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  11.Dezember 2017 05:07:50

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 Thema: Baja California Reisebericht  (Gelesen 5256 mal)
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Baja California Reisebericht
« am: 18.April 2015 10:02:32 »
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Da ich bei meinen Internet Recherchen relativ wenige Informationen über Baja California gefunden habe, schreibe ich diesen Reisebericht und hoffe, dass für den einen oder anderen nützliche Hinweise dabei sind. Und ich versuche natürlich auch für diese (für uns) einmalige  Gegend werben.  Für mich war die Reise vorallem wegen der vielen Tierbeobachtungen etwas Besonderes. Baja California ist allerdings auch durch seine vielen edemischen Arten ein Mekka für Pflanzenliebhaber. Nicht alle angegebenenTouren haben wir selber unternommen. Teilweise stammen die Information von Freunden, die ein Jahr vor uns in Baja waren oder wir schnappten die Infos vor Ort auf.
www.bajainsider.com war für mich eine ganz nützliche Internetseite auch zum Thema Sicherheit.
In zwei Wochen (Februar/März) fuhren wir von San Jose del Cabo nach Catavina und zurück. Zwischenstopp machten wir in La Paz, Mulege, Catavina, Bahia de los Angeles, Guerro Negro, San Ignacio, Mulege, Loreto, Puerto San Carlos, La Paz und Cabo Pulmo.
Als Auto bekamen wir einen Jeep Patriot mit normalen Straßenreifen. Mit dem schweren Wagen und diesen Reifen trauten wir uns kaum den Asphalt zu verlassen. Freunde von uns hatten ein Jahr vorher ebenfalls keine Geländereifen montiert gehabt. Im nach hinein hätte ich lieber einen billigeren Wagen genommen.
Unsere Unterkünfte hatten wir vorgebucht. Anzahlungen erfolgten via Kreditkarte oder sehr einfach via PayPal (ein eigenes PayPal konto ist dafür nicht erforderlich). Die Korrespondenz war fast immer auf Englisch möglich.
Die Polizei-/Militärkontrollen waren alle sehr entspannt. Nach Süden wurden wir immer durchgewinkt, in Richtung Norden mußten wir einmal aussteigen.
Besonders gut gefallen hat uns die Landschaft um Catavina. Sandiger Boden mit beige-ocker farbenen Felsen, verschiedene Kakteen und Cirios. Die Gegend läßt sich leicht zu Fuß erkunden und auf zwei Sandstraßen, die zu Cabanas führen, kann man westlich vom H1 auch ein wenig im Gebiet herumfahren. Der kurze Spaziergang zu Felszeichnungen nordöstlich von Catavina hat uns nicht so begeistert, allerdings wenn man einwenig weiter über die Felsen klettert hat man einen schönen Ausblick auf ein ausgetrocknetes Flußbett. Hinter dem Hotel Catavina gibt es ebenfalls pittoreske Pflanzen, die sich für den Vordergrund beim Sonnenuntergang und zur „blauen Stunde“ eignen.
In Bahia de los Angeles angekommen wurden wir vom Wind fast weggeblasen. An einen Spaziergang am Strand und vorallem an die geplante Kajaktour war nicht zu denken. So verbrachten wir den Nachmittag mit Blick auf die schöne Bucht im Windschatten mit Kaffeetrinken. Gegen Abend erkundeten wir die Gegend mit dem Auto und sahen Fischadler mit ihrer Beute auf Kakteen sitzen. Am nächsten Morgen war das Meer spiegelglatt und wir konnten eine ca 4h Bootstour unternehmen. Wir sind am Morgen einfach nahe der Marina zu einem Bootsbesitzer hin und nach kurzer Preisverhandlung fuhren wir los. Ein Permit für eine Landung auf einer Insel hätte es im Museum gegeben. Die Tour ging zu Seelöwen- und Blaufußtölpelkolonien. Außerdem kann man jede Menge Wasservögel, Wale und Delfine sehen. Im Sommer kommen auch adulte Walhaie hierher. Uns hat die Tour neben vielen Tierbeobachtungen wegen der vielen unterschiedlich aussehenden Inseln in der Bucht gefallen.
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Baja California Reisebericht
« am: 18.April 2015 10:04:43 »
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Die Gegend um Guerro Negro ist eher trostlos. Ein paar weiße Sanddünen liegen westlich der H1. Bei einer Abendfahrt zur Laguna Oro de Liebre sahen wir einen Kojoten, viele Fischadler, verschiedene Wattvögel u.a. eine rießige Ansammlung von Schnepfen. Das war ein Schauspiel als sie alle plötzlich gleichzeitig aufflogen. Am nächsten Morgen startete unsere erste Grauwaltour. Ich hatte gehofft viele  Wale nah zu sehen und meine Hoffnungen wurden weit übertroffen. Mitte Februar – Mitte März gilt als gute Zeit junge neugierige Grauwalkälber zu sehen. Die ersten Wale (vorallem die Männchen) verlassen zwar bereits die Lagunen, aber die Kälber sind dann alt genug, dass die Mütter sie zu den Booten schwimmen lassen. Und bei über 2000 Walen in der Lagune weiß man eh nicht wo man zuerst hinsehen soll.
Wir sahen springende (nein nicht wie ein paar Tage später http://www.bild.de/news/ausland/grauwal/toetet-touristin-40121788.bild.html) , spähende und die Schwanzflosse zeigende Wale. Drei Walmütter mit Jungtieren umkreisten unser Boot. Die Tiere tauchten immer wieder unter dem Boot durch oder schauten uns auf der Seite liegend an. Zum Streicheln kam kein Tier ans Boot, aber ein Jungtier konnte ich kurz berühren. Insgesamt waren wir 4 Stunden auf dem Wasser, die Anfahrt von Guerro Negro zur Bootsanlegestelle durch die Salzgewinnungsfabrik hindurch dauerte fast 1h. Nach der Bootstour mußte ich erstmal die Eindrücke verarbeiten und Bilder löschen. Soviele Speicherkarten hatten wir nicht mitgenommen und am nächsten Tag stand eine weitere Waltour an, diesmal von Kuyima aus. An der Scammon Lagune gibt es große Zeltstädte und viele Touristen übernachten dort mehrere Tage. Zwei Deutsche waren bereits 11 Tag dort „hängengeblieben“. Die Ausfahrt ist hier auf 1,5h limitiert und kostet soviel wie die 4h von Guerro Negro. Zweimal am Tag fahren hier die Boote raus. Auch bei dieser Ausfahrt hatten wir wieder jede Menge Walmütter mit Jungtieren neben dem Boot. Die Fahrt nach Kuyima führte zu unserer Reisezeit durch eher trockene, karge, trostlose Landschaft. Die letzten Km waren nicht asphaltiert und ausgewaschen, so dass wir nur langsam vorankamen. Eine genaue Anfahrtsbeschreibung mit aktuellen Straßenverhältnissen bekammen wir in San Ignacio vom Touranbieter. Die Touren in Guerro Negro und Kuyima hatten wir vorreserviert und Kuyima via PayPal angezahlt, wäre an diesen Tagen aber nicht notwendig gewesen.
Von San Ignacio, einer kleinen Oase, kann man (geführte) Wanderungen (ein-bis mehrtägige) in die Sierra unternehmen u.a. zu schönen Felszeichnungen (bei denen waren wir 1999). Auf dem Fluss kann man entlang von Palmen und Vögeln kajaken. Unsere Unterkunft hatte Kajaks zur kostenfreien Nutzung.
In Mulege übernachteten wir aus nostalischen Grund (waren 1999 dort). Früher eine schöne Oase wurden letztes Jahr viele Häuser und der Kanal in Mulege durch den Hurricane stark beschädigt. Der Besitzer der legendären Bar „Jungle Jims“ ist inzwischen gestorben. Ob die Kneipe noch in Betrieb ist wissen wir nicht, bei uns war sie leider geschlossen.
Die Bahia Conception hat uns eher enttäuscht, da an jeder Bucht ein Campingplatz mit Strandhüten und meist vielen RVs existiert. Zum Campen und Baden ist das sicher nett, aber für Strandspaziergänge war dies für uns eher ungeeignet und dort zu kajaken konnte ich mir gar nicht vorstellen.
In Loreto hatten wir leider viel zu wenig Zeit eingeplant. Von dort starten verschiedene Bootstouren und man kann kajaken (Mehrtagestouren), schnorcheln oder einfach die schönen Pelikane und Blaufußtölpel bei der Marina beobachten. Vor Loreto sind Blauwale bis Ende April zu sehen. Außerdem kommen dort sämtliche Walarten (Pot-, Fin-, Buckelwale etc.) vor. Wir ließen uns vom Versorgungsboot einer Gruppe zur Insel Coronado mitnehmen und spazierten dort alleine durch wundervolle vulkanische Landschaft mit Kakteen, weißen Sandstränden mit schwarzen Steinen und blauem Meer. Die Gruppe wurde derweil mit Standup Paddle und schnorcheln bespaßt. Auf der Hinfahrt sahen wir in der Ferne die Atemfontänen von Blauwalen und eine große Schule von Weißstreifendelfinen. Auf der Rückfahrt dann die Überraschung, es  tauchte in ca 15m Entfernung ein Blauwal auf. Insgesamt sahen wir drei Blauwale (ein Jungtier) aus nächster Nähe. Außerdem schwamm noch ein Manta neben dem Boot herum. Nach über acht Stunden auf Tour ließen wir uns abends leckeres mexikanisches Essen und Margaritas schmecken.
San Javier war für uns auch einen Ausflug wert, die Straße war bei uns gut zu fahren, wenn auch stellenweise mit Geröll verschüttet.
In Loreto gibt es mehrere Touranbieter. Unsere Unterkunft bot uns auch eine „Privattour“ an. Aufpassen sollte man nur, dass das notwendige Permit vorliegt, sonst ist zum Beispiel eine Landung auf der Insel Coronado nicht erlaubt. Generell haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Internetseiten von Touranbietern (in Loreto und La Paz) eher veraltet sind inklusive deren Anschrift.  Wir hatten aber auch den Eindruck relativ entspannt vor Ort buchen zu können.
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Baja California Reisebericht
« am: 18.April 2015 10:05:29 »
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Leider erwischte uns nun für fast 1,5 Tage der Regen. Und San Carlos bei Regen empfanden wir schrecklich trostlos. Die vielen Fischadler und Caracaras rissen es auch nicht raus. Ob es bei Sonnenschein besser gewesen wäre? Um nach La Paz weiter zu fahren war es leider zu spät. Am nächsten Morgen regnete es immer noch und so wurde die dritte Grauwaltour gestrichen.
Die Strände El Tecolote und Balandra bei La Paz fanden wir ganz o.k. Balandra (Kajakvermietung) war mir allerdings zu voll. Von El Tecolote gehen Bootstouren nach und um Espiritu Santo. Die Touren sind direkt am Strand buchbar.
La Paz ist Ausgangspunkt von verschiedenen Bootstouren. Unser Ausflug kombinierte Walhai- und Seelöwenschnorcheln. Dafür reichte die Zeit dann nicht mehr die Insel Espiritu Santo mit dem Boot zu umrunden. Die Walhaie (junge Exemplare  bis 9m) sind bis ca Mitte März direkt vor La Paz zu sehen. (Im Sommer sind hier größere, ausgewachsene Exemplare zu sehen) Das Wasser war relativ warm und so reichte mir der Badeanzug. Mir wurde beim Schwimmen neben unserem zweiten Walhai auch schnell richtig warm. Mein trockener Shorty hielt mich dann auf der kühlen Überfahrt schön warm. Dann hieß es Auge in Auge mit verspielten Seehunden plantschen. Wie elegant sie sich im Wasser bewegten,  immer wieder auf uns zuschwammen und uns mit ihren großen Knopfaugen ansahen. Die großen Fischschwärme wurden da schnell zur Nebensache. Das Mittagessen gab es an einem schönen Sandstrand mit Einsiedlerkrebsen. Ich mußte vorallem erstmal wieder auftauen. Auch bei dieser Tour waren wir über acht Stunden unterwegs. Auf Espiritu Santo kann man auch übernachten. Man kann über die Insel wandern, kajaken oder schnorcheln. Auch dafür hatten wir leider keine Zeit.
Unser letzter Stopp war Cabo Pulmo. Dort wollten wir die bekannten Riesenschwärme von springenden Mobularochen sehen. Vor Ort erzählten uns Einheimische, dass die großen Schwärme bereits das zweite Jahr ausbleiben. Einzelne bzw. kleinere Gruppen sind wohl immer wieder zu sehen. Leider hatten wir nicht das Glück. Wenigsten hatten wir vor Espiritu Santo einen einzelnen Mobulus gesehen. So genossen wir in Cabo Pulmo einfach den einsamen Strand mit vielen bunten Krabben auf den Felsen, fischenden Pelikanen und schönen Möwen. Eigentlich war auch hier  eine Schnorcheltour mit großen Fischschwärmen und Seehunden geplant. Doch der eine Anbieter war bereits ausgebucht und da es mal wieder ordentlich windete (was ganz normal zu dieser Jahreszeit ist) und wir am Ende des Urlaubes noch fauler geworden waren, versuchten wir es gar nicht weiter eine Tour zu organisieren sondern vergnügten uns damit am Strand entlang zu laufen, aufs Meer zu sehen, Vögel und Krabben zu fotographieren und in der Hängematte abzuhängen. Eigentlich kann man dort auch direkt vom Strand aus schnorcheln, bei dem Wellengang und der aufgewühlten See hätten wir vermutlich aber nicht viel gesehen.
An unserem letzten Morgen mit der Kaffeetasse in der Hängematte liegend, sah ich plötzlich etwas Größeres aus dem Wasser springen. Mit dem Fernglas entdeckten wir schnell ein „übermütiges“ Buckelwaljungtier das immer wieder aus dem Wasser schnellte. Von der Mutter sah ich nur die Schwanzflosse und die Atemfontänen. Was für ein Abschied. Dann hieß es entgültig packen und zum Flughafen fahren.
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Katja

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Re:Baja California Reisebericht
« am: 24.April 2015 22:14:55 »
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Danke für den Bericht!
Da hattet ihr ja tolle Tierbeobachtungen.
Allerdings hätte ich zur Zeit Sicherheitsbedenken, in den Norden Mexikos zu reisen.
Viele Grüße
Katja
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 02.Mai 2015 17:19:47 »
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Endlich habe ich auch ein paar Bilder ausgesucht. Die Qualität läßt zu wünschen übrig, keine Ahnung warum, aber vielleicht zeigen die Bilder etwas warum ich so begeistert von diesem Gebiet bin.
@Danke an Katja für Ihren post.





Viele Grüße
Elisabeth
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 02.Mai 2015 17:20:55 »
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 02.Mai 2015 17:22:31 »
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Re:Baja California Reisebericht
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Malbec

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Re:Baja California Reisebericht
« am: 03.Mai 2015 09:26:50 »
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Wunderschöne Bilder ..... Danke  smiley
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Katja

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Re:Baja California Reisebericht
« am: 03.Mai 2015 13:07:21 »
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Die Tierbilder sind klasse - danke!
Die Landschaft erinnert mich auch an Arizona.
Viele Grüße
Katja
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 16.Januar 2016 15:09:29 »
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Leider sind alle Bilder verschwunden. Da ich Reiseberichte mit Bildern besser finde, stelle ich noch einmal welche in Netz und fange mit den Grauwalen an
Viele Grüße
Elisabeth


















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Re:Baja California Reisebericht
« am: 16.Januar 2016 15:35:22 »
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Re:Baja California Reisebericht
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 17.Januar 2016 14:36:59 »
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 17.Januar 2016 14:39:25 »
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 17.Januar 2016 14:45:06 »
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 19.Januar 2016 20:43:59 »
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@nna

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Re:Baja California Reisebericht
« am: 19.Januar 2016 22:32:10 »
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Hallo Elisabeth,

das sind ja super Fotos - danke !  smiley  Wir waren vor 30 Jahren auf der Baja ....
Liebe Grüße
@nna
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Re:Baja California Reisebericht
« am: 20.Januar 2016 20:24:57 »
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30 Jahre wow! Seit dem ist sicherlich viel in Baja passiert.
Manchmal wünsche ich mir diese alten Zeiten zurück. Nur die Digitalkameras möchte ich nicht mehr hergeben.

LG Elisabeth
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beate2

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Re:Baja California Reisebericht
« am: 20.Januar 2016 23:49:12 »
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Hallo Elisabeth,

kannst Du Dir irgendwie erklären, weshalb Deine Bilder verschwunden sind??

Wir waren vor ca. 20 Jahren mal in einer Kleingruppe (6 Leute) in der Baja unterwegs. Wir sind damals von San Diego ganz runter bis zum Capo gefahren. Das war soo schön, dass wir unbedingt nochmal da hin wollen. Allerdings würden wir das gerne als Campingtour machen.

Aber mir ist das dann doch zu unsicher, es wird ja immer gewarnt, dass das ein Drogenweg wäre. Aber so wie ich das lese hattet Ihr keine Probleme mit den Polizeikontrollen?

LG
Beate
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