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  18.August 2017 16:40:23

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 Thema: Neuseeland zum Zweiten  (Gelesen 1615 mal)
bueri

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #40 am: 10.August 2017 12:20:39 »
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Samstag, 25.2.17, Tag 32, (Foxton Beach – Foxton Beach) ca. 113 km, Übernachten auf dem «Foxton Beach TOP 10 Holiday Park», 1 Pinewood Road, Platz Nr. 24, für NZ$ 43.20

Heute ist der Tag des Air Tatoo. Das Wetter ist sehr schön und warm. Wir freuen uns auf die Flugzeuge und noch mehr freut uns der Gruss unserer Freunde von gestern Abend, der an unserer Windschutzscheibe hängt.

Die Fahrt zum Manfeild Park in Feilding, wo wir unseren Camper stehen lassen können, verläuft problemlos. Die Umleitungen für die vielen Besucher sind gut ausgeschildert.





Fürs Air Tatoo stehen zwei grosse Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Direkt zum Flughafen kann man nicht fahren. Die Besucher werden mit Shuttlebussen ans Flugfeld gebracht.
Uns beeindruckt, wie friedlich die Veranstaltung über die Bühne geht.

Vielleicht 15'000-20'000 Personen, kein lautes Wort, keine Pöbeleien nichts, einfach ein grosses Picknick. Die Besucher bringen Verpflegung, Stühle, Sonnenschirme und Tische mit. Hier in der Schweiz gäbe es bestimmt mehr Zwischenfälle.







Airforce Haka



























Das war ein wunderschöner Tag. Wir sind glücklich, dass wir so viel Zeit haben hier in Neuseeland und auch solch ungeplante Dinge Platz finden. Wir zwei Touristen in mitten von "Kiwis" fühlen uns wohl.


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bueri

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #40 am: 10.August 2017 13:48:20 »
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Sonntag, 26.2.2.17, Tag 33, (Foxton Beach - Waipapa) ca. 159 km, Übernachten auf dem «River’s -Edge Holiday Park», 26 Harker St., freie Platzwahl, für NZ$ 30.00, Wifi nur direkt am Haus


Bei schönem Wetter fahren wir heute über Palmerston North, Woodville und Dannevirke nach Norden.

Am Morgen verweilen wir noch lange in Foxton, wo wir die vielen «Murales» anschauen.























Der River Edge Holiday Park ist ein kleiner Platz mit vielen Dauercampern. Die Hüttchen sind von Tennisspielern belegt, die an diesem Wochenende ein Turnier auf den Platz nebenan bestreiten. Dementsprechend ist in der Küche viel los. Wieder so ein typischer «Kiwi Platz» wo jeder mit jedem plaudert. Das macht für uns Neuseeland aus.  cheesy

Montag, 27.2.2.17, Tag 34, (Waipapa - Waimarama) ca. 71 km, Übernachten auf dem «Waimarama Seaside Resort», 30 Harper Road, Platz Nr. 15, für NZ$ 40.00 und NZ$ 2.00 für Duschen


Das Wetter ist schön, wir machen uns auf den Weg nach Waimarama. Der Campingplatz ist ein Tipp des deutschen Ehepaares vom Campingplatz in Foxton Beach.

In Hastings kaufen wir im New World ein und fahren dann durch Rebberge über die Passstrasse nach Waimarama. Der New World ist sehr gut sortiert. Die Lebensmittel- und Weinauswahl ist beeindruckend.




Das Seaside Resort liegt ca. 300 m vom Meer weg. Der Platz wird von einer grossen Gruppe Jugendlicher genutzt. Diese sind sehr höflich, ruhig und stören überhaupt nicht.

Wir spazieren dem Strand entlang und dann weiter zum einzigen Restaurant des Ortes. Dieses hat leider geschlossen.















Auf dem Heimweg können wir einen Kingfisher fotografieren. Damit hätten wir nicht gerechnet.




Am Abend regnet es leicht. Fürs Nachtessen nutzen wir den Tisch des Nachbarn. Die Besitzerin des Platzes bringt uns später noch frisch geerntete Äpfel vorbei. Sie entschuldigt sich, falls die Jugendlichen zu laut sein sollten.
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« Letzte Änderung: 10.August 2017 14:03:06 von bueri » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
bueri

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #40 am: 10.August 2017 13:58:37 »
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Dienstag, 28.2.2.17, Tag 35, (Waimarama – Flat Hill Cafe) ca. 202 km, Übernachten auf dem «Flat Hills Cafe and Tourist Park», 5733 State Highway 1, Mangaweka, Platz Nr. 15, für NZ$ 30.00 (Spezialangebot mit Camper Mate App), stabiles gratis Wifi im Restaurant und im Gartenrestaurant, das 24 Std. für Gäste zugänglich ist


Sonnenaufgang über dem Campingplatz

Trotz der vielen Jugendlichen ist das Duschen am Morgen kein Problem, wenigstens bei den Frauen. Mein Mann musste kalt duschen, das warme Wasser hat nicht funktioniert.

Das Wetter ist bedeckt. Wir fahren über den Pass zurück nach Hastings. Dort ein Einkauf im New World und dann geht’s auf die «Gentle Annie».

Diese Verbindung zwischen Hastings und Taihape führt über Hügel und Voralpen auf guten Strassen ins Gebiet südlich des Tongariro. Wir sind nur wenigen Fahrzeugen begegnet. Manchmal kam ein Holzlaster.




Man konnte immer gut kreuzen. Die Gegend ist meist sehr schön, manchmal wird sie von abschreckenden, gerodeten Waldgebieten, wie oft in Neuseeland, unterbrochen. Die schönen Strecken überwiegen.
Die Gentle Annie war bis vor wenigen Jahren noch nicht asphaltiert. Heute fehlen noch ca. 500 m. Auch in vielen Reiseführern wird noch immer gesagt, die Strasse sei auf weiten Teilen nicht asphaltiert. Nehmt diese Verbindungsstrasse bei schönem Wetter, wenn ihr es einrichten könnt, wir können sie nur empfehlen.

























In Taihape, inzwischen war es wieder heiss und schön, haben wir etwas getrunken in den Geschäften gestöbert.

Auf Campermate konnte ich ein Spezialangebot für den «Flat Hills Cafe and Tourist Park» ergattern. Es lohnt sich am späten Nachmittag auf der App zu schauen, was in der näheren Umgebung angeboten wird. Man spart schnell mal einige Dollar.
Der Platz ist neu, hat noch keinen Schatten und in der Nacht hört man die Güterzüge, die vorbeifahren. Das hat uns nicht gestört. Die Küche war bei unserem Besuch sehr rudimentär, nur ein Kühlschrank und eine Kochplatte in einem heissen, kleinen Gebäude. Die Abwaschgelegenheit befindet sich einige Meter nebenan. Sie war nicht gedeckt, bei schlechtem Wetter steht man im Regen. Die Duschen und Toiletten sind sehr schön. Auch die neuen Hüttchen sehen sehr einladend aus. Wie uns der Besitzer sagt, wird die Küche noch ausgebaut. Er ist sehr hilfsbereit.

Wir haben auf dem guten Grill Gemüse und Filet gebraten. Man hätte im Restaurant auch ein Essen bestellen können, um es später in der Küche abzuholen. Das Restaurant schliesst relativ früh am Abend. Weitere Verpflegungsmöglichkeiten gibt es in der Gegend keine.

Wir haben uns auf dem Platz wohl gefühlt. Er liegt strategisch gut für unseren morgigen Ausflug.

Wir hoffen, es wird ein Highlight unserer Neuseelandreise.  smiley  smiley







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« Letzte Änderung: 10.August 2017 14:09:57 von bueri » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
bueri

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #40 am: 10.August 2017 19:15:42 »
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Mittwoch, 1.3.17, Tag 36, (Flat Hill Café - Whanganui) ca. 111 km, Übernachten auf dem «Whanganui River TOP 10 Holiday Park», 460 Somme Parade, Platz Nr. 32, für NZ$ 43.20, 1 GB Wifi gratis (explizit danach fragen), super stabil

Heute beginnt der letzte Monat unserer Ferien!  cry

Wir nehmen im Flat Hill Cafe unser Frühstück ein.



Und heute machen wir uns auf den Weg zu einem der Highlights unserer Ferien.

White Cliff Boulders – simply magical


Von diesem Naturphänomen habe ich in einem Blog zweier junger Südtiroler (https://www.roterrucksack.com/category/reisen/ozeanien/neuseeland) gelesen und war gleich fasziniert. Im Internet war nicht viel zu finden, es gibt wohl eine Internetseite, die ist aber nicht sehr aussagekräftig.

Wer an Boulders und Neuseeland denkt, denkt an die Moeraki Boulders, dass es auch Boulders im Landesinnern gibt, war mir nicht bekannt.

Einige km nach dem Flat Hills Cafe geht die Otara Road links ab. Sie führt durch eine schöne Gegend zum Rangitikei River, über die Brücke und auf der anderen Seite die Cliffs hoch.








Dort, wo die Peka Road links abgeht, ist die Strasse dann bald nicht mehr asphaltiert. Wir sind mit unserem 7m Camper gut durchgekommen. Am Ende der Peka Road haben wir beim Bauern gefragt, ob wir unser Fahrzeug an die Strasse stellen dürfen. Wir dürfen. Die Strasse bis zum White Cliff Boulders Parkplatz schien uns für den Camper nicht mehr geeignet. Mit einem normalen PW oder natürlich mit einem 4x4 Fahrzeug ist der Weg zum Parkplatz gut zu überwinden.



Wir machen uns voller Vorfreude auf, zu den Boulders. Der Weg führt zuerst ca. 600 m zum Parkplatz runter, bis man zu einem Aussichtspunkt kommt von dem man das Tal des Rangitikei Rivers überblicken kann. Dort gibt es eine Kasse, wo man seine NZ$ 10.00 Wegzoll deponieren kann und auch ein Gästebuch. Dann führt der Weg über eine Weide bis zu einer Scheune, dort geht es dann weiter über einen guten, breiten Weg runter zum Fluss. Mein Mann sagt, mit unserem Jeep zuhause würde er jederzeit runterfahren.









Unten am Fluss angekommen führt der Weg dem Fluss entlang bis zu einem Wäldchen.

Und dann streifen wir für zwei Stunden durch eine Märchenwelt. Wir sind wie verzaubert.























Wir sehen einen Fantail und Tauben.




Irgendwann müssen wir wieder aufbrechen. Habe ich schon gesagt, dass es sehr, sehr heiss ist? Der Weg nach oben hat nur zwei oder dreimal etwas Schatten. Wir sind froh um unser Wasser und die Äpfel. An diesem Tag kommen noch vier weitere Personen um die Boulders zu bestaunen. Gemäss dem Gästebuch gibt es viele Tage, da kommt niemand vorbei.
Diese Boulders sind wirklich ein Geheimtipp. Man nimmt an, dass sie sich vor Millionen von Jahren durch Ablagerungen von Flüssen gebildet haben. Das Material ist Calziumkarbonat.

…Übrigens, dort unten hat es sogar eine Toilette mit fliessendem Wasser.

Anschliessend fahren wir auf der Hauptstrasse Nr. 1 über Marton und Turakina nach Wanganui. Ein kurzer Einkauf und dann sitzen wir schon auf der Terrasse des TOP 10.



Übersichtskarte
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BuboBubo

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #40 am: 11.August 2017 10:20:55 »
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Hallo Alma,

die Boulders im Wald sind toll!

Ich folge Euch immer noch begeistert und schwelge in Erinnerungen  cheesy

Liebe Grüsse
Sandra

Unsere Reiseberichte - NEU: Live Reisebericht: vier Monate Neuseeland 2017
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bueri

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #40 am: 16.August 2017 21:02:12 »
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Hallo Sandra

ja, an den Boulders hat es uns sehr gut gefallen. Es war so magisch, wenn die Sonne durch die Blätter auf die Kugeln geschienen hat.

Dann will ich deine Erinnerungen mal mit dem "Forgotten World Highway" füttern.

liebe Grüsse
Alma
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #40 am: 16.August 2017 21:24:10 »
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Donnerstag, 2.3.17, Tag 37, (Whanganui - Stratford) ca. 131 km, Übernachten auf dem «Stratford Kiwi Motels & Holiday Park», 10 Page Street, Platz Nr. 33, für NZ$ 38.00, neu renoviert

Wieder beginnt ein schöner Tag. Wir kaufen ein und fahren gemütlich der Küste entlang nach Stratford. In Kai-Iwi machen wir einen Abstecher an die Küste zur Kai-Iwi-Beach.








..und der Haifisch, der hat Zähne


Dort hat es viele Kinder auf einem Schulausflug. Die Betreuerinnen haben eine mobile Sonnencrèmstation dabei. Alle Kinder werden intensiv eingecremt. Man achtet auch drauf, dass sie eine Mütze tragen.







Die Fahrt nach Maxwell führt über eine schöne Nebenstrasse durch Farmland. In Patea schauen wir uns das Denkmal für das Kanu «Aotea» an. Man sagt, dass Turi mit seinen Leuten von Tahiti mit diesem Kanu nach Neuseeland gekommen ist.








Schnitzereien am Museum in Patea

Kurz vor Hawera sehen wir erstmals den Taranaki in voller Pracht.






Schnee am Taranaki


Der Campingplatz in Stratford liegt fast mitten in der Stadt. Der Platz wird gerade renoviert. Es werden sehr schöne Cabins und Motel Studios gebaut. Die Waschmaschine funktioniert gut, die Wäsche trocknet innert kürzester Zeit an der Leine.
Man kann zu Fuss in ca. 15 Minuten durch einen Park ins Zentrum spazieren. Nachtessen gibt’s im «Colonel Malone’s».






Freitag, 3.3.17, Tag 38, (Stratford - Taumarunui) ca. 156 km, Übernachten auf dem «Taumanurui Holiday Park», SH 4 South, Platz Nr. freie Platzwahl, für NZ$ 36.00

Heute ist der Taranaki von Wolken verdeckt, zum Glück haben wir gestern einige Fotos gemacht. Das Wetter bleibt während des Tages wechselhaft. Unsere Fahrt geht über die Strasse Nr. 43, den Forgotten World Highway. 155 km ohne Tankstelle.













Durch sehr hügeliges Land mit Schafen und Kühen fahren wir nach Whangamomona. «DIE» Attraktion an der Strecke. Die Dorfbewohner haben 1989 eine eigene Republik ausgerufen. Sie waren nicht zufrieden, dass das Dorf einem anderen Bezirk zugeschlagen werden sollte. Die wenigen Häuser erinnern an eine Westernstadt. Im Restaurant gibt es interessante Schaustücke aus alten Zeiten. Ein kleiner Innenhof lädt zum Verweilen.











"moderne" SMS




Die Strasse führt weiter durch Wälder, über Brücken, Pässen und an Wasserfällen vorbei. Durch den einzigen Tunnel fahren wir ohne Schäden am Tunnel oder am Fahrzeug zu verursachen.





Auf dieser einsamen Strasse wird uns wieder bewusst, wie viele Grünschattierungen es hier in Neuseeland gibt.




oben und unten: Fifty Shades of Green










Die Strasse ist auf einigen wenigen Kilometern nicht asphaltiert, mit dem Camper aber gut zu fahren. Am Grab von Joshua Morgan, einem frühen Entdecker, halten wir kurz inne. In den 1890 er Jahren war das Leben hart.





Auf «Laurens Lavender Farm», einige Kilometer vor Taumarunui machen wir nochmals Rast und fühlen uns wie in der Provence.




Der Campingplatz in Taumarunui liegt am Fluss. Mein Mann geht, leider erfolglos, fischen. Am Abend können wir auf dem schönen Platz am Grill unser Nachessen einnehmen. Ein gutes Glas Neuseeländischen Weins verschmähen wir nicht. In Kräutergarten dürfen sich die Gäste bedienen.

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