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  13.Dezember 2017 12:10:34

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 Thema: Neuseeland zum Zweiten  (Gelesen 3269 mal)
BuboBubo

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 22.Juni 2017 06:30:00 »
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Zitat von: bueri am 21.Juni 2017 18:45:01
Hallo Sandra
Nein, wir haben die Pinguine nicht bewusst ausgelassen. Wir waren am späten Vormittag dort, da hat sich keiner gezeigt. Am Tag zuvor wollten wir am Abend nicht nochmals weg fahren. Das Wetter war auch schlecht.
Leider haben wir auf dieser Reise keinen einzigen Pinguin gesehen. Auf der ersten Reise war die Ausbeute besser.
Ja, die Tide war passend, da hatten wir einfach Glück. Ich habe vorher schon auf der Tiden-App geschaut. Man kann aber die Reise nicht immer so lenken, dass alles passt.
Lg
Alma

Hallo Alma,

schade! Ja Vormittags sind sie zum Fischen im Meer und man sieht sie nur morgens, wenn sie rausgehen oder eben am Abend ab circa 90 Minuten vor Sonnenuntergang, wenn sie wiederkommen. Und in Moeraki sind sie wirklich auf ein paar Meter nah und nicht hundert Meter weg.

Bei der Tide kommt für mich noch das Licht hinzu. Die muss dann schon genau in den goldenen Stunden passen und das kann man dann - wie Du sagst - wirklich nicht mehr für jeden Ort auf einer Reise so abpassen. Aber falls wir nochmals nach Neuseeland kommen, würde ich sowohl die Boulders in Hokianga, die Three Sisters und vor allem die Seesternkolonie bei den Pancake Rocks passend legen. Um die Seesternkolonie habe ich echt geheult, das wäre für mich ein Traummotiv zu Sonnenuntergang gewesen. Aber da muss absolute Ebbe sein.

Unterhalb von Larnach Castle haben wir gewohnt  cheesy Besucht haben wir es nicht, wir fanden den Eintritt zu teuer und für uns nicht lohnend. Danke für die Bilder!

LG
Sandra

Unsere Reiseberichte - NEU: Live Reisebericht: vier Monate Neuseeland 2017
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bueri

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 01.Juli 2017 15:43:29 »
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Sali Sandra

Gern geschehen, freut mich, wenn sie dir gefallen. Ich/wir fotographieren (knipsen) nicht mit der selben Akribie, wie ihr Profis.    cheesy

Zudem hat mich meine Kamera mehr im Griff als ich sie. Ein Fotokurs würde nicht schaden.

Witzig, dass ihr in der Nähe von Larnach Castle gewohnt habt und es nicht besucht habt. Der Eintrittspreis ist schon recht hoch. Wir wollten eigentlich zu den Albatrossen, doch das Wetter hat sich rapide verschlechtert. Der Eintritt zu den Albatrossen ist auch recht teuer.

lG
Alma
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 01.Juli 2017 16:30:49 »
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endlich geht es weiter......

Samstag, 4.2.17, Tag 11, (Roxburgh - Wanaka) ca. 128 km, Übernachten auf dem «Lake Outlet Holiday Park» ,197 Outlet Road Lake Wanaka, Platz 107, für NZ$ 41.00


Das Waitangi Wochenende bricht an. Ganz Neuseeland ist unterwegs. Auf der Campermate App sehe ich, dass einige Plätze in der Gegend ausgebucht sind. Wir wollen nach Möglichkeit zwei Nächte am selben Ort bleiben. Auf dem Lake Outlet Campingplatz in Wanaka gibt es noch freie Stellmöglichkeiten, ich reserviere gleich eine Powered Site.

Wir verlassen den kleinen Platz am Clutha River erst gegen 10.00 h und fahren auf der Nebenstrasse dem Fluss entlang bis zum Südende des Lake Roxburgh. Wir überqueren den Staudamm und fahren dann wieder auf der Hauptstrasse Nr. 8 bis Alexandra. Die Strasse führt über einsames Land, die "Ortschaften" auf unserer Karte erweisen sich als einzelne Häuser.






am Staudamm beim Lake Roxburgh


In Alexandra kaufen wir ein, tanken, schlendern über den kleinen Bauernmarkt und besuchen die gut sortierte I-Site. Die Fahrt über Clyde, Cromwell und westlich des Lake Dunstan entlang bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die Stauseen.




eine der vielen Staustufen am Clutha


Auf dem kleinen Weingut «Lazy Dogs» essen wir eine Kleinigkeit, dazu geniessen wir je ein Glas Rosé (Pinot gris) und Pinot Noir. Wir lassen uns gleich zwei Flaschen einpacken, damit sich unser "Keller" im Wohnmobil etwas füllt.

Der Campingplatz befindet sich etwas ausserhalb von Wanaka, dort wo der Clutha den Lake Wanaka verlässt. Es führt eine unasphaltierte Schotterpiste zum Lake Outlet, sie ist für unser Wohnmobil gut zu fahren. Einfach die Geschwindigkeit anpassen. Für die Zufahrt muss man gut auf die Beschilderung achten. Der Platz liegt schön, direkt am See und hat keine Sandflies, wie mir an der Reception versichert wird.
Mein Mann kann das bestätigen, er geht noch an den See fischen, ich wasche die Wäsche und geniesse den Ausblick von unserem Platz.




in Nullkommanichts trocken


Wir sind am Stevenson’s Arm auf der zweiten Terrasse über dem See. Die Stellplätze sind grosszügig. Der Weg zur Küche und zur Waschküche ist relativ weit. Toiletten und Duschen sind ca. 50 m weg.


Übersichtsplan

In ca. 1 Std. könnte man dem See entlang nach Wanaka wandern.


Abendstimmung


Sonntag, 5.2.17, Tag 12, (Wanaka – Bannockburn - Wanaka) ca. 136 km, Übernachten auf dem «Lake Outlet Holiday Park» ,197 Outlet Road Lake Wanaka, Platz 107, für NZ$ 41.00


Heute machen wir einen Ausflug nach Bannockburn. Das Wetter ist nach einer teilweise windigen Nacht, schön und warm.






Auf dem Weg nach Bannockburn


Im "The Kitchen", einem kleinen Restaurant mit schönem Garten, genehmigen wir uns unseren täglichen Flat White und eine Hot Chocolate.


The Kitchen


Dann machen wir uns auf den Weg zum Bannockburn Sluicing Walk (7 km, ca. 2 Std.). Es ist sehr heiss, ein trockener Wind weht, wir nehmen genügend Wasser mit. Wir tauchen ein, in eine Welt wie aus einem Western. Karg, farbige Felsen, Blick ins grüne Tal und auf Reben. Wir sehen historische Relikte entlang des Weges, spektakuläre Kliffs, alles durch den Goldabbau entstanden. Man hat hier mit hydraulischer Hilfe die Gegend völlig umgestaltet. Überall finden wir informative Beschreibungen. Wir spazieren durch die Überreste von Stewart Town. Im Obstgarten, der 1906 angelegt wurde, stibitzen wir Aprikosen und Zwetschgen.












auf dem Wanderweg


Der Spaziergang ist einfacher, wenn er vom Parkplatz aus linksrum begangen wird. Der Weg steigt zuerst langsam an und führt am Ende durch steileres Gelände runter. Bei der Hitze, die wir hatten wäre es nicht angenehm gewesen, zuerst zwischen den Felsen steil nach oben zu wandern.
Nach Wanaka zurück fahren wir diesmal an der Ostseite des Lake Dunstan entlang. Die Strecke ist um einiges länger aber landschaftlich genau so schön.


und auch heute, ein herrliches Abendrot


Montag, 6.2.17, Tag 13, Waitangi Day, (Wanaka – Balclutha) ca. 230 km, Übernachten auf dem «Balclutha Motor Camp», 58 Charlotte Street für NZ$38.00


Die Wettervorhersage für die Catlins sieht besser aus. Wir entschliessen uns, es doch noch im Süden zu versuchen.


Cromwell, Blick Richtung Kawarau Gorge und Bannockburn

Wir fahren über Cromwell, Alexandra, Roxburgh, bis nach Beaumont zurück. Dort nehmen wir die Beaumont-Rongahere Road bis Clydevale. Die Strasse führt auf gut ausgebauter, schmaler Strasse durch Wälder und schöne Landschaften.





Bei Clydevale fahren wir über den Clutha um nach einigen Kilometern nach Balclutha zu kommen.

Die historische Tuapeka Mouth Ferry, die wir eigentlich nutzen wollten, war zu der Zeit nicht in Betrieb (tägl. 08.00-10.00 und 16.00-18.00). Wir wollten nicht bis 16.00 h warten.




Als mein Mann am frühen Nachmittag am Clutha sein Glück versuchen will, beginnt es zu regnen.

Das Balclutha Motor Camp ist wieder so ein typischer kleiner Kiwicampingplatz. Netter Besitzer, alles blitzblank, nur wenige Stellplätze, in der Küche gibt es einfach alles, von der Pfanne bis zum Rüstmesser. Als ich mein Fleisch auf dem Grill gebraten hatte und den Grill reinigen wollte, kam der Besitzer und hat ihn selbst gereinigt. In der Küche ging es zu und her wie in einem Bienenstock. Jeder hat mit jedem gesprochen, man hat gelacht, es war einfach eine tolle Stimmung. Ein Neuseeländerpaar hat uns erzählt, sie hätten einige Saisons in einem Hotel im Berner Oberland gearbeitet.
Die Sanitäranlagen sind klein aber funktionell. Ich hatte das Gefühl, dass nach jeder Benutzung gereinigt wurde. Auch so ein Platz der eigentlich ein Geheimtipp bleiben sollte.


Blick zum Küchengebäude, die Toiletten/Duschen befinden sich dahinter
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 05.Juli 2017 20:49:57 »
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....die nächsten vier Tage:

Dienstag, 7.2.17, Tag 14, (Balclutha – Slope Point) ca. 160 km, Übernachten auf dem «Slope Point Backpackers», neu heisst er: «Slope Point Accommodation», 154 Slope Point Road für NZ$ 30.00. Achtung: es hat nur 2 Powersites


Heute füllen wir zum ersten Mal Frischwasser auf und entsorgen unser Grauwasser. Auf diesem tollen Platz alles kein Problem. Wir kaufen im New World für ein paar Tage ein. Wir wissen noch nicht, wie lange wir in den Catlins bleiben.

Wir fahren zum Nugget Point. Der Leuchtturm steht auf der äussersten Spitze einer Halbinsel. Auf der Wanderung dorthin beginnt es zu regnen. Es gibt weder Pinguine noch Seebären noch Seeelefanten zu sehen.










Weitere Spaziergänge entlang den Catlins entfallen wegen der unbeständigen Witterung. Wir sind etwas enttäuscht.

Die Übernachtungsmöglichkeiten in dieser Gegend halten sich in Grenzen. Der «Slope Point Backpackers» bietet sich an. Unser Navi führt uns über einen langen Umweg über Fortrose zur Schaffarm von Andrew und Justine. Die Besitzer sind irgendwo auf der Schaffarm unterwegs. An der Haustüre kann man auf einer Tafel die aktuelle Belegung der Hütten und Plätze sehen. Wir haben Glück, eine Powersite ist noch frei. Der Standort ist etwas hinter den Cabins versteckt. Irgendwann taucht auch Justine kurz auf. Die Arbeit hier ist bestimmt anstrengend, sie strahlt aber übers ganze Gesicht, sagt kurz «Hallo» um gleich wieder mit dem Quad zu verschwinden. Wir essen in der Gemeinschaftsküche. Als es eindunkelt kommt Justine vorbei, lässt die Hunde kurz aus dem Zwinger, kassiert das Geld ein. Sie entschuldigt sich nochmals, weil sie nicht zu Hause war, sie sei auf dem «Hund», take a bath, a cup of tea and go to bed.  wink

Am Abend gibt’s einen schönen Regenbogen.



In der Nacht wechselt das Wetter zwischen Sternenhimmel, heftigem Regen und Windböen.

Der Platz ist aktuell nicht mehr in der Campermate-App drin. Auf der Homepage schreiben die Besitzer, dass kein Camping mehr möglich ist. Wir haben uns damals die Cabins angeschaut, die sind wirklich schön, das ist ein gute Übernachtungsvariante am Ende der Catlins. Besonders an dieser windigen Ecke, kann eine feste Unterkunft von Vorteil sein. Die Gemeinschaftsküche mit Aufenthaltsraum ist gut eingerichtet und die Duschen/Toiletten sind ebenfalls neu.



Ein Blick auf den Platz
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 05.Juli 2017 21:08:39 »
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Mittwoch, 8.2.17, Tag 15, (Slope Point - Invercargill) ca. 130 km, Übernachten auf dem «Top 10 Holiday Park», 77 McIvor Road für NZ$ 37.80


Unsere Idee mit dem Sonnenaufgang am Slope Point fällt dem schlechten Wetter zum Opfer. So gegen 09.00 h wird das Wetter besser, wir fahren die wenigen Kilometer zum Slope Point und spazieren zum Wegweiser am Meer.



Irgendwie hatten wir den Punkt anders in Erinnerung. Wir meinten, es wären viel mehr Ziele auf dem Wegweiser angebracht gewesen. Wir sind ganz alleine, keine weiteren Touristen.
















Unser nächstes Ziel ist Curio Bay. Wir müssen aber einen Umweg über Tokanui machen, unsere Benzinuhr zeigt, dass wir nur noch 100 km fahren können. Der Weg führt über die unasphaltierte, gut fahrbare Tokanui-Haldane Road ins winzig kleine Dorf. Über den Niagara-Tokanui Hwy fahren wir zurück nach Curio Bay. Der dortige Campingplatz ist wohl wunderschön gelegen, war vor 13 Jahren in katastrophalem Zustand und hat heute noch immer schlechte Bewertungen.


in der Bildmitte, bei farbigen Wasserspeicher, der Campingplatz

Damals sind wir am Abend für ein Nachtessen bis Tokanui gefahren. Es sagt alles, wenn mein Mann sagt, dass er in einer Küche nicht kochen will. Sie war damals völlig verdreckt. Die gute Nachricht ist, dass neue Sanitäranlagen und Aufenthaltsräume gebaut werden. Es wird auch an einem neuen Parkplatz gebaut.






Am Strand herrscht Ebbe, wir klettern die Treppe runter uns bestaunen den versteinerten Wald. Die Stämme liegen am Strand, als seien sie erst kürzlich ins Wasser gefallen. Auch hier, wegen der Tageszeit, keine Pinguine und auch keine Delphine und nur sehr wenige Touristen.















Der Waipapa Point kann kurz vor Fortrose über eine holprige Piste (mit dem WOMO fahrbar) erreicht werden. Er lockt mit einem schönen Leuchtturm und windgepeitschten Bäumen.














Die Fahrt übers Land nach Invercargill wird von einem Stopp am Lignite Pit bei Ashers unterbrochen. Ein kleines Restaurant an einer aufgelassenen Braunkohlemine. 1904 wurde hier Braunkohle gefunden, die teilweise nur einen Meter unter der Oberfläche lag. Doch schon 1907 nach einem Feuer füllte sich das Loch mit Wasser. Es wurde von den Kindern der Umgebung als Schwimmbad genutzt. In den 1930 er Jahren hat man dann wieder mit dem Bergbau begonnen. Als in den späten 1960 Jahren die Mine endgültig geschlossen wurden, füllte sich das Loch wieder mit Wasser und es wurde ein schöner Garten angelegt.
Hier hätte es einen kleinen Campingplatz.


Der Top10 in Invercargill war sehr voll. Es hat nicht so viel Platz zwischen den Wohnmobilen. Doch für eine Nacht war es völlig o.k. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber und die Leute an der Reception hilfsbereit. Die Küche ist zu klein für die vielen Gäste, deshalb sind wir fürs Nachtessen in die Stadt gefahren (Ainos Steakhouse). Das Personal war sehr freundlich, das Essen war nicht schlecht, es gibt aber bestimmt bessere Restaurants in Invercargill.
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« Letzte Änderung: 05.Juli 2017 21:28:04 von bueri » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 05.Juli 2017 21:17:13 »
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Donnerstag, 9.2.17, Tag 16, (Invercargill - Mossburn) ca. 175 km, Übernachten auf dem «Mossburn Country Park», 333 Mossburn Five Rivers Rd, freie Platzwahl für NZ$ 32.00


Nach dem Einkauf in der Stadt machen wir einen Spaziergang am Oreti Beach. Hier sind sehr viele Autos am Strand, in Neuseeland darf man ja beinahe überall mit dem PW an und auf dem Strand fahren.
















Über die Strasse Nr. 99 fahren wir über Colac Bay nach Orepuki an die Gemstone Beach. Mit Glück und Fachwissen können hier Halbedelsteine gefunden werden. Wir haben beides nicht.






Im Orepuki Beach Café haben wir gegessen, ist sehr zu empfehlen.

Wir entscheiden uns, wegen der schlechten Wetteraussichten für die nächsten Tage, die Gegend um Te Anau (Milford Sound und Doubtful Sound) auszulassen und fahren durchs Bauernland über Tuatapere, Merrivale, Otautau, Wreys Bush nach Mossburn. Bei schönstem Wetter, blauem Himmel, weissen Wolken und vielen, vielen Schafen geniessen wir diese ruhige Gegend.








Der Campingplatz liegt etwas ausserhalb von Mossburn an der Mossburn-Five Rivers Road. Grosszügige Duschen, schöne Küche, Barbecue mit Grillbesteck, alles blitzblank.



unser Camper und das Gebäude mit der Küche und den Sanitärräumen

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 05.Juli 2017 21:26:44 »
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Freitag, 10.2.17, Tag 17, (Mossburn - Wanaka) ca. 180 km, Übernachten auf dem «Wanaka Kiwi Holiday Park & Motels», Studholme Road North, Platz Nr. 15, für NZ$ 52.28


Heute geht’s über Five Rivers – Athol – Kingston – Frankton – Cardrona nochmals nach Wanaka. Am Südende des Lake Wakatipu besuchen wir Kingston.



Wir wollen den Kingstonflyer besichtigen und vielleicht eine Fahrt mit dem historischen Zug machen. Die Strecke ist offenbar still gelegt, die Loks und Wagen sind überwuchert und rosten vor sich hin. Wir finden einen alten Bahnpostwagen, der ein gutes Motiv abgibt für Postkarten an unsere Kollegen, die mal bei der Post gearbeitet haben.














Queenstown lassen wir aus, der Verkehr um Frankton genügt uns, wir haben keine Lust auf das vom Verkehr überflutete Queenstown.




Wir wollen es so in Erinnerung behalten, wie es vor 13 Jahren war. Wir erinnern uns noch immer gerne auf die Fahrt mit dem Dampfschiff, der TSS Earnslaw.

Wir fahren über die Cardrona Road nach Wanaka. Wir haben keinen Anhänger und sind auch nicht länger als 12m, also dürfen wir mit dem Wohnmobil die Stecke in Angriff nehmen. Die ersten Kilometer geht es steil bergauf, Haarnadelkurve nach Haarnadelkurve. Am Aussichtspunkt, je nach Reiseführer 1085 müM oder 1120 müM schauen wir nochmals nach Queenstown zurück.



In diesem Moment schwebt ein Linienflugzeug der Air Newzealand auf den Flugplatz von Queenstown zu. Der «Vogel» ist zum Greifen nah, aber doch zu schnell für ein Photo, wie zwischen den Bergen dahin gleitet.
Im idyllischen Cardrona-Hotel setzen wir uns in den Garten und trinken etwas. Sanft führt die Strasse durch Weideland nach Wanaka hinab.









Die Reservation des «Wanaka Kiwi Holiday Park & Motels war etwas nervig. Telefonisch nehmen sie keine Reservationen entgegen, sagen aber, sie hätten freie Plätze, man solle über die Reservationsseite buchen. Dort sind aber alle Plätze besetzt, man kann nur eine Anfrage (request) starten. Auf die Bezahlung mit Kreditkarte über die Reservationsseite wird ein Zuschlag von 2 oder 3% draufgeschlagen.
Der teure Preis lohnt sich, der Platz ist top, alles blitzblank, gratis stabiles Internet, in den Bädern bräuchte es keine Spiegel, so glänzt der Chromstahl. Schöne Küche mit Aufenthaltsraum und Grossbild TV, gutes überdachtes Barbeque. Auf der Terrasse vor der Küche fühlt man sich wie in der Provence. Lavendelduftwolken, blauer Himmel, Blick auf den Lake Wanaka.


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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 12.Juli 2017 20:57:36 »
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Samstag, 11.2.17, Tag 18, (Wanaka - Haast) ca. 146 km, Übernachten auf dem «Haast River TOP 10 », SH 6, Platz Nr. 6 für NZ$ 43.20 (gehört inzwischen nicht mehr zur Top 10 Gruppe und heisst nun Haast River Motels and Holiday Park)


Bei sehr schönem Wetter geht es heute über den Haast Pass. Bei Albert Town am Clutha, beim DOC Platz am Makarora River und am Haast River, einige km vor Haast, versucht mein Mann sein Fischerglück. Wie immer bisher 1:0 für die Fische.
Die Ausblicke am Lake Wanaka und am Lake Hawea sind wunderschön. In Makarora lockt ein Café für eine Erfrischung.


am Lake Hawea



Lake Wanaka


Lake Wanaka

Während eines kurzen Spaziergangs am Haast Pass haben wir den ersten Kontakt mit den unsäglichen Sand Flies.


First (Sandflies) Conact


Die Facilities (Küche, Sanitärräume, Grill) sind im Campingplatz in Haast in einem Flugzeughangar untergebracht. Unser Platz liegt strategisch gut, ganz nahe beim Hangar. Das wird mit jeder Minute wichtiger, denn kaum sind wir angekommen, beginnt es heftig zu regnen. Heute gibt es Spaghetti Carbonara und eine Flasche guten neuseeländischen Wein.


Platzkarte
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 12.Juli 2017 21:22:07 »
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Sonntag, 12.2.17, Tag 19, (Haast – Franz Josef) ca. 156 km, Übernachten auf dem «Franz Josef TOP 10 Holiday Park», 292 Franz Josef Highway, SH6, ein paar km ausserhalb von Franz Josef), Platz 140, für NZ$ 43.20

Auch heute Morgen: Dauerregen! An der Westküste haben wir kein Wetterglück, schon 2013/2014 war es hier garstig. Die Landschaft wäre bestimmt schön, wenn man etwas sehen würde. Die Fahrt nach Haast wird von einem Stopp am Salmon Farm Café, kurz nach Paringa unterbrochen. Dort kaufte ich ausgezeichneten geräucherten Lachs.




Wald im Regen


er hofft auf einen Lachshappen




wilde Westküste


Grün in Grün

Als wir am Fox Glacier Parkplatz ankommen wird das Wetter etwas besser. Wir wandern ein grosses Stück Richtung Gletscher. Manchmal kann man sogar den Gletscher erkennen. Auf dem Rückweg sind unsere gelben Pelerinen hilfreich.


Letzte Steigung auf dem Weg zum Gletscher


trotz Regens sind viele Leute unterwegs




Gletschertor am Fox




Wir übernachten in Franz Josef auf dem Top 10. Schöne Sanitärräume, schöne Küche. Wir fahren fürs Nachtessen ins Dorf. Im «The Landing» fühlen wir uns wohl. Das Essen war gut, ich weiss aber nicht mehr, was wir gegessen haben.


Platzkarte


Montag, 13.2.17, Tag 20, (Franz Josef - Hokitika) ca. 198 km, Übernachten auf dem «Hokitika Holiday Park» 51 Keogans RD, Arahura Valley), Platz Nr. 15, für NZ$ 40.00


In der Nacht wurden wir öfters von heftigen Regenfällen geweckt. Auch am Morgen ist es noch regnerisch und kühl. Wir fahren trotzdem zum Gletscher. Es klart zwischendurch auf, wir können den Gletscher sehen. Wie schon am Fox, sind hier die Wege in viel besserem Zustand, als vor 13 Jahren und der Gletscher hat sich noch weiter zurückgezogen.



er zeigt sich kurz im Nebel


Wasserfall beim Gletscherabbruch




zartes Grün




..es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung




Flechten

Weder am Fox noch am Franz Josef haben wir Keas gesehen.

Die Ortschaft Harihari durchqueren wir langsam und ohne die Geschwindigkeit zu überschreiten. Wir erinnern uns nur zu gut an die Busse, (> 100 NZ$) die wir letztes Mal gefasst haben.





viel Regen südlich von Hokitika


Der Campingplatz in Hokitika ist wunderschön, ganz neu, es sind noch nicht alle Hüttchen gebaut. Die Stellplätze sind gross, jeder Platz hat einen kleinen Holzofen. Es gibt zwei Küchengebäude und schöne Duschen/Toiletten. Für Familien mit Kindern wird ein grosser Abenteuerspielplatz gebaut.

Als es dunkel ist, fahren wir die zwei Kilometer zu den Glühwürmchen. An der Strasse gibt es Parkplätze. Die Glühwürmchen sind nach einem kurzen Fussmarsch (1 Minute) zu erreichen. Ich bin jedesmal überwältigt.


Glühwürmchen

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« Letzte Änderung: 13.Juli 2017 16:58:11 von bueri » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 13.Juli 2017 15:10:09 »
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Dienstag, 14.2.17, Tag 21, (Hokitika - Greymouth) ca. 125 km, Übernachten auf dem «Greymouth Seaside TOP 10 Holiday Park», 2 Chresterfield Street, Platz Nr. 6, für NZ$ 44.10

Die Besitzerin des Campingplatzes prognostiziert bis Samstag schönes Wetter. Wir bleiben deshalb an der Westküste und werden bis nach Karamea rauf fahren.

Heute fahren wir gemütlich über die Old Christchurch Road und den Lake Brunner nach Greymouth.
So bleibt genügend Zeit, den interessanten Kreisel bei der Arahura Bridge zu fotographieren.









Die Strasse führt durch Wälder und gibt immer wieder schöne Ausblicke frei. Einige Kilometer ist sie nicht asphaltiert, jedoch problemlos zu fahren.









Mein Mann möchte am Lake Brunner fischen gehen. Hier hatte er letztes Mal eine grosse Brown Trout gefangen. Doch wir erkennen die Gegend nicht mehr, wir finden auch den Flussarm nicht mehr. Es kommt uns vor, als ob der Wasserstand viel höher ist. Von den Regenfällen der letzten Tage sind auch die angrenzenden Wiesen und Felder überschwemmt.









Wir setzen uns ins Station House Cafe beim Bahnhof in Moana und hoffen, dass wir den Tranz Alpine vorbei fahren sehen. Doch der Zugsverkehr ist bis April eingestellt. Die Strecke nach Christchurch ist wegen Beschädigungen an den Gleisanlagen unterbrochen.



Wir erreichen Greymouth am frühen Nachmittag. Der Campingplatz ist noch immer toll, er wurde in den vergangenen Jahren aus- und umgebaut. Am besten gefallen mir die Weber Grills der Q-Linie.




Das Rinderfilet gelingt wie zu Hause. Auf dem Platz gibt’s gratis stabiles W-LAN.








Mittwoch, 15.2.17, Tag 22, (Greymouth - Karamea) ca. 195 km, Übernachten auf dem «Karamea Holiday Park», Maori Point Road, freie Platzwahl, für NZ$ 33.00


Unsere Tage auf der Südinsel neigen sich dem Ende zu. Wir reservieren die Fähre für den 21.2.17. Die Mitarbeiterin an der Reception ruft in Picton auf dem TOP 10 an und reserviert uns eine Powered Site. Wir wollen das erledigt haben, weil wir nicht wissen, wie gut die Internetverbindungen in Karamea sind.

Wir fahren auf einen Aussichtspunkt in Greymouth und bestaunen die Aussicht auf die Stadt und die Küste.








Ein kurzer Einkauf beim «Warehouse» und im «Countdown», dann fahren wir weiter zu den Pancake Rocks bei Punakaiki.









Die Tide steht gut (kurz vor Hoch), wir brauchen gleich mal 2 Stunden für Fotos und zum Staunen. Beim Blowhole werde ich gleich mehrmals geduscht. Macht nix, das Wetter ist heiss, die Kleider gleich wieder trocken.
Hier bei den Pancake Rocks hat es plötzlich wieder sehr viele Touristen. Wir hören neben Englisch, Chinesisch, Französisch auch Schweizerdeutsch.






















In Westport kaufen wir im New World nochmals etwas ein und essen in «Kathrins Taste of Europe» etwas Kleines. Das Café ist erst vor zwei Tagen eröffnet worden. Die deutsche Familie lebt seit neun Jahren in Neuseeland. Wir können das Restaurant wärmstens empfehlen.
Später rufe ich auf dem Campingplatz in Karamea an. Vermutlich ist etwas frei, der Eigentümer ist kaum zu verstehen, er nuschelt. Wir wagen es und fahren die schöne Strecke rauf. Die Strasse ist gut ausgebaut, hat aber viele Kurven. Wir überqueren den 420 m hohen Karameapass und fahren über Farmland, manchmal sieht es aus wie in der Schweiz.
Natürlich ist auf dem Platz noch etwas frei, er ist schön gelegen, direkt am Einfluss des Karamearivers ins Meer. Die Sanitäranlagen sind einfach aber sehr sauber. Die Küche ist gut ausgerüstet. Es sind nur wenige Leute auf dem Platz, vor allem Neuseeländer und ein paar junge Deutsche, die nach einem Work & Travel nun durchs Land fahren.
Mein Mann kocht ein Risotto mit einem zarten Venisonsteak. Der neuseeländische Rotwein darf nicht fehlen.









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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 13.Juli 2017 17:15:27 »
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Donnerstag, 16.2.17, Tag 23, (Karamea) ca. 85 km, Übernachten auf dem «Karamea Holiday Park», Maori Point Road, freie Platzwahl, für NZ$ 33.00


Am Vormittag schreiben wir den Reisebericht und geniessen den schönen Platz. Später fahren wir ganz ans Ende der Strasse, dort wo der Heaphy-Track beginnt. Das ist eine Mehrtageswanderung (78 km/5 Tage), die in der Nähe von Collingwood endet. Der geplante Spaziergang kann nicht stattfinden, der Nikau-Walk ist gesperrt. Hier sehen wir auch zum ersten Mal einen ganzen Hain mit Nikaupalmen.













Wir fahren zurück, mein Mann geht am Karamea River fischen. Zuerst erfolglos, dann gegen Abend hat er Glück, eine 55 cm lange Brown Trout beisst an.  Sie ist ca. 2 kg schwer. Das Glück ist einzig von den Hunderten von Sandflies getrübt, die den Camper entern, als mein Mann einsteigt. Wir starten zuerst eine 15 minütige Vernichtungsaktion.





Wir fragen uns, wer den riesen Fisch essen wird. Für uns zwei ist er definitiv zu gross. Wir fragen in der Campingküche drei junge deutsche Touristen ob sie helfen. Zu fünft schaffen wir es.

Schon nach kurzer Zeit hat sich der Fang meines Mannes auf dem Campingplatz rumgesprochen. Die Camper kommen vorbei, wollen den Fisch sehen und gratulieren. Wir lieben diese Freundlichkeit hier in Neuseeland. Die Neuseeländer sind einfach toll.

Wir sitzen lange bei offener Türe in der Campingküche. Die Sandflies schlagen zu. Ich habe bestimmt 20 Bisse an den Füssen. Die hatte ich nicht geschützt, selber schuld!

Freitag, 17.2.17, Tag 24, (Karamea – Carters Beach) ca. 122 km, Übernachten auf dem «Carters Beach TOP 10 Motels and Holiday Park», 57 Marine Parade Westport, Platz Nr. 31, für NZ$ 45.00 (bar bezahlt, verlangen Zuschlag bei Kreditkartenzahlung)


Auch heute ist das Wetter schön und warm. Wir verlassen den Platz gegen 09.00 h und besuchen noch das Visitor Center. Auch dort ist die Brown Trout Thema, auch dort wird meinem Mann herzlich zum Fang gratuliert.

Wir fahren gemütlich nach Westport zurück und setzten uns nochmals in «Kathrins Taste of Europe».







Auf dem Campingplatz bekommen wir einen schönen Platz.



Bis zum Abend füllt sich der Campingplatz. Wir sind hier schon im Einzugsgebiet von Picton. Viele Leute sind auf dem Weg von oder zur Fähre. Weil die direkte Strasse zwischen Blenheim und Kaikoura wegen des Erdbebens gesperrt ist, kann es sein, dass wesentlich mehr Touristen an der Westküste unterwegs sind.

Auf dem "Cape Foulwind Walkway" machen wir einen schönen Spaziergang am Leuchtturm vorbei. Dann fahren wir zur Seal Colony. Es hat nicht so viele Tiere wie vor 13 Jahren. Der Gestank hält sich in Grenzen.













Am Abend erleben wir einen spektakulären Sonnenuntergang am Strand. Carters Beach TOP 10 liegt nur 50 m vom Strand weg.













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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 13.Juli 2017 18:45:42 »
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Schöne Fortsetzung liebe Alma!
Karamea gehört neben Kaikoura zu meinen Herzensorten auf der Südinsel  kiss
Beim Nikau-Walk habt Ihr nicht viel verpasst: mich jedenfalls hat der Wald überhaupt nicht angesprochen, irgendwie unordentlich und Palmen wirken gammelig  grin

LG
Sandra

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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 24.Juli 2017 14:52:14 »
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Sali Sandra

ja, die Ecke um Karamea hat uns sehr gut gefallen und die Abendstimmung war ausserirdisch.


Ich mache dann mal weiter

LG
Alma
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 24.Juli 2017 15:10:11 »
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...und nun folgen schon die letzten Tage auf der Südinsel. Der erste Teil unserer Ferien ist so schnell vorbeigegangen  cry

Samstag, 18.2.17, Tag 25, (Carters Beach - Murchison) ca. 147 km, Übernachten auf dem «Murchison Motorhome Park», 2595 Kawatiri-Murchison Highway, vermutlich Platz Nr. 12, für NZ$ 39.00 (Achtung: sehr viele Sandflies, sehr gute Mückengitter in der Küche und in den Facilities)


Schon um 07.00 h sind die Touristen auf dem Platz aktiv. Deshalb nehmen wir unser Frühstück ausnahmsweise im Camper ein. Wir lassen uns auf dem TOP 10 in Blenheim für übermorgen einen Platz reservieren. Man lässt und ausrichten, das sei eigentlich nicht nötig, sie hätten genügend freie Plätze.  Nach einem Tankstopp geht’s auf vertrauten Wegen dem Buller River entlang.




Mein Mann geht einige Male an den Fluss und versucht sein Fischerglück. Hier zeigt sich wieder, die Hilfsbereitschaft der Neuseeländer. Sein Köder verhakt sich, er hat schon Angst, die teure Fliege zu verlieren, als sich schnell ein Boot eines Fischers nähert, dieser zieht zuerst noch einen Fisch ins Boot und hilft dann meinem Mann die Fliege zu lösen. Der Buller ist hier ein reissender Fluss. Übrigens, mein Mann fischt nur hier in Neuseeland. Das Permit für die Süsswasserfischerei kann problemlos gekauft werden (https://fishandgame.org.nz/). Der Preis liegt bei NZ$ 163.00 für beide Inseln, es ist gültig vom 1. Oktober bis zum 30. September. Die Lizenz ist gültig in allen Fish & Game Regionen mit Ausnahme des Gebietes um den Lake Taupo. Wenn man die Lizenz löst bekommt man eine Broschüre in der man allfällig Restriktionen (Grösse der Fische, Anzahl der Fische etc.) nachlesen kann.


Eine Hinweistafel von Fish&Game, die den Zugang zum Gewässer anzeigt

Die Strecke dem Buller entlang ist wunderschön.



Es hat im Vergleich zu den letzten Wochen sehr viel Verkehr auf der Strasse. Wir führen das darauf zurück, dass die Strasse zwischen Blenheim und Kaikoura geschlossen ist und sämtliche Fahrzeuge, die nach Christchurch unterwegs sind über die Strasse Nr. 7 fahren müssen.
Auf dem Weg nach Murchison machen wir einen Abstecher zu den Maruia Falls. Die paar Kilometer der Strasse Nr. 65 entlang sind alleweil lohnenswert.






Mit dem Murchison Motorhome Park haben wir wieder eine gute Wahl getroffen.



Die Besitzerin ist sehr freundlich und hilfsbereit. Sie gibt uns den Tip mit dem «The Cowshed» im Dorf. Ein winzig kleines Restaurant mit nur vier oder fünf Tischen, super Pizza, toller, nicht zu lauter Musik. Die Auswahl ist klein, nur vier verschiedene Pizze, plus eine zum selbst zusammenstellen und ein «Dish of the Day», Wein «byo». 


Sonntag, 19.2.17, Tag 26, (Murchison - Blenheim) ca. 155 km, Übernachten auf dem «Blenheim TOP 10 Holiday Park», 78 Grove Road, Mayfield, Blenheim, Platz Nr. 3, für NZ$ 40.50




Die Fahrt nach Blenheim ist ruhig, in Saint Arnaud gibt es den obligatorischen Flat White und eine heisse Schokolade. Viele Kilometer führen durch Weinberge, das gesamte Tal des Wairau Rivers ist mit Reben bepflanzt. So eine grosse zusammenhängende Rebfläche haben wir noch nie gesehen.



Auf dem Campingplatz hat es genügend freie Stellflächen. Meinem Wunsch «Close to the facilities» wird entsprochen. Direkt hinter dem Fahrzeug sind die Barbecues, diesmal leider kostenpflichtig (NZ$ 1.00). Dieser reicht gut für unsere Würste. Die Planchas sind blitzsauber.
Hier haben wir sogar eine Möglichkeit unseren Camper zu waschen. Wir haben, ausser auf dem Platz von Balclutha nirgends einen «Carwash», wie wir ihn aus Europa kennen, gefunden.




Eigentlich wollten wir auf einem Weingut essen gehen. Das ist hier in Neuseeland nicht so einfach wie in Südafrika. Mein Reservationsversuch bei Hans Herzog Winery scheitert. Hier hatten wir das einzige negative Erlebnis während unserer Ferien. Ich rief so gegen 16.00 h an und landete auf dem Anrufbeantworter. Beim zweiten Anruf hinterliess ich eine Anfrage mit der Bitte um Rückruf auf meine NZ-Telefonnummer. Dieser erfolgte nicht, als ich ca. 17.30 h endlich jemanden persönlich erreichte, beschied man mir sehr unfreundlich, es seien alle Tische besetzt. Auf der Homepage war bei der Reservationsplattform der Hinweis aufgeschaltet, es seine noch Tische für den Abend frei, man solle sich doch telefonisch melden.
Wir genossen dann unser Abendessen, eine Bratwurst und einen Reissalat auf dem Campingplatz. Eine gute Flasche Wein dazu haben wir in unserem «Keller» gefunden.


Montag, 20.2.17, Tag 27, (Blenheim - Picton) ca. 105 km, Übernachten auf dem «Picton TOP 10 Holiday Park», 70-78 Waikawa Road, Platz Nr. 35, für NZ$ 45.00 (sehr kleiner Stellplatz, der gesamte Platz ist relativ eng)


Heute haben wir viel Zeit, der direkte Weg nach Picton ist kurz. Wir fahren nochmals durch die Weinberge dem Wairau River entlang.







In der I-Site von Blenheim haben wir uns noch die fish&game Broschüre für die Nordinsel geholt. Wir waren zu früh, um schon auf dem Campingplatz einzuchecken und sind der Küstenstrasse, die dem Queen Charlotte Sound entlangführt, gefolgt.



Beim Karakapoint konnten wir am frühen Nachmittag sehen, wie die Fähre ausfährt. Kurz vorher schob sich die «Emerald Princess» durch den Sound. Als die beiden Schiffe kreuzten, konnte man den Grössenunterschied gut sehen.






Wir sind dann über eine steile, enge, kurvige Strasse über Whatamango Bay bis nach Port Underwood an der Hakahaka Bay gefahren.


bei Port Underwood an der Hakahaka Bay

Der Campingplatz in Picton war voll unser Platz sehr eng. Ein Angestellter des Platzes ist extra gekommen und hat uns eingewiesen. Das Wetter war sehr schön, ich konnte waschen und die Wäsche draussen aufhängen.


Übersichtsplan

Am Abend gingen wir ins Städtchen, dieses war von vielen der 3000 Passagiere und den 1200 Besatzungsmitglieder der «Emerald Princess» in Beschlag genommen. Dementsprechend schwierig war es, einen Platz in einem Restaurant zu finden. Im Café Cortado gabs dann eine Pizza.
Auf dem Nachhauseweg, der durch die Picton Marina führt, haben wir einen kleinen Rochen im Hafenbecken schwimmen sehen.


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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 24.Juli 2017 16:13:44 »
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Letzter Tag im Süden - erster Tag im Norden

Dienstag, 21.2.17, Tag 28, (Picton - Porirua) ca. 55 km Strasse und 92 km mit der Fähre (Übernachten auf «Camp Elsdon Inc.», 18 Raiha Street, Elsdon, Kiesplatz direkt neben den Toiletten/Duschen, für NZ$ 30.00

Wir stehen um 06.00 h auf, damit wir rechtzeitig zur Fähre kommen. Die Kaiarahi ist ziemlich voll.







Wir hatten vor einigen Tagen via Internet reserviert und nur eine Reservationsnummer erhalten. Doch alles hat wunderbar geklappt. Die Fährgesellschaft gewährt Personen über 65 eine Ermässigung. Das war eines der wenigen Male, dass wir hier in Neuseeland eine Vergünstigung für Rentner erhalten haben.


Bye Bye Südinsel



Die Überfahrt ist völlig ruhig, keine Wellen, nur wunderschöne Ausblicke.








Das "Fluchtboot" des Kapitäns wird bereit gemacht  wink


ein Delphin










ein erster Blick auf die Nordinsel








Im Hafen von Wellington liegt ein weiteres Kreuzfahrtschiff, die «Celebrity Solstice».



Wir haben keine Lust in Wellington zu bleiben, zuviel Verkehr und die Aussicht auf einen schlecht bewerteten Campingplatz (TOP 10) lassen uns direkt an die Makara Beach fahren. Die Campingplatzsituation in Neuseelands Hauptstadt ist schlecht. Ein veralteter TOP 10, zwei Plätze ohne Infrastruktur in der Stadt und ein mittelmässig bewerteter Platz an der Autobahn.



Dort wollen wir die vielen Pauamuschelschalen am Strand anschauen. Hier an diesem wilden und steinigen Strand sind die Schalen in allen Grössen und Farben zu finden.









Spaziergang am Makara Beach

Nach einem kurzen Spaziergang fahren wir weiter über Johnsonville nach Porirua, wo ich das Camp Elsdon gefunden habe. Ein typischer Kiwi-Campingplatz. Unschlagbar günstig, gut gelegen, gute Sanitäranlagen, aber wenn der Platz voll ist eher zuwenig Duschen/Toiletten, sehr kleine Küche, schönes Barbecue und wieder nette Neuseeländer die gleich das Gespräch suchen.

Von ihnen erhalte ich auch den Tipp fürs AirTatoo der neuseeländischen Luftwaffe, das am nächsten Wochenende in Ohakea stattfindet. Die Air Force feiert ihren 80. Geburtstag. Wir waren noch nie an einer solchen Veranstaltung und diskutieren, ob der Abstecher nach Ohakea drinliegt. Wir entscheiden, den Ausflug zu machen und uns die grossen Vögel anzusehen.
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 25.Juli 2017 20:47:42 »
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Hallo bueri,

bin Deinen Spuren auf der Südinsel gefolgt und mit der Fähre mitgefahren.
Danke für Deine Zusammenfassung Eures Südinsel Aufenthaltes und die Beschreibung der Campingplätze, auf denen Ihr übernachtet habt. Auch auf der Nordinsel fahre ich gerne weiter mit  grin und freue mich schon auf die Fortsetzung.

Liebe Grüße
Karin
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 01.August 2017 11:05:07 »
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Hallo Karin

schön, dass du uns noch begleitest. Auf der Nordinsel habe ich noch einige "Schmankerln", die nicht so touristisch sind.

Heute, am Tag des Geburtstages der Schweiz gibt's eine kleine Fortsetzung. Die nächsten Tage auf der Reise waren sehr schön, es gibt einfach kaum Fotos. Ich weiss auch nicht warum.

Liebe Grüsse
Alma
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 01.August 2017 11:14:30 »
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Mittwoch, 22.2.17, Tag 29, (Porirua - Martinborough) ca. 88 km, Übernachten auf dem «Martinborough TOP 10 Holiday Park», 10 Dublin Street West, Platz Nr. 53, für NZ$ 45.00, Wifi gratis


Auch heute haben wir schönes, sonniges Wetter. Nach einem Einkauf bei New World fahren wir über Lower Hutt und den 555 m hohen Rimutaka Pass nach Martinborough im Wairarapa Valley.


Stuart Macaskill Lakes auf der Südseite des Passes


Schwerverkehr am Pass




Panorama


Blick nach Featherston

Hier sind wir wieder im Bauernland, viele Kühe und um Martinborough Weinberge.


Kühe auf dem Weg zum Melken



Der TOP 10 Campingplatz liegt schön am Ende des Städtchens.


Übersichtskarte

In einem Reiseführer habe ich vom Weingut von Kai Schubert (www.schubert.co.nz) gelesen. Seine Pinot Noir können sich mit den Spitzenlagen im Burgund messen. Am frühen Nachmittag fahren wir dorthin und müssen feststellen, dass er um 15.00 h seinen Laden schon schliesst. Wir schlüpfen kurz nach 15.00 h rein. Glücklicherweise ist die Angestellte noch mit anderen Kunden beschäftigt. Sie stellt uns dann noch ein Glas hin und lässt uns den ausgezeichneten Pinot Noir «Marion’s Vineyard» (2014) und dann noch den 2012 Con Brio (Assemblage Syrah, Merlot, Pinot Noir) probieren. Um 15.30 h hat sich unser «Keller» um einige Flaschen vergrössert.

Am Abend kann ich dann noch die Billette fürs Air Tatoo kaufen. Wir müssen sie noch irgendwo ausdrucken. Da habe ich im Moment noch keinen Plan.
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« Letzte Änderung: 01.August 2017 11:16:33 von bueri » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 07.August 2017 16:38:34 »
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Donnerstag, 23.2.17, Tag 30, (Martinborough - Levin) ca. 195 km, Übernachten auf dem «Levin Kiwi Holiday Park», 38 Parker Avenue, Platz Nr. 16, für NZ$ 40.00, 250 MB Wifi gratis


Vor einem Monat sind wir aus der Schweiz weggefahren. Wie die Zeit rast!

Wir tanken und kaufen beim lokalen Metzger ein, dann verlassen wir Martinborough auf der Nebenstrasse Richtung Carterton. Wir wollen zur «Paua World» einige Souvenirs einkaufen.
Doch unser Auto zeigt plötzlich die Meldung «Vorglühkerzen kontrollieren lassen (Check Glow Plugs)» an. Was zum Teufel ist denn das?


Foto vom Abend

Ein Anruf bei Wilderness und wir haben für heute Nachmittag einen Termin in einer Werkstatt in Palmerston North. Eigentlich wollten wir gemütlich in ein bis zwei Tagen nach Foxton Beach fahren. Auf den Einkauf in der Paua World müssen wir nicht verzichten. In Masterton gibt’s im Café der I-site den obligaten Flat White und die Hot Cocolate. Dort dürfen wir auch unsere Tickets fürs Air Tatoo ausdrucken. Die Mitarbeiterin möchte das Trinkgeld auf keinen Fall annehmen.

Unser Navi führt uns, kurz nach Hamua auf die Tutaekara Road, eine Nebenstrasse, die bei Mangamaire in die Makomako/Aukautere Road mündet und weiter über eine landschaftlich wunderschöne Strasse nach Palmerston North.

In Palmerston North finden wir, dank Navi, die Werkstatt problemlos. Leider können sie unser Problem mit den Vorglühkerzen nicht lösen. Der Computer kommuniziert nicht mit dem Fahrzeug. Sie arrangieren für uns gleichentags einen Termin in der Fiat Vertretung. Dort hat der Werkstattchef so viel Arbeit, dass er uns erst für morgen um 07.30 h einen Termin geben kann.  Inzwischen wissen wir, dass wenn die Vorglühkerzen nicht funktionieren, wir unser Fahrzeug nicht mehr starten können.

Wir fahren etwas gefrustet nach Levin. Auf dem dortigen Platz fühlen wir uns sehr wohl. Es hat wenige Touristen und einige junge Deutsche, die in der Gegend auf den Feldern bei der Ernte helfen.





Von diesem Tag gibt's leider nicht mehr Fotos.    sad  Offenbar hat uns der Zwischenfall doch etwas die Laune verdorben.
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Re:Neuseeland zum Zweiten
« Antwort #20 am: 10.August 2017 11:25:58 »
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Freitag, 24.2.17, Tag 31, (Levin – Foxton Beach) ca. 93 km, Übernachten auf dem «Foxton Beach TOP 10 Holiday Park», 1 Pinewood Road, Platz Nr. 24, für NZ$ 43.20, nur 250 MB Wifi für zwei Tage


Wir stehen früh auf, damit wir rechtzeitig bei «Brent Boddy Prestige» sind. Die Leute von "Brent Boddy" schicken uns zuerst für einen Kaffee in die Stadt, sie hätten erst um 09.00 h Zeit. Es dauert dann nochmals eine Stunde. Doch als die Elektrik dann durchgecheckt ist, bekommen wir das o.k., dass das Fahrzeug keine Macken hat und wir unbesorgt weiterfahren könnten. Sollte die Fehlermeldung nochmals auftreten, könnten wir sie ignorieren. Die Leute von «Brent Boddy» informieren Wilderness, dass das Fahrzeug in Auckland nochmals genau geprüft werden soll.

Kurz vor Mittag können wir im New World nebenan einkaufen und fahren dann gemütlich nach Foxton Beach. Ein schöner Platz, viele Dauercamper, eine schöne Küche und gute Sanitäranlagen.

Der Platz liegt direkt an der Flussmündung, dem Estuary. Wir machen einen kleinen Spaziergang. Wegen Ebbe sind kaum Vögel zu sehen.






Blick übers Estuary


Eines der vielen "Murales" in Foxton und Umgebung


Diese Informationen lesen wir besonders aufmerksam

Am Abend «verhocken» wir zusammen mit einem deutschen Ehepaar in der Küche. Wir verbringen einen äusserst vergnüglichen Abend.


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