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  23.Oktober 2017 08:21:37

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 Thema: ein Jahr USA  (Gelesen 1384 mal)
Manu

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der Weg ist mein Ziel...

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ein Jahr USA
« am: 30.Oktober 2002 17:11:18 »
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Liebe USA-Fans,

was würdet Ihr tun, wenn Ihr endlos Geld hättet und ein Jahr freie Zeit und diese in den Staaten verbringen könntet?

Welche Staaten würdet Ihr bereisen und warum? Wie sähe Eure Rundreise aus?
Welche Touristenattraktionen würdet Ihr besuchen, welche nicht?
Und vor allem: Welcher Staat ist für Euch der schönste?

Manu
kein Wind ist demjenigen günstig, der nicht weiss wohin er segelt... (Montaigne)
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fritz.s

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Hawaii.....was sonst????

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Re:ein Jahr USA
« am: 03.November 2002 14:42:54 »
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Hi Manu,

ein traumhafter Gedanke. Endlos Geld, naja, wird es wohl nicht geben. Bin aber auch so zufrieden.  Endlos Zeit? Mal ein Sabbat-Jahr! Schon eher realisierbar. Ein Jahr USA?. Phantastischer Gedanke; weil Sprachkenntnisse verbessern und viiiiiiiiiiiiiel ansehen.
Nachdem ich Verwandte drüben habe (Arizona und Georgia) war ich schon häufig drüben. Intensiv bereist habe ich ca. 10 Bundesstaaten. Mein bisheriger Favorit: Auf Mainland: Arizona!! Weil: Immer schön warm, Z.T. schoen einsam (biking/hiking) und vor allen Dingen wachsen dort meine Lieblingspflanzen, die riesigen Saguaro-Kakteen und weil meine Tante dort lebt.
Absolutes Highlight bisher: Die Hawaii-Inseln.  smiley (Mein Ruhestandsziel. Immer schön warm, Großstadt und Natur auf engstem Raum errreichbar)
Unbedingtes Muß: Einmal nach Alaska. Negativ dort. die Kälte. Positiv: Natur Natur Natur und kaum Menschen.
Gruß Fritz.


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Manu

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der Weg ist mein Ziel...

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Re:ein Jahr USA
« am: 03.November 2002 16:50:13 »
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Hallo Fritz!

Ja, alleine der Gedanke an so ein Unterfangen verschönert das trübe Wetter jetzt grad draussen.......in Alaska habe ich bisher allerdings schon soooo viel erlebt, dass ich im Moment die Schnauze voll habe ;-)          (für den MOMENT, sagte ich!....;-))
Und Florida und den Südosten kenne ich auch schon wie meine Westentasche, ist meine zweite Heimat, in 8 Wochen geh ich wieder hin - juhui!
Aber ich überlege mir wirklich, dass für mich als USA-Fan dies eine Reise oder ein Abenteuer ist, was ich mein Leben lang nicht mehr vergessen würde. Uns steht grad ein ziemlicher Situationswechsel ins Haus, wieso diese Wende nicht grad als Anlass für eine Auszeit nehmen? Leider nicht mit endlos Kohle....

Ich möchte sehr gerne etwas über die weniger bekannten Staaten im Innern erfahren, denn immer nur Küste rauf Küste runter, Route66 or Highway No1 ist ja langweilig.
Was ist an den anderen Staaten das Typische, Sehenswerte?

Manu
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fritz.s

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Hawaii.....was sonst????

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Re:ein Jahr USA
« am: 09.November 2002 12:42:01 »
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Hi Manu,

nun hat es etwas länger gedauert mit der Antwort. Ich habe ehrlich gesagt aber auch mit etwas mehr Resonanz der vielen USA-Freaks zu diesem Thema gerechnet. lipsrsealed
Erzähl mal etwas von Alaska. Ich war noch nicht dort und du hast ja nach eigenen Worten dort schon soooooo viel erlebt.
Florida und den Südosten (ist eigentlich auch Florida) habe ich schon wiederholt intensiv bereist. Meine Favoriten dort: Naples mit Umgebung, die Key`s (insbesondere Key West) und die Westküste von Florida, weil es dort wesentlich ruhiger und touristisch nicht so überlaufen ist wie z.B. in Miami.
Wo geht`s denn diesmal genau für diese 8 Wochen!!!! (traumhaft) hin?
Wenn du mal was anderes in Amiland erleben willst, dann düse doch mal nach Hawaii. War wiederholt dort und bin restlos begeistert. Karibikfeeling in Amiland. Für mich die beste Reisezeit ist Jan/Feb. Zu diesem Zeitpunkt habe ich dann schon genug vom Sauwetter des Herbstes/Winters genossen, so dass eine Wärmepause richtig gut tut.
Wenn es denn eine Rundreise sein muß, so würde ich mich dann ausschliesslich in den Südstaaten aufhalten. So an der Küste entlang Richtung Westen wäre nicht schlecht. Könnte ich mit recht abwechslungsreich und interessant vorstellen und vor allen Dingen......immer schön warm.

Gruß Fritz.S.
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arasca

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Wieder unterwegs? Prima...

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Re:ein Jahr USA
« am: 12.November 2002 18:20:46 »
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Halloe,

ich bin bisher ein klassischer Kurztrip-Amerika-Besucher, da ich dort eher zu Konferenzen und aehnlichem hinduese und dann jeweils ein, zwei Wochen Urlaub hintendran haenge. Ich kenne daher eher nur die Staedte als die ganzen Bundesstaaten, fand an der Ostkueste Boston wirklich nice (und New York supersehenswert, aber das kennt Ihr ja vermutlich schon alle).
Washington hat Capitol, White House, Museen und Behoerden, viel mehr ist da kaum zu holen, wenn man nicht gerade weiter raus kommt).

Nach meinen gelesenen Erfahrungen sind ja einige Nationalparks im Norden deutlich huebsch. Ok, nicht ganz im Norden, aber sagenhaft schoen, ist wohl Olympics Nationalpark. Und ich reizt ja Acadia NP ganz im Nordosten auch sehr. Und die noerdlichen Parks (nach Kanada hin).

Ich bin mir auf jeden Fall ziemlich sicher, dasz ich bei einem Jahr in USA gar nicht so viel Geld auf den Kopf hauen wuerde, in den Nationalparks kommt man ja recht guenstig unter... Und Designer-Klamotten in New York zu shoppen oder aehnliches, ist nicht so sehr mein Faible...

Grusz... Olaf
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André

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It's alright to be a redneck.
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Re:ein Jahr USA
« am: 12.November 2002 18:30:16 »
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Als US Resident muß ich mal zugeben, dass ich bisher nur Florida und Texas aus persönlicher Erfahrung kenne.
Mit meinem jetzigen Wohnort auf der eigenen kleinen Ranch im Texas Hill Country habe ich aber ein Stückchen Erde gefunden, das mich alle anderen möglichen Reiseziele vergessen läßt. Hier stimmt einfach alles. Nette, ehrliche, bodenständige Leute, kein Großstadtrummel, keine Kriminalität, viel Natur, eigene Tiere, herrliches Wetter, der Frio River mit glasklarem Wasser ganz in unserer Nähe und unheimlich viel persönliche Freiheit.
Ist wahrscheinlich für Reisefreaks wie euch schwer vorstellbar, aber mich zieht nichts weg von unserem kleinen Paradies.
Deshalb mein Votum für einen der schönsten Plätze der Welt: mein Zuhause!

Home is where your heart is.
ticketfox.de - Wir kalkulieren anders.
Scorpio Ranch - die deutsche Guest Ranch in Texas.
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Schneewie

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Wie mein Hamster!

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Re:ein Jahr USA
« am: 04.Dezember 2002 13:32:27 »
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Neid!!!! Ehrlich würde ich auch gern mal in der USA leben, aber so einfach geht das nun mal nicht.  embarassed
Daher kann ich mich immer nur auf Urlaube beschränken (3x Westen, 3x Florida). Juni 2002 waren wir im Westen unterwegs (Joshua Tree, Sedona, Grand Staircase, Zion, Bryce, Capital Reef, Yellowstone, Lake Tahoe, Yosemite)  smiley
Dieser Teil der USA ist einfach traumhaft und wenn ich dann noch 1 Jahr Zeit hätte,,,,,und auch noch das Geld, nichts wie hin.
Ich beneide immer die Leute, die Verwandte drüben haben und damit einfach mehr Gelegenheit haben, dieses Land zu bereisen.
Reiseberichte aus fast der ganzen Welt. Schaut doch einfach mal auf unsere Homepage - wir würden uns sehr freuen!!
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ericson

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Ich liebe dieses Forum!

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Re:ein Jahr USA
« am: 04.Dezember 2002 20:32:47 »
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hi leute!

ich möchte - glaube ich - auch gerne in den
usa leben!
dafür muss ich jedoch das land einmal
kennenlernen :-)

ein fünkchen angst frägt mich jedoch, ob ich
immer wieder etwas besser planen kann, damit
ich - falls ich kein visum für arbeitserlaubnis
bekomme - wenigstens beruflich irgendwie in
europa von einem "kurztrip" was herzeigen kann...

wenn man sich gute sprachkenntnisse aneignet,
ist denn das überhaupt noch - ohne auch noch
einen hochschulabschluss zu haben - in irgendeiner weise etwas, was man am arbeitsmarkt - außer england - gebrauchen kann?

lg,
ericson



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Monika

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Re:ein Jahr USA
« am: 25.Dezember 2002 13:47:03 »
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Hallo Manu,

ja - ich bin inzwischen auch hier gelandet  wink!

Dann werde ich Dir mal ein paar Tips aus meiner USA Trickkiste geben. Ich schreibe das jetzt einfach mal "off the top of my head" völlig ungeordnet als Sammlung von Sehenswürdigkeiten, die für Dich als Fotografin interessant sein könnten. Eine richtige Routenplanung ist das sicher nicht. In einem Jahr hast Du ja eine Menge Zeit. Da können ruhig auch mal einige längere Fahrstrecken mit drin sein, wenn die Ziele sich lohnen, oder?

Da ich weiß, dass Du den Norden schon ganz gut kennst, was hältst Du denn vom Südwesten der USA? Der Highway 1 in Kalifornien ist im Frühjahr sehr schön - als Einstieg sozusagen  wink - auch wenn Du nicht so begeistert davon bist. Um diese Jahreszeit lohnt es sich.

Und dann würde ich Dir empfehlen, ins Landesinnere weiter zu fahren in Richtung Arizona und New Mexico. Sehr schön ist z.B. Santa Fe. Von dort aus lohnt sich die Fahrt nach Taos an den Ruinen von Puyé vorbei, und über die Berge - nicht die Hauptstrecke.

Aber zunächst mal Tips für den Weg dahin:
Unterwegs gibt's einiges zu sehen: Joshua Tree NM, natürlich den Grand Canyon, Sedona und Oak Creek Canyon, wenn Du nach Süden weiterfahren willst, dann plane Organ Pipe NM, Tucson und Bisby mit ein.

Für die Route zurück nach Westen von Taos aus lohnt sich die Strecke nach Mesa Verde und weiter durch die Navajo Reservation (inkl. Monument Valley, Navajo Goosenecks, National Monument,  Antelope Canyon, und - wenn Du das Glück hast, ein Permit zu ergattern - The Wave). Dann würde ich persönlich zurück fahren Richtung Arches NP und Canyonlands und von dort aus durch die Escalante Region zum Bryce Canyon.

Weiter durch den Zion NP, das Valley of Fire nach Las Vegas und dann durch das Death Valley über den Tioga Pass ins Yosemite Tal (allerdings nicht an Feiertagen oder an Wochenenden - und möglichst nicht während der Hauptreisezeit im Sommer).

Falls Du dann noch Zeit hast, kannst Du Dir die Goldregionen Kaliforniens ansehen und hochfahren zum Lake Tahoe und dann weiter nach Westen ins Napa Valley und vielleicht noch in die nördlichen Regionen Kaliforniens (Stichworte: Redwood NP, Küstenregion, Mt. Shasta, etc.).

Eine andere, ebenfalls interessante Region sind die nördlichen Rocky Mountains und das Gebiet um den Yellowstone NP, die Badlands, Wyoming und Montana. Dort findest Du das offene und weite Amerika.

Es gibt auch dort viel, das einen Besuch lohnt.

Gruss,
Mona

Kanada / USA
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Südafrika
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A-Team

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Re:ein Jahr USA
« am: 31.Januar 2003 13:11:43 »
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Hallo!
Dieser Gedanke klingt so verlockend, dass ich unbedingt meinen Senf dazu abgeben muss, auch wenn das Thema schon recht alt ist...
Ich bin bisher ien ziemlich untypischer USA Urlauber: Da mein Bruder über 2 Jahre in Minneapolis gelebt hat, kenne ich speziell den mittleren Westen, von Chicago bis BlackHills, Devils Tower etc., und dann den gesamten Mississippi, sind wir wirklich von ganz unten bis ganz oben abgefahren.
Wenn ich also ein Jahr Zeit hätte würde ich erstmal Californien abfahren, und dann durch den Süden, über Texas etc nach Florida und dann die Ostküste hinauf. Damit hätt ich dann so ziemlich alles abgeklappert. Hmm, alles wohl trotzdem noch lange nicht, aber das wichtigste!
Und erst dann kann ich wohl sagen, was mein Lieblingsbundesstaat ist, oder meine Lieblingsstadt. oder auch nicht, denn bisher kann ich mich nicht entscheiden. Alles was ich bisher gesehen hab, hat seinen Reiz, wenn auch ganz unterschiedlich. Vom Big Easy in New Orleans, Kitsch und Kult in Memphis, tolle Architektur in Chicago, großartige Nationalparks wie Badlands oder einfach die endlosen Weiten wenn man von Minnesota westwärts fährt.
Ach ja, Hawaii hab ich hier nicht erwähnt, warum seht Ihr in einem Posting weiter oben: Da gehts heuer für 3 Wochen auf Hochzeitsreise hin :-)
Liebe Grüße an alle anderen USA-Fans
Andrea
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Monika

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Re:ein Jahr USA
« am: 31.Januar 2003 13:29:20 »
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Da fehlt aber noch einiges - was hältst Du vom Nordwesten und Alaska? Für mich gehören diese Regionen mit zu den unbedingt sehenswerten Regionen Amerikas. Und natürlich Neuengland!

Aber ich muß Dir recht geben, alle Regionen der USA haben ihren Reiz - und das ist ja gerade das Interessante an den Vereinigten Staaten als Reiseland. Wenn man eine Region kennengelernt hat, kennt man noch lange nicht die USA ... Grund genug, um wieder zu kommen  wink.

Gruss,
Monika
Kanada / USA
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