landschaften, Wüsten, Wälder, Gebirgen etc. Und eines der wenigen Gebiete auf der Welt, wo man sich völlig frei bewegen kann und viele interessante Menschen trifft. Wir sind gerne und oft dort.

Wenn dich die "Oberflächlichkeit" der Amerikaner stört und es dich wundert, das viele Amis nicht wissen, was außerhalb ihrer Grenzen passiert, dann frage ich dich: weist du, was gerade in Idaho passiert oder in Nebraska, oder wie viel Einwohner die Stadt Elko in Nevada hat? Warum sollte sich also ein Kalifornier dafür interessieren, was in Belgien gerade los ist? Oder in Italien?

Übrigens, warum so wenig Selbstbewusstsein? Die Schweizer sind zwar ein kleines, aber doch nicht zänkisches, stets meckerndes Völkchen, na, na, wer außerhalb der Confédération Suisse denkt den so was??? Wenn ich in der Schweiz bin, lese ich in manchen Zeitschriften zwar immer noch Ausdrücke wie "in der Schweiz und Europa...", aber das ist doch reine Höflichkeit, odrrr??? Und das du schon bis Dessau vorgedrungen bist zeugt von großer Aberteuerlust, wirklich sehr mutig.

Viele Grüße aus dem großen Land im Norden (ich weis, wir sind alle Schwaben). Klaus
Mon kontan avek Mauriz
« Letzte Änderung: 20.August 2002 01:13:54 von Klaus » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
André

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 20.August 2002 02:45:34 »
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Volker, um die United States zu verstehen bzw. sogar zu mögen, muß man sich als erstes dem Land öffnen. Wenn du mit negativen Vorurteilen dort hingehst, wirst du sie alle bestätigt finden.
Für mich macht den Reiz des Landes der Raum (Platz) aus, den man hier genießen kann. Ebenso zählen für mich das sonnige Gemüt der Leute, vor allem in den südlichen Staaten, dazu. Und last but not least ist es ein Gefühl von Freiheit. Reglementierungen sind hier tatsächlich wesentlich geringer, als bspw. in Deutschland. Natürlich wächst damit die Eigenverantwortung.

Um die USA jemals richtig lieben zu lernen, muß man meines Erachtens aber raus aus den Touristenzentren. Florida und Kalifornien mögen zwar für USA-Einsteiger geeignet sein, sind aber nicht der richtige Weg, um Land und Leute wirklich kennenzulernen.

Ich bin mittlerweile "Texan by heart" und empfinde tiefe Dankbarkeit, hier leben und meine Träume verwirklichen zu dürfen.

Ganz herzliche Grüße von der Scorpio Ranch, Texas.

P.S.: Es freut mich übrigens, in dir einen bemühten Diskussionspartner (und nicht nur pauschalen Meckerfritzen) gefunden zu haben.
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Volker

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Immer stachelig am Morgen

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 20.August 2002 07:22:00 »
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hallo ihr netten, überzeugenden usa fans,

ihr habt ja recht - die natur und landschaft ist ja wirklich gigantisch dort drüben, einsam und jenseits der städte ist real life.  rolleyes
das ist aber woanders auch so - australien, south africa, kanada etc.... grin

vielleicht ist florida ja wirklich das falsche reiseziel für mich, aber gigantische natur und parks erwarte ich dort eher nicht - eher rentner, conominiumanlagen ohne ende und endloses gras-sumpf-flachland. und strände natürlich, die wir geniessen wollen, aber nur immer mal zwischendurch.

also ich eher rumfahrend, meine besser hälfte eher am strand liegend - da ist an der westküste ein mix nicht so schnell auf engerem raum machbar wie in florida.

mit dem essengehen muss man sich halt arrangieren, camping ist nix für uns (von wegen freiheit und abendteuer ) und ich glaube, andre, in einem 3 wochen urlaub ist es überall auf der welt ziemlich schwierig, land und leute wirklich kennenzulernen...

also, ich glaube ich muss noch mal ausdiskutieren - art deco gegen parks - strände gegen rockys - sumpf gegen gletschersee - aligatoren gegen grizzlys. vielleicht packt mich dann wenigstens die landschaft, wenn auch nicht die amis und ihr "way of life".... cheesy

volker
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GambasAlAjillo

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 20.August 2002 10:25:41 »
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3. Möglichlichkeit : Schaff dir ne andere Freundin an...
Grüße von einem, der noch nie in Dessau war und auch nicht weiß, wo das ist.......volker
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Saeky

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 20.August 2002 20:23:47 »
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rolleyesHi Volker,

vielleicht hängt Dir das Thema schon zum Hals raus, aber ich hatte doch gerade das Bedürfnis Dir zu Antworten.

Erstens
Deine Vorurteile stimmen. Ich denke, dass Vorurteile meistens stimmen, aber oft nicht im richtigen Kontext gesehen werden.

Zweitens
Was ist Dein Ziel beim Reisen überhaupt.
Danach entscheidet sich nämlich das Land. Es gibt Menschen, die gerne Bevery Hills oder Magnum live sehen wollen, davon geträumt haben in dieser Welt eintauchen zu können, dann ist ein westliches Land wie die USA genau richtig.
sucht man was exotisches, dann natürlich nicht.

Drittens
Warum nicht ein westliches Land?
Man kann aus jeder Reise, die man macht was tolles machen. Ich persönlich finde die Natur nicht das Grösste an den USA. Es gibt Länder die bei weitem atemberaubenderes zu bieten haben. Ich glaube die USA ist für Europäer wegen der ganz grossen Beeinflussung durch wirtschaft, Capital , Markt und Produkte wichtig kennenzulernen.

Viele Europäer, die in die USA bereisen mögen die Menthalität der Menschen dort nicht. Sie kritisieren sie, als ob sie sie verändern müssten. Doch warum tun diese selben Menschen das nicht mit anderen Ländern wie Japan, wo Frauen keine Rechte haben, wo eines der höchsten Ausländerdiskriminierungen überhaupt stattfinden? Ich glaube, das liegt daran, das wir uns irgendwie als westlicher Mensch, uns viel zu stark mit den USA identifizieren, wobei das Asiatische so anders ist, das man Kritikpunkte erst sehr spät sieht.

Wenn man die USA bereist sollte man immer im Kopf behalten, dass man in einem Fremden Land ist, wo man ein Recht darauf hat anders zu sein als in Deutschland. Menschen in den USA gehen noch immer sehr viel freundlicher miteindander um als hier in Deu. Vieles wird viel positiver gesehen als hier, man gibt sich gegenseitig mehr Chancen Ideen zu verwirklichen. Dies alles sind Punkte, die man erst auf dem 2. Blick, und oft erst durch persönlichen Kontakt mit USlern hat.

Ich war 2mal für je ein Jahr in den Staaten und einmal als richtiger Tourist in Kalifornien. Eigentlich bin ich ein Nahost und Afrikafreund, dennoch hat es Spass gemacht sich ein Cabrio zu mieten und Nachts über die Highways von LA zu düsen.

Wenn man die USA bereist kann man die Erfahrung machen, was Geld so kaufen kann. Und genau das ist, was man dort gaaaaaanz toll tun kann, wenn man es genügend mitbringt.

Suchst Du was Extravagantes in den Staaten, dann findest Du es nicht. Suchst Du Luxus, dann ist die USA das richtige. Als Backpacker ist es nicht gerade lustig. Man braucht eben das berümte Auto, die gute Unterkunft, etc.

Sich von allem was anzueigenen, zusammenzuwürfeln und eine Eigen Verpackung drum rum zu machen, das ist auch eine Kunst und auch Kultur für sich. Mach die Augen auf und sie, wie die Amis alles für sich angenommen und für sich übersetzt haben. Man darf nicht nur das Europäische sehen, sondern vielmehr das fremdländische wie asiatische-amerikanische Kultur. Ist sehr, sehr spannend.

Das mit den Restaurants stimmt überhaupt nicht. Die sind in den letzten 10 Jahren sehr gut geworden!

Ich will die USA nicht verteidigen, aber auch nicht schlecht machen. Sie ist wie sie ist. Eben wie ein zu grosses Kind. Immer bereit für Vergnügen und Freude. Wenn man auf genau dieser Schiene fährt und sonst nicht viel erwartet, dann wird es wirklich sehr schön. Versprochen.

Saeky smiley


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mate

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 21.August 2002 12:41:32 »
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Hallo Volker,

ich war schon in Florida und Kalifornien. Ich persönlich würde aber die Westküste der Ostküste auf jeden Fall vorziehen. Da hat man einfach mehr zu gucken und es wird nie langweilig. Wir haben die berühmte Touritour gemacht und ich fand sie gut. Danach waren wir 2 mal in Australien und es ist nicht zu vergleichen, aber trotzdem würde mich Kalifornien noch einmal reizen, Florida aber eher nicht.

Grüße

mate
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Volker

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 21.August 2002 20:50:15 »
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danke an alle, ausser an gambas - schaffst du dir jedesmal eine neue partnerin an, wenn ihr mal nicht einer meinung seid? 

huh

also: wir haben uns geeinigt und einen kompromiss gefunden zwischen strand und besichtigung und tourismus und "real america".

wir werden einen gabelflug buchen und in tampa landen, dann in den norden fahren und in new orleans abfliegen. die strände dort sollen toll sein und kulturell ist in new orleans ja auch einiges los.

werde noch ein paar fragen ins forum stellen, wenn die route feststeht.

nachsten urlaub geht es dann wohl nach laos.

volker
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Manu

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 27.August 2002 11:08:38 »
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Hallo zusammen: Aaalso ich bin zwar reichlich spät dran, aber zu dem Thema muss ich nun auch noch einen kleinen Erfahrungswert beisteuern, denn ich reiste einst mit der selben Einstellung in die Südstaaten: Bei mir war's der Freund, der das unbedingt wollte....

@Volker:
Es war einmal eine junge Schweizerin ohne viel Ersparnisse, man brachte sich gerade mal so durchs Leben.... Nix von der Welt gesehen, aber mit grossen Träumen.
Kam der ebenfalls nicht gerade reiche Freund einmal abends von der Arbeit nachhause und meinte: Du Schatz - mein Chef hat gesagt, er könne sich dieses Jahr einen Bonus für uns Arbeiter nicht leisten, aber ein Reisebüro schuldet ihm selber noch Geld und er wäre in der Lage uns für den Aufpreis von 250Fr. pro Person, alles inklusive, eine günstige Reise zu verschaffen, weil eine Gruppe kurzfristig abgesagt hätte. Was meinst Du?
Ich sagte: FLORIDA? Was will ich denn DA? Und dann noch mit Deinen Arbeitskollegen, um's Himmels willen! Ich brauche keine Mickymaus und ich will auch nicht Discos und andere Touristen und schon gar keine Besäufnisse. Ich träume von Südamerika, Trekking, Abenteuer, Lagerfeuerromantik.......
Drei Monate später. Wir hatten einen arbeitsmässig schlimmen Sommer hinter uns, sagte ich mir: Ach was, besser eine Woche Florida als gar keinen Urlaub und gar keinen Bonus! Und wir leisteten uns diese Woche mit dem bisschen Geld was wir uns durch Überstunden beiseite geschafft hatten und die Eltern gaben noch einen kleinen Zuschlag und wir meldeten uns zusammen mit seinen 10 Arbeitskollegen an.
Es waren nur 7 Tage reisen. Aber diese 7 tage haben mein Leben bzw. meine Einstellung dazu mächtig verändert! Das war die schönste Reise meines jungen Lebens und wir hatten in der kurzen Zeit wirklich nur gerade die Klischees Und das Touristending entdeckt. Wir beschlossen 'eines Tages zurückzukehren' und auch die natürlichen Schönheiten Floridas zu entdecken. 3 Jahre später war's dann soweit. Man hatte einen besser bezahlten Job und sich etwas Geld gespart und grosse Erwartungen in die Reise 'auf eigene Faust' nach Florida. Inzwischen konnte man auch schon ein bisschen besser englisch und wir hatten zuerst Bedenken, ob unsere hohen Erwartungen (vielleicht hatten wir unseren ersten gemeinsamen Ausland-Urlaub verherrlicht?) erfüllt würden. Die Reise war so ganz anders, als die letzte Reise, übertraf dann aber unsere Erwartungen trotzdem noch bei weitem! Wer Natur sucht in Florida wird AUCH fündig, nicht nur die nach Rummel suchen! Und siehe da, aus der ehemaligen Gelegenheitsreise wurde ein Traumziel und eine grosse Liebe zum Land. Unterdessen - 12 Jahre später - sind wir nicht mehr ganz so finanziell eingeschränkt, unterdessen lngst verheiratet, haben die Welt bereist und sind trotzdem seither noch jedes Jahr zurückgekehrt, nach Florida, den Ort den wir insgeheim unser Zuhause nennen und hoffen dort eines Tages unseren Lebensabend verbringen zu dürfen!
kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiss wohin er segelt... (Montaigne)
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Scooter

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 06.September 2002 17:23:18 »
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Hallo Volker,

die Tour, welche du jetzt planst haben wir im letzten Jahr gemacht. Übrigens am 16. September. Wir haben in drei Wochen eine Menge gesehen, sind aber auch wieder von Tampa zurückgeflogen.

Wenn du ein paar Sightseeing-Tips möchtest (kulturell und Strand), dann schicke ich dir gerne etwas.

Gruss Scooter smiley
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IreneCH

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 21.September 2002 16:20:43 »
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Hallo Volker
ich bin zwar total spät dran mit meiner Antwort, aber ich wollte noch meinen Senf dazugeben grin
Mein Mann und ich haben auch völlig unterschiedliche Vorstellungen von idealem Urlaubsziel. Jetzt wechseln wir jedes Jahr aus mit Aussuchen: bei ihm gehts in den hohen Norden, bei mir nach Afrika (leider wegen unserer Hochzeit dieses Jahr erst in 2 Jahren...) Ein bisschen müssen wir schon Rücksicht nehmen - in Lappland hatten wir Motorboot statt Kanu, dafür werden wir im Löwengebiet nicht zelten *schaaaaade*.
Geh entspannt an diesen USA-Urlaub und lass dir von deiner Partnerin zeigen, was sie toll findet!
Schönen Urlaub
Irene
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Miriam

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 10.Oktober 2002 12:56:52 »
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Hallo Volker,
noch vor 10 Jahren war meine feste Meinung: "nach USA kriegen mich keine 10 Pferde". Ich war von der US-Politik und vom "American Way of Life" über alle Maßen angewidert.
Daran hat sich nichts geändert. Meine Meinung zu USA ist - besonders seit Amtsantritt Bush's - eher noch negativer geworden.

Dennoch:
ich war seither 2 x in USA, d.h. insgesamt 9 Wochen.
Ich habe mit meinem Mann einerseits NY und Washington angesehen (naja ... das muss ich wirklich kein zweites Mal haben!)
Wir waren 2 Wochen in Florida, und zwar mit Zelt, Auto und Motelübernachtungen und
6 Wochen im Südwesten, d.h. Kalifornien, Nationalparks von Colorado und Utah, Las Vegas usw. (ebenfalls mit Auto, Zelt, Motel-Ü.)

Vom Südwesten und von Florida habe ich überwiegend sehr positive Eindrücke gewonnen: Wunderbare Natur! Eine kluge und service-orientierte Nationalparkverwaltung! Die herrlichsten naturnahesten und angenehmsten Campingplätze!
Ab und zu sogar erträgliche Menschen - aber auch einige negative Erfahrungen, die meine USA-Einstellung bestätigt haben.

Meine Meinung heute:
Auch wenn ich US-Amerikaner nicht leiden mag (und ich kann sie wirklich nicht ab - von einigen intelligenten und weltoffenen Ausnahmen abgesehen!) - die Natur ist durchaus erlebenswert. Nicht alles, was toll vermarktet wird, ist es auch wert: so ist z.B. die berühmte Küstenstraße zwischen San Francisco und Los Angeles wohl nur für Leute was Besonderes, die noch nie an einer Küste Italiens oder Spaniens waren ... - aber die NPs, die Verwaltung der NPs und die Campingplätze sind wirklich bemerkenswert.
Ich würde sehr gerne nochmals in die Nationalparks fahren - insbesondere in den Arches NP und den Canyonlands NP, und zwar mit Geländewagen! Aber auch nach Hawaii, das neben Touristenkitsch und Nepp der allerübelsten Sorte auch viel Erfreuliches zu bieten hat.

Wenn nur diese 11.-September-Hysterie nicht wäre!
Nach Artikeln in der Süddeutschen Zeitung und in der ZEIT zu urteilen ist die Einreise teilweise problematisch. Dazu kommt noch eine Grundstimmung, die mit "patriotisch" eher beschönigend umschrieben wäre ...

Fazit:
auch für USA-Skeptiker gilt: USA hat durchaus einiges zu bieten - besonders für Naturliebhaber.
es muss ja nicht ausgerechnet jetzt, d.h. während der 11.Sept.-Nachwehen, während der Kriegsvorbereitungen gegen Irak und während der Amtszeit von Bush sein ...
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Manu

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 10.Oktober 2002 13:55:13 »
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Hallo Miriam:

(gleich mal vorweg: Ich bin auch kein Fan von der Bush-Regierung, aber das Volk hat nun mal gewählt und das sollte man respektieren, hier in Europa beurteilt man die Menschen ja auch nicht nach den Regierungsoberhäuptern oder denkst Du, die Österreicher sind alle wie Haider?)

weisst Du, ich glaube man trifft immer die Leute die man 'anzieht'.

Bsp.
Wenn Du Dich schnell ab kleinen Kindern aufregst, weil Du sie einfach nicht gewohnt bist, dann kriegst Du viel eher so einen kleinen süssen Windelscheisser neben Dir in den Flugzeugsitz gesetzt als andere und wenn Du über die Zollformalitäten jammerst, bist auch garantiert Du diejenige, die man beim Ausgang zur Durchsuchung herausgepflückt wird. Genauso wie sämtliche Fotografen die sich immer lautstark über Handgepäcks-Sanktionen beklagen... Probleme deswegen bekommen, während andere kaum oder selten welche haben, obwohl sie Übergepäck haben...
Es ist doch einfach 'Murphy's law'...!

Die Leute spüren doch Deine Einstellung gegenüber Ihnen, verhältst Du Dich Leuten gegenüber, die Dich sichtlich nicht mögen besonders zuvorkommend?
(Mit kommt da ein persönliches Beispiel in den Sinn: Ich hatte mal einen Tschechen als Arbeitskollegen. Der hat mir den ganzen Tag dermassen vorgesülzt was 'zuhause in Tschechien' alles besser sei als hier, und mich mit dieser inneren Haltung 'die Schweizer passen mir ALLE nicht' dermassen genervt, dass ich mich mit der Zeit irgendwie automatisch ablehnend und kühl ihm gegenüber verhalten habe - bis er sich dann beim Chef beschwert hat, ich täte mich fremdenfeindlich verhalten!)

Wenn ich mir dann so anschaue wie 'schnell' Ihr gereist seid, dann kann doch Dein Eindruck auch nur relativ flüchtig sein, zusammen mit Deiner Grundeinstellung ergibt das dann Deine persönliche Meinung - nicht sehr repräsentativ, aber Deine Meinung.

Deswegen würde ich nicht hingehen und ganze Staaten als nett oder nicht nett bezeichnen. idioten gibt es auch hier - und nicht zu knapp! Möchten wir Netten deshalb als solche bezeichnet werden ;-)?

Mein Vorschlag: Gehst halt noch einmal hin, wo's Dir gefallen hat, hast gute Laune, weniger Vorurteile und triffst auf Leute die Dir gefallen und dann wirst auch Du begeistert sein.

Manu

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Miriam

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 10.Oktober 2002 14:25:36 »
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Hallo Manu,
mir scheint, so richtig hast du meinen Text nicht gelesen, sonst hättest du gesehen, dass ich durchaus von USA nicht nur negative Eindrücke habe.

Im übrigen denke  ich, die Welt ist zwar auch, aber NICHT NUR ein Spiegel. Das heißt: ich bin durchaus in der Lage, mit offenen Augen wahrzunehmen. Ich denke, in diesem Forum ist kein Platz für eine gesammelte Erörterung meiner Eindrücke, aber ich lasse sie mir nicht wegdiskutieren mit deiner Behauptung, dass sie ausschließlich auf meiner eigenen Einstellung beruhen. Wenn dem so wäre, dann müsste ich übrigens alle Länder gleich angenehm oder gleich unangenehm empfinden, da ich ja immer mich selber und meine Einstellungen mit auf die Reise nehme.

Was die Wahlen angeht - ob Busch's Wahl wirklich demokratisch zu nennen ist, darüber lässt sich streiten. Immerhin ist das Mehrheitswahlrecht in USA schon ein merkwürdiges Konstrukt und die Vorgänge in Florida, d.h. in dem Bundesstaat, das letztlich entscheidend war, waren höchst sonderbar.
Außerdem ist es nicht Bush allein, an dem ich mich störe. Auch nicht nur die Bigotterie dieser gewalttätigen und prüden Gesellschaft. Auch nicht der übertriebene Konsumwahn und die Oberflächlichkeit. Auch nicht die nationalchauvinistische und imperialistische Politik. - Sondern all das zusammen und noch einiges dazu.
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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 10.Oktober 2002 15:03:42 »
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hallo miriam und alle anderen,

ich kann deine einstellung sehr gut verstehen, denn wie du lesen kannst bin ich der gleichen meinung - mir gefällt sehr vieles an den USA nicht: die fürchterliche aussenpolitik, die allgeimein herrschende prüderie, gewaltverherrlichung und die schlecht lügende und sehr überbewertete wirtschaft. erfolgsberichte werden in einem Maße frisiert, daß sie keinerlei beziehung mehr zur realität haben.
Siehe dazu http://www.marx-forum.de/arbeitswelt/kritik/richebaecher.html.

was NICHT heisst, dass ich alle amerikaner in einen topf schmeisse und ich werde auch demnächst, mit NICHT verbissener einstellung in dieses land fahren. ich will ja schliesslich urlaub haben und mich nicht ärgern sondern erholen... cheesy

mir gefällt auch viel an der schweiz und an deutschland nicht, das nur so nebenbei. dafür ist man ja schliesslich ein kritischer und denkender bürger, wo kämen wir denn hin wenn alle nur alles toll fänden...?  huh

aber die landschaft und die natur ist wirklich toll, in USA und in der schweiz ebenso...

habe aber im laufe der zeit immer wieder die erfahrung gemacht, dass absolut überzeugte fans eines landes (nicht USA-spezifisch - gilt auch für australien, timbuktu oder italien) eben nichts auf dieses land kommen lassen und jede kritik am geliebten ziel fast als persönliche beleidigung auffassen. meist sind diese ausländer patriotischer als die einheimischen selbst... grin

ich war leider noch nicht auf mauritius, aber ich stelle mir gerade vor, was passieren würde wenn ich allzu kritisches in dieses gut von grossen fans besuchte forum schreiben würde... grin grin grin

also: leben und leben lassen.
jeder hat seine meinung, was die einen lieben müssen die anderen nicht ebenso toll finden.

ich habe noch keinen USA fan gefunden, der meine kritikpunkte ausräumen könnte. im grunde reduziert es sich immer auf die aussage: aber die landschaft ist doch so toll, und diese weite und grösse..............

grin grin grin grin

volker

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André

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Re:usa? was ist daran so toll?
« am: 10.Oktober 2002 15:12:31 »
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@Miriam
"nationalchauvinistische und imperialistische" - du bist nicht zufällig Kommunist, oder?
Es ist schon eigenartig. Da gibt es ein Land, indem die Einwohner noch stolz auf ihre Herkunft und Errungenschaften sein dürfen und gleichen fallen solche Begriffe.
Nur weil man sich als Deutscher immer noch verstecken muß und Nationalstolz mit Nationalsozialismus gleichgesetzt wird, muß man natürlich auf andere schimpfen, die sich für ihren Wohnsitz nicht schämen.



@Volker
"ich habe noch keinen USA fan gefunden, der meine kritikpunkte ausräumen könnte. im grunde reduziert es sich immer auf die aussage: aber die landschaft ist doch so toll, und diese weite und grösse.............." - dann lass uns doch diskutieren! Aber bitte ein Kritikpunkt nach dem anderen.

ticketfox.de - Wir kalkulieren anders.
Scorpio Ranch - die deutsche Guest Ranch in Texas.
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