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News: Like auf facebook: Ingrids-Welt - Die Reisecommunity

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  22.Oktober 2017 21:22:53

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 Thema: Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht  (Gelesen 2662 mal)
trinity

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 18.September 2017 22:01:40 »
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Trotzdem: auch wenn das Motiv schön ist, macht der Fotograf die Bildkomposition und die gelingt Dir sehr gut  cheesy

Das mit der Zwischenübernachtung wäre damals bei Hawaii ja auch möglich gewesen, aber seitdem und einigen Pannen mit Anschlussflügen, ungeplanten Zwischenübernachtungen und dann noch der Kombi mit den Spinnen liegt noch harte Überzeugungsarbeit vor mir  rolleyes

Daher umso schöner hier mitreisen zu können  grin

Lg Trinity

PS: wegen der Hardware: bin wegen unserer Südafrika Reise am überlegen, mir statt einem schweren Zoom-Objektiv eine zweite Kamera zuzulegen, deswegen die Frage  wink
LGTrinity
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muhtsch

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 18.September 2017 22:04:19 »
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Ja für Südafrika überlege ich auch ein 400er zu kaufen.
Aber das wäre so das Einzige wo ich einen Einsatz hätte...Ich weiss nicht so recht.
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Katja

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 18.September 2017 22:59:03 »
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Die Bilder vom Rodeo sind wirklich toll geworden. Ich nehme an, die sind mit der EOS 70D entstanden. Mit welchem Objektiv?
Vor zwei Jahren waren wir ja auf dem Rodeo in Cody, da war ich mit der EOS 50D und dem weißen Canon 70-300 sehr zufrieden.
LG
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@nna

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 18.September 2017 23:50:20 »
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Ja, der Flug ist lang... Nach dem Motto "Augen zu und durch" ist es aber halb so wild. Bei den ersten Flügen nach Australien haben wir auch Stop-over gemacht. Bis wir den Eindruck gewonnen haben, es verlängert nur die Anpassung. Seither fliegen wir durch und fahren besser damit. Wir gönnen uns die ersten zwei Tage Down Under einen gemächlichen Start, in dem wir uns nicht viel vornehmen und uns dem Rhythmus anpassen.
Liebe Grüße
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muhtsch

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 19.September 2017 09:26:50 »
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Katja ich besitze nur ein 70-200.
Und mit dem habe ich auch die "Nah"-Rodeo Fotos gemacht.
Die anderen habe ich mit meinem Immerdrauf gemacht. Das ist ein 18-135

Das 300er ist bestimmt gerade für solche und Tieraufnahmen besser.
Aber mir war es bei der Kaufentscheidung einfach zu schwer. Vielleicht würde ich heute anders entscheiden. Aber nun ist das 200er nun mal da.

@ana
Das ging uns mit dem Rückflug so. Die ersten zwei Male haben wir jeweils noch 2-3 Nächte in Singapore und Bangkok angehangen. Das war einerseits ganz schön, da wir nur albgegammelt haben. Aber irgendwie fehlten uns die Tage in Australien.
Dieses Jahr haben wir auf dem Hinflug nur die Übernachtung eingelegt, da es den Flug SIN nach Darwin nur an manchen Tagen gibt und dann immer nur zwischen 8am und 9am.
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Katja

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 19.September 2017 20:33:19 »
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Zitat von: muhtsch am 19.September 2017 09:26:50
Das 300er ist bestimmt gerade für solche und Tieraufnahmen besser.
Aber mir war es bei der Kaufentscheidung einfach zu schwer.


Das Canon EF 70-200 mm 2.8 L IS II USM wiegt 1.490 g.
Das Canon EF 70-300mm f/4-5,6 L IS USM wiegt 1.050 g.
Als ich das 300er L-Objektiv vor 3 Jahren kaufte, war es noch recht neu auf dem Markt. Für mich war es ein guter Kompromiss aus Reichweite, Gewicht, Preis und Qualität. 1 Kilo war noch OK, schwerer sollte es wirklich nicht sein, um das im Urlaub immer mitzuschleppen...

LG
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doro

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 19.September 2017 22:35:36 »
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Hallo,

ich hab mir für die morgen beginnende SA-Reise  grin  ein  Tamron 16-300mm  ( für Nikon ) gekauft, da brauch ich nicht zu wechseln und auch keine 2. Kamera. Es wiegt nur 540 g.
Bisher bin ich ganz zufrieden. Ich hab keine Lust, ein 50 cm langes Objektiv mitzuschleppen.  wink

LG Doro
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@nna

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 19.September 2017 23:04:55 »
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Zitat von: doro am 19.September 2017 22:35:36
ich hab mir für die morgen beginnende SA-Reise 



Dann wünsch ich euch eine gute Reise und spannende Sichtungen !
Liebe Grüße
@nna
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doro

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 20.September 2017 07:38:18 »
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Zitat von: @nna am 19.September 2017 23:04:55
Zitat von: doro am 19.September 2017 22:35:36
ich hab mir für die morgen beginnende SA-Reise 



Dann wünsch ich euch eine gute Reise und spannende Sichtungen !


Danke schön!  grin
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BuboBubo

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 20.September 2017 07:59:49 »
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Zitat von: Katja am 19.September 2017 20:33:19
Das Canon EF 70-300mm f/4-5,6 L IS USM wiegt 1.050 g.
Als ich das 300er L-Objektiv vor 3 Jahren kaufte, war es noch recht neu auf dem Markt. Für mich war es ein guter Kompromiss aus Reichweite, Gewicht, Preis und Qualität. 1 Kilo war noch OK, schwerer sollte es wirklich nicht sein, um das im Urlaub immer mitzuschleppen...


Hallo Katja,

der kleine Dicke (so nannte ich das 70-300 immer  grin ) ist ein hervorragendes Objektiv und mit einem 70-200mm würdest Du Dich nur hinsichtlich der Lichtstärke verbessern und bei der Brennweite verschlechtern. Aber optisch ist das 70-300mm absolut top! Ich habe es nur verkauft, weil ich Canon nicht mehr mitnehme und mit den 600mm der Sony RX10 III bei Blende 4 bestens bedient bin unterwegs. Die fehlende Lichtstärke bei schwachem Licht kannst Du dann vlt mit Beanbags oder Schaumstoffrollen auf den Bügeln im Auto oder auf dem Fensterrahmen ausgleichen. Optisch würde ich an Deiner Stelle eher am Weitwinkel Zoom feilen - da ist optisch auf jeden Fall ganz viiiiiiiel Luft nach oben! Wie wir in Düsseldorf besprochen haben  wink

LG
Sandra

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muhtsch

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 20.September 2017 08:19:18 »
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Was ist ein Weitwinkel Zoom???

Doro...eine gute und spannende Reise!
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BuboBubo

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 20.September 2017 08:33:34 »
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Zitat von: muhtsch am 20.September 2017 08:19:18
Was ist ein Weitwinkel Zoom???


öööhm Sylwia bist Du noch nicht wach?  grin    grin  Guten Mooooorgääään  smiley Ein 16-35mm oder knapp noch ein 18-135mm. Normalzoom 24-70mm oder 24-105mm  Telezoom = 70-200mm oder 100-400mm

Schöner Reisebericht bisher übrigens, aber ich denke in der Tat keine Region für mich. Aber trotzdem schön zu lesen und anzusehen  smiley
Frische Morgengrüsse
Sandra

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muhtsch

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 20.September 2017 08:44:06 »
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Ok ok...ich hab von dem so gar keine Ahnung  rolleyes
Danke für die Aufklärung!

Warum ist das keine Region für Dich? Woran denkst oder erkennst Du das??
Zu trocken? zu warm?

Übrigens habe ich Deine zwei SA Berichte praktisch auswendig gelernt und daraus so etwa eine Reise gemacht. "Clevererweise" habe ich die Reise um die Private Game Lodge Oribi gebeaut.
Ich hoffe wir haben halbwegs gutes Wetter. Du schreibst zwar ständig, dass das Wetter/Sunrise nicht perfekt oder nicht sichtbar ist, aber bietest dem Leser nur Traumbilder an  wink

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BuboBubo

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 20.September 2017 09:13:32 »
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Die Landschaft spricht mich einfach nicht an, da fehlt das "Möchte ich auch mal sehen" Gefühl. Billabong / Yellow Water z.B. oder die Wälder sind für mein Auge zu chaotisch (das kann aber auch an der Sonne liegen, das mag ich eh nicht in Wäldern  tongue ) Das Klima wäre zu dieser Jahreszeit wahrscheinlich für mich okay, aber wie gesagt, der Teil Australiens reizt mich so gar nicht. Bisher habe ich eh nur so punktuelle Regionen, die ich gern noch sehen würde, aber noch keine Ahnung, wie ich das mal unter einem Hut bekomme. Daher ist Australien erstmal zurückgestellt bis auf Weiteres.

  cool  grin Das freut mich, dass ich Dich für die Drakensberge begeistern konnte! Aber stimmt schon, gerade am Oribi hätte ich mir bessere Bedingungen gewünscht, doch kann man auf einer Reise nicht immer alles haben. Aber bei beiden Besuchen war es nicht ideal. Aber ich denke, das kannst Du unter "Jammern auf hohem Niveau" abbuchen  grin

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Katja

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 21.September 2017 08:45:08 »
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Zitat von: BuboBubo am 20.September 2017 07:59:49
Optisch würde ich an Deiner Stelle eher am Weitwinkel Zoom feilen - da ist optisch auf jeden Fall ganz viiiiiiiel Luft nach oben! Wie wir in Düsseldorf besprochen haben  wink

Hi Sandra,
bin sehr dankbar für deine Einschätzung.
Mein Immerdrauf für die Canon ist das Canon EF-S 15-85mm f/3,5-5,6 IS USM. Die Lichtstärke könnte hier natürlich besser sein, aber eigentlich bin ich sehr zufrieden damit.
Die Reviews sind insgesamt auch gut, z.B.:
"Ein Objektiv für alle Fälle. Das wünschen sich viele Fotografen im Einsteiger und ambitionierten Bereich. Für Canon-Fotografen hat Canon nun eine entsprechende Immer-drauf-Linse entwickelt, die einen weiten Brennweitenbereich von 24-136 mm (Äquivalent zu KB) abdeckt. Im Test fällt dabei die unterschiedliche Auflösungsverteilung auf. Während bis Blende f/8 die Auflösung gut und scharf ausfällt, schwächelt das Canon 15-85mm im Weitwinkelbereich. Eine tonnenförmige Verzeichnung sowie eine Randabschattung ist bei Offenblende in den Aufnahmen zu erkennen. Um Schärfeverluste zu kompensieren, sollten Sie daher im unteren und oberen Brennweitenspektrum die Offenblende meiden. Wir erzielten ab Blende f/5,6 gute Ergebnisse. Ein Pluspunkt ist der von Canon gewohnt schnelle und leise Autofokus. Auch der Bildstabilisator ist top und bietet dem Fotografen die Möglichkeit, bis zu einer Verschlusszeit von bis zu 1/20 s frei aus der Hand zu fotografieren." (siehe)

In letzter Zeit war ich aber immer wieder bei Bildern mit blauem Himmel unzufrieden. Wenn ich das Bild stark vergrößere, sieht es auch bei kleiner ISO sehr verrauscht aus. Zuletzt ist mir das dann aber auch bei einem Bild mit der kleinen Sony RX100 III aufgefallen. Damit hatte ich mal ein paar Bilder verglichen, und fand die Schärfe wohl auch besser. Die meisten Bilder, die ich in letzter Zeit auf Facebook geteilt habe, sind alle mit der RX100 entstanden: unsere Deutschlandreise im August und die Bilder vom Chinafest und diversen Radtouren usw. Die Bilder aus England waren fast alle mit der Canon und dem 15-85. Die Bilder von der DTM mit dem 70-300. Das hatte ich auch beim Rodeo in Cody benutzt. Da musste ich am Ende, als es immer dunkler wurde, mit der ISO stark hochgehen, damit die Bilder noch was wurden. Wäre für mich aber auch ein gutes Objektiv für Afrika. Mal sehen, ob Südafrika inklusive Drakensberge nächstes Jahr noch eine Option ist. Der Westen Australiens steht auch noch auf der Liste, aber wohl nicht nächstes Jahr. Ein paar Ziele dort im Norden, die wir noch nicht machen konnten, würden mich aber auch noch mal reizen.
Viele Aufnahmen mit dem 15-85mm-Objektiv von Canon habe ich mit kleiner Blendenöffnung und hoher Blendenzahl gemacht, um eine möglichst große Tiefenschärfe bei Landschaftsaufnahmen zu erreichen. Zuletzt hatte ich aber gelesen, dass das eigentlich keine so gute Idee ist, weil es die Schärfe insgesamt auch wieder negativ beeinträchtigt. Da muss ich mir wohl mal mehr Mühe geben und mehr auf die Blendenzahl achten. Optimal wäre wohl Blende 8-11? Bei der RX100 geht es ja gar nicht höher... Jedenfalls werden die Bilder dann vielleicht besser.
Eigentlich hatte ich eher daran gedacht, mein altes Schätzchen 50D auszutauschen, obwohl ich die Kamera eigentlich liebe. Ich hatte mir die neue 80D angeschaut, aber hier schreckt mich vor allem das Rauschverhalten bei über 800 ISO ab. Die ISO ist schon an der alten nicht so berauschend. Ansonsten hat die neue aber schon einige tolle neue Features wie schwenkbarer Monitor und Touchscreen, und die Bildqualität soll sich auch verbessert haben.

Alternativ hatte ich über die Sony Alpha 6500 nachgedacht oder vielleicht auch die Vollformatversion von Sony, die du jetzt benutzt? Für die A7 und das Sony SEL24240 Weitwinkel-Zoom 24-240mm, F3,5–6,3 OSS wären aber locker 1800 Euro fällig. Wobei man dann wohl auf ein längeres Zoomobjektiv verzichten könnte...
Die Sony RX10 III ist mit bis zu 600mm auch nicht gerade übel, aber es gibt keine Abdichtungen gegen Staub oder Regentropfen, das würde mir nicht gefallen. Und es gibt keinen Touchscreen. Außerdem habe ich bei den Amazon-Kommentaren gelesen: "Das Thema Autofokus ist für mich bei diesem Modell ein gespaltenes Thema. Hat man es mit etwas schlechteren Lichtverhältnissen, und einer recht hohen Brennweite zu tun, so kann es schon mal etwas dauern bis der Autofokus wirklich den Schärfepunkt erreicht hat." Und "Auch der Bildstabilisator ist für mich hier nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Nutze ich die Kamera frei Hand, so ist mir doch ab einer höheren Brennweite aufgefallen das viele Bilder etwas verwackelt waren." und "Die bisher einzigen Nachteile der Kamera für mich sind der schwer zugängliche Blendenring und der relativ hohe Stromverbrauch."
Bei Sony soll die Akkuleistung ja sehr schlecht sein. Das liebe ich ja an der Canon, der Akku reicht selbst wenn ich den ganzen Tag fotografiere, locker für zwei Tage...
Dafür wäre der Sensor halt sehr gut...

Sorry für Offtopic,
Katja
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« Letzte Änderung: 21.September 2017 08:49:38 von Katja » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 21.September 2017 10:09:13 »
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Hallo Katja,

ich schicke Dir dazu noch eine PM - das ist vielleicht nicht so toll unter Sylwias Beitrag, da doch sehr off topic  wink

Nur vorab so viel: das Rauschen ist bei den Crop Kameras von Canon einfach grauenhaft und viel schwieriger in der Nachbearbeitung in Griff zu bekommen als bei Sony. Das Sony24-240mm ist eine echte Scherbe und vor allem für Vollformat nicht zu empfehlen (VF verzeiht wirklich nichts...), allerdings auch nicht schlechter als das 15-85mm, das Du hast! Bzgl Akkus: ein Ersatzakku reicht locker, um durch 1-2 Tage zu kommen, je nach Anzahl der Bilder und einen Ersatzakku hat man eh immer dabei. Der AF bei der RX10 III ist durchaus in Ordnung und lässt nur bei schlechten Lichtverhältnissen etwas zu wünschen übrig (Dämmerung) und dann auch erst ab circa 400mm. Staub und leichter Regen haben mir bisher nie Probleme gemacht. Aus Zucker ist sie nicht  grin Alles in allem steht bei mir die Bildqualität über allen anderem  wink

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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 21.September 2017 10:40:59 »
Antwort mit Zitat nach oben
Ne ne ne. Nix mit PM
Ich finde das Thema auch sehr interessant. Und mich stört das gar nicht. Ich poste zwischendurch meinen Bericht  wink
Aber ich finde diese Diskussion Top.
Bin gerade nterwegs und mit Handy kann ich nicht so viel schreiben. Aber ich habe dieses Jahr auch interessante Erfahrungen mit meinen Fotoapparaten gemacht
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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 21.September 2017 11:21:10 »
Antwort mit Zitat nach oben
So..künstlerische und reiseplanerischer Pause ist vorbei.
Ich entführe Euch wieder nach Australien.
Also den Nordwesten.
Mittlerweile unser Lieblingsgebiet in Australien.

Am Tag 7 gibt es nicht viel zu berichten. Es ist ein Reisetag und wir sind unterwegs nach Kununurra.
Dieser Ort wirkt etwas bieder. Und im letzten Jahr haben wir hier nur eine Nacht geblieben.
Dieses Jahr waren es gleich vier!
Denn Kununurra ist ein hervorragender Ausgangspunkt für viele Aktivitäten.
Hier geht es zuim Tag 7
Die aufregendsten Bilder des Tages sind die hier:





Am Tag 8 sind wir etwas fahrfaul von der Anreise und der Besuch des Keep River NP fällt aus.
Wir fahren in den Mirima NP, der laut Reiseführer der kleine Bruder der Bungles sein soll.
In einem herrlichen GartenCafé genießen wir unser lunch und dann gibt es auch noch Urlaub vom Urlaub  wink








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« Letzte Änderung: 24.September 2017 16:00:42 von muhtsch » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 21.September 2017 20:59:27 »
Antwort mit Zitat nach oben
Hallo Zusammen,

da Sylwia nichts dagegen hat, hier nochmal ein paar Worte.

Grundsätzlich kann man die Canon Crop Kameras mit den kleinen Sensoren der Sony RX-Serie schon vergleichen, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint aufgrund der unterschiedlichen Sensorgrösse. Aber gerade deshalb sieht man, wie gut die kleineren Sony Sensoren gegenüber der Canon Sensoren sind! In der RX100 ist derselbe Sensor wie in der RX10 III und beide Kameras stecken die Canons locker in die Tasche, was die Bildqualität betrifft.

Natürlich hat der Sensor Grenzen - wie jeder! Und die sind in hohen ISO's, doch ich gehe generell nie höher als ISO 800, weil dann die Bildqualität und der Dynamikumfang zu stark abnimmt. Da ich aber auch so gut wie immer vom Stativ fotografiere, kümmern mich höhere ISO auch nicht und ich bleibe einfach im Bereich 100-200. Die RAW's der Sony lassen sich wesentlich besser bearbeiten, was die hellen und vor allem die dunklen Bildteile betrifft. Hellt man die Sony Dateien in den Schatten auf, erhält man sanftes Rauschen, das sich sehr leicht bearbeiten lässt, ohne dass es glatt gebügelt aussieht. Hellt man Canon Schatten auf, hat man ein wunderbares kariertes Muster (nennt man Banding) und dazu noch in allen Farben (nennt man Farbrauschen). Das hat mich selbst bei der Canon 5D III so sehr angekotzt (sorry), dass mir der Umstieg 2014 auf Sony Vollformat wirklich nicht schwer fiel.

Mit Aufhellen meine ich nun aber auch keine Orgien von über 4 Blenden! Wenn ein Bild gnadenlos unterbelichtet ist und aufgehellt wird, rauscht jeder Schatten! Das wird wohl auch bei Deinen Himmel Fotos so sein Katja. Der Dynamikumfang hat ja Grenzen und wenn Du so belichtest, dass der Himmel schön dunkelblau ist (und der Himmel ist ja in der Regel der hellste Teil des Bildes), dann ist der Rest schon recht dunkel. Die kamerainterne jpg Entwicklung versucht das auszugleichen, folglich rauscht das Bild mehr.

Verschlimmert wird das noch, wenn Ihr komprimiert in jpg Fotos macht. Das ist an sich nichts Schlimmes, aber es ist nun mal ein komprimiertes Format, das viele Informationen des Bildes verloren - quasi wegkomprimiert - hat. D.h. die Schatten lassen sich nicht so gut aufhellen und die hellen Bildteile nicht gut nach unten ziehen. Ausserdem macht die Kamera die Entwicklung vom RAW zum JPG intern ohne dass Ihr Einfluss darauf habt. Der Bildstil "Landschaft" z.B. macht satte Farben mit hohen Kontrasten (=höheres Bildrauschen), der Bildstil Portrait macht sanftere Farben - nur so als Beispiel. Wenn ich in der RAW Entwicklung diese Regler bis zum Anschlag drehen würde, hätte ich auch verrauschte Bilder  cheesy

Lange Rede, kurzer Sinn: egal welche Kamera Ihr kauft, Ihr müsst wissen, was Ihr der Kamera zumuten könnt und wie sie bedient wird.

Katja, das mit der Beugungsschärfe bei kleiner Blende jenseits f11 stimmt. Die Schärfe nimmt dann langsam wieder ab. Aber auch das hängt vom Objektiv ab: bei hochwertigen merkt man es nur gering, bei Plastikscherben ist es schon deutlich sichtbar. Teuer heisst nicht immer gleich mehr Lichtstärke, sondern auch eine bessere optische Bauweise. Bei den Kompakt-/Bridgekameras reicht es für eine gute durchgehende Schärfe meistens f5.6 - höher gehe ich da in der Regel nie. Man sieht das in der 100% Vergrösserung auch sehr gut, wie die Schärfe von f4 bis f11 immer mehr abnimmt. Mit dem Canon 24-105mm f4 würdest Du einen Quantensprung zum 15-85mm machen  wink

Nun noch speziell zur RX10 III: wie schon gesagt, sind die Akkus alle nicht so lange haltbar wie die Canons. Aber Hallo? Sie sind auch halb so gross wie ein Canon Akku! Selbst an eiskalten Tagen habe ich bisher nie mehr als zwei Akkus gebraucht und meistens komme ich mit einem Akku hin und ein Ersatzakku ist immer dabei. Das soll ein K.O. Kriterium für eine Kamera sein? Sorry, aber das finde ich wirklich lächerlich und buche das unter Fanboy Gequatsche  tongue

Der AF ist ein Thema und da hinken alle Kompakt-/Bridgekameras hinter DSLR oder Systemkameras hinter her. Aber eben auch nur, wenn das Licht schlechter wird und die Kontraste nicht mehr so deutlich sind. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich in Neuseeland oder auf den Kanaren ein Foto verpasst habe, weil der AF nicht funktionierte. Und notfalls eben manuell fokussieren. Aber da habe ich leicht reden, weil ich sowieso immer manuell fokussiere und AF eigentlich nur bei bewegten Objekten nutze, wenn überhaupt. Bei den Canon Objektiven, die ich an den A7's nutze, steht der Schalter immer auf MF  grin Ich will die Schärfe da setzen, wo ich sie haben will und nicht da, wo die Kamera denkt, sie müsste hinfokussieren. Die Sony's haben da aber auch einige Hilfsmittel an Bord wie ein sehr effektives Fokus Peaking, was das manuelle Fokussieren einfacher macht. Davon träumt Canon nur bzw. ich weiss nicht, ob sie das mittlerweile in den DSLR Bodies hinbekommen haben.

Zu guter Letzt: richtig gegen Staub und Feuchtigkeit geschützt sind nur die "Profi" Bodies und die teuren, weissen Teleobjektive (aber lange nicht alle L Objektive!). Dieses Argument halte ich auch für etwas überbewertet, denn wer fotografiert denn wirklich in einem Sandsturm oder in strömenden, andauernden Regen? Den Staub in der Namib oder Gischtwasser am Strand / Wasserfall oder leichten Regen halten sie alle aus. Vorsichtig wäre ich mit Dämpfen an Vulkanen oder Geysiren. Ich habe meistens immer ein paar Duschhauben im Fotorucksack - aber eher, um die Frontlinse gegen Tropfen zu schützen, die sich dann störend auf dem Foto bemerkbar machen  tongue Gerade am Meer oder an Wasserfällen nutze ich die oft.

So nun genug geschwafelt - satt bin ich jetzt auch, nachdem ich Sylwias Gigantensandwich gesehen habe  shocked  shocked

Gutes Nächtle und LG
Sandra

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« Letzte Änderung: 21.September 2017 21:04:24 von BuboBubo » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Top End bis Broome über die GRR - Australien 2017 - Der Reisebericht
« Antwort #40 am: 21.September 2017 22:59:53 »
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Danke für die Infos!
Das muss ich mir noch mal durch den Kopf gehen lassen. Letztendlich spielt für mich vielleicht auch das Preis-Leistungsverhältnis eine Rolle bzw. was ich tatsächlich erreichen will. Ich muss ja auch nicht wirklich Profibilder machen, obwohl das schon toll wäre, und wenn die Bilder vermatscht aussehen, ist das wirklich kein Vergnügen.
Mit dem Aufhellen und Abdunkeln im RAW-Format hatte ich bisher eigentlich weniger Probleme.
Das hier z.B. (F13, ISO 200) finde ich insgesamt ganz ordentlich.
Aber auf diesem hier (F20, ISO 200) sieht der Himmel in der Vergrößerung ziemlich verpixelt aus. Wobei mir das bei der RX100 in gewissem Maße auch aufgefallen ist.
Ich mache fast alle meine Bilder aus der Hand und öfters auch von sich bewegenden Objekten, deshalb ist mir der Autofokus schon wichtig.
Ganz früher mit den manuellen Kameras musste ich auch immer manuell fokussieren, aber mittlerweile liebe ich da doch den Autofokus. Damit gelingen mir gerade bei bewegten Objekten doch eher scharfe Fotos. Und wie oft reiße ich die Kamera mal schnell aus der Tasche für einen Schnappschuss!
In manchen Situationen macht es natürlich schon Sinn, manuell zu fokussieren, wenn z.B. störende Äste im Bild sind oder man den Fokus genau aufs Auge setzen will, etc.
Auch Regen oder Wasserfälle halten mich (in Maßen) oft nicht vom Fotografieren ab, und da hat mich die Canon noch nicht im Stich gelassen. Und Situationen mit fliegendem Sand, in denen man dann z.B. die sich bewegenden Sanddünen fotografieren will, hatten wir auch schon mal...
Höhere ISO brauche ich auch nur, wenn ich gerade kein Stativ zur Hand habe, aber trotzdem ein brauchbares Erinnerungsfoto schießen will. Dafür verzichte ich gerne auf den Blitz.
Die Bildstile benutze ich nicht.
Guter Tipp mit dem Canon 24-105mm aus der L-Serie. Das Objektiv soll ja wichtiger sein als das Kameragehäuse selbst, was gute Bildqualität betrifft. Vielleicht sollte ich dann erst mal darin investieren. Zusammen mit der 80D, falls ich mir doch die neuen Featues zulegen will, käme ich dabei auch auf 1800 Euro. Und wenn 800 ISO in den meisten Fällen auch ausreichen, wäre die Kamera dann auch OK. Wobei die 50D ja noch ein Metallgehäuse hat...
Die längere Haltbarkeit des Akkus macht schon Sinn, wenn man mehrere Tage ohne Strom in der Wildnis unterwegs ist. Da hatte ich dann auch bei der Canon schon mal gleich 5 Akkus dabei, wobei ich die dann letztendlich doch nie alle ausgereizt habe... Außerdem habe ich im Urlaub vielleicht auch nicht jeden Abend Lust, die Akkus zu laden oder vergesse es schon mal.
Und mit der Canon finde ich mich ja inzwischen recht gut zurecht mit den Einstellungsmöglichkeiten. An eine neue Kamera von einem anderen Hersteller muss man sich dann wahrscheinlich auch erst wieder gewöhnen. Im Laden hatte ich mir eine von den Sony Alphas schon mal angeschaut. So viel anders sah sie dann aber auch nicht aus...
LG
Katja
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« Letzte Änderung: 21.September 2017 23:00:48 von Katja » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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