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  18.Dezember 2017 06:02:24

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 Thema: Chile im Juli/August  (Gelesen 1131 mal)
is@ka

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Chile im Juli/August
« am: 21.März 2015 10:21:10 »
Antwort mit Zitat nach oben
Guten Tag,

Ich muss jetzt endlich mit meiner Planung weiterkommen, obwohl mir bei dem massiven Euroverfall fast die Lust an der Reise vergeht.
Fest stehen bisher 9 Tage im Süden, im Torres del Paine. Am Anfang soll es in den Norden gehen und uns dann mit dem Bus nach Süden durchschlagen, Halt machen wo es uns gefällt und wo das Wetter halbwegs passabel sein wird wink

Zum Norden:
1. Ich hatte die Idee nach Iquique zu fliegen, dort einen Wagen zu mieten und dann eine Rundtour zu machen über die Reserva de Tamarugal mit dem Salar de Pintados (war da schon jemand, lohnt sich das überhaupt, kann man in dem Refugio übernachten? Muss man sich anmelden? Wo?), La Tirana (mit dem Fest am 16. Juli), Pica, Salar de Huasco, Mamina zurück nach Iquique
Nun habe ich gesehen, dass La Tirana, Pica und Mamina mit dem Bus angesteuert werden können. Ich müsste dann nur von Pica irgendwie zum Salar de Huasco kommen können... Hat jemand eine Idee wie? Ich würde dort gerne am Spätnachmittag ankommen, im Refugio übernachten wollen und am nächsten Tag den Sonnenaufgang geniessen. Wegen dem Fotografieren wink
Sind das überhaupt lohnenswerte Ziele? Oder doch nach Arica fliegen???
2. Von Calama aus auch mit einem Mietwagen eine Tour machen und zwar über den Pukara de Lasana, die Laguna Inca Coya, Chiu Chiu, Aiquina, Toconce, Caspana, Tatio Geysire, San Pedro, Toconao, Salar de Atacama, Socaire, Laguna Miscanti und Miniques, evtl. noch weiter zum Salar de Talar und er Laguna Tuyajito.
Ist diese Rundfahrt empfehlanswert? Beziehungsweise was sollte ich weglassen? Oder sollte ich lieber eine Uyuni-Tour nach Bolivien buchen? Oder nach Salta und Huamaca reisen?
Mich interessieren vor Allem Gegenden, in denen wir auch ein bisschen wandern können (also ich will nicht nur Sehenswürdigkeiten "abarbeiten"), landschaftlich einmalig schöne Gegenden und eine abwechslungsreiche Flora und Fauna.
Meine Tochter war vor einigen Wochen in der Atacama und sie war vom Salar de Atacama enttäuscht. Wir beide waren schon mal in Kenia im Nakuru Nationalpark (und in der Masai Mara) und sie meinte das sei absolut kein Vergleich...
Sowieso findet sie das Seengebiet unglaublich schön aber alle raten mir ja wegen dem regnerischen Wetter ab...
Ich hoffe auf Eure Hilfe.
Bitte -- wenn Ihr die Gegend kennt -- mir unbedingt auch Tipps zum Mietwagen geben. WAS brauche ich? Da wir ohne männliche Begleitung unterwegs sind wünsche ich mir ein sicheres Auto...

Danke.

Viele Grüße,
is@ka
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beate2

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Re:Chile im Juli/August
« am: 30.März 2015 21:58:50 »
Antwort mit Zitat nach oben
Hallo Isaka,

leider lese ich Deine Fragen erst jetzt.

Du weisst schon, dass Du im Torres del Peine mitten im dicksten Winter sein wirst. Würdest Du in den österreichischen Alpen einen Wanderurlaub im Januar/Februar planen???

Zu Bustouren kann ich Dir leider gar nichts sagen, da die für uns nie infrage kommen. Und inwieweit eine Rundreise interessant ist, das kannst wirklich nur Du entscheiden. Denn jeder hat andere Vorlieben. Es würde Dir gar nichts nutzen, wenn ich jetzt schreibe, uns das A und B gut gefallen und dann fährst Du hin und wunderst Dich, wie ich das schreiben konnte, denn für Dich ist das langweilig. Also lies mal einen oder zwei Reiseführer, schau bei Google die Bilder an, dann kannst Du selbst entscheiden.

Und, entschuldige bitte, wie man die Atacama mit der Massai Mara vergleichen kann, das entzieht sich meiner Kenntnis. Etwas Unterschiedlicheres kann man ja wohl auf der Erde nicht finden. Oder würdest Du die Dolomiten mit der Nordsee vergleichen wollen???

Und noch zum Mietwagen: sicher sind alle, mehr oder weniger. Einen Reifenwechsel wirst Du auf jeden Fall mal üben müssen, egal wie teuer Dein Mietwagen sein wird. Alles andere entscheidet Dein Geldbeutel.

Beate
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GunterMcH
Gast
Re:Chile im Juli/August
« am: 10.Mai 2015 00:10:16 »
Antwort mit Zitat nach oben
Nach Nordchile würde ich reisen, wenn mich aride Hochgebirgslandschaft interessiert.
Viele Vulkane, etliche über 6.000 m hoch und in unserem Sommer mit gigantischer Fernsicht.

Abwechslungsreiche Flora und Fauna hast Du in Nordargentinien.
El Ray und Calilegua hauptsächlich für Vögel. Letzterer ist das zweitbeste Gebiet in Argentinien nach Iguazu.
Viele Vögel gibt es auch im El Ray, aber die Flora mit viele Epihyten hat mir noch besser gefallen.
Wenn Du Krokodile, Wasserschweine, Füchse usw. sehen willst, dann ist eher Ibera oder wenn Du es viel ruhiger magst Mburuya zu empfehlen.

Huamanca ist ganz unten bewaldet, weiter oben wieder arid, aber mit schönen bunten Felslandschaften.
Weiter ob ist Laguna Las Pozuelos mit vielen Flamingos ( Chile, Anden, Puna ).
Nandus und Vicunas konnte ich auch sehen.
Fernglas besser Spektiv ist hier zu empfehlen.

Im Iguazu NP sieht man im offiziell zugänglichen Gebiet recht wenig Tiere, inbesondere Vögel.
Da ist eher Parc Provinciales Uruguai, Karadya oder Cruce Cabballero zu empfehlen.
Letzterer hat sehr schöne Baumfarne und sehr schöne Araucarien.
Man kommt allerdings eher nur mit 4x4 hin.



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